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FLORA UND FAUNA DER SPANISCHEN MITTELMEERKÜSTE

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Flora und Fauna der spanischen Mittelmeerküste

Wanderweg in der Provinz Castellón

Wanderweg in der Provinz Castellón. Foto: Daniela Hesse

Viele Menschen möchten sich im Urlaub einfach nur entspannen, baden, flirten, gut essen, feiern oder Sport treiben. Aber es gibt auch Menschen, die sich für die Natur interessieren, die sich bereits vor einer Reise mit Informationsmaterial eindecken, um im Urlaub Pflanzen und Tiere bestimmen zu können und für sich zu entdecken. Dabei gibt es Menschen, die sich nicht nur im Urlaub für alle Bereiche der Flora und Fauna interessieren, zum Beispiel für Moose, Farne, Wolfsmilchgewächse, Palmen, aber auch Insekten, Vögel, Fische, Muscheln oder Säugetieren. Andere wiederum haben nur eine Pflanzen- oder Tierfamilie im Focus.

 

Etwa 3000 verschiedene Pflanzenarten zählt allein die Botanik im Raum Valencia, an der gesamten Mittelmeerküste sind es noch einige mehr.

Stechpalmen, Ulmen, Oleander und Orchideen zählen unter anderem zur Pflanzenwelt der "Weißen Küste".

Gräser- und Ginsterarten, Rosmarin - vielerlei verschiedene Trockenpflanzen haben sich den klimatischen Verhältnissen der raueren Zonen angepasst.

Die Besiedelung von Spaniens Küsten hat allerdings im natürlichen Bewuchs Spuren hinterlassen.

- angebaut wurden zusätzlich Nutzpflanzen wie Orangen-, Mandel- und Olivenbäume,

- für den Schiffsbau wurden einst dichte Wälder abgeholzt.

Im Landesinneren ist die Vegetation von Bäumen beherrscht. Feigen, Pappeln, Platanen, Palmen und Thymian sind sehr verbreitet.

Mediterrane Gewächse überwiegen, doch an den Flüssen oder in Berggegenden finden sich auch Gewächse mitteleuropäischer Herkunft.

Die Tierwelt der Mittelmeerküste

Fischreiher im Naturschutzgebiet Albufera See

Fischreiher im Naturschutzgebiet Albufera See. Foto: Hans-Joachim Franzen

Viele Tierarten Spaniens sind in ihrer Existenz gefährdet.

Selbst bis in ländliche Gebiete dieses Landes hinein, hat der Tourismus, in vielen Küstenregionen der Massentourismus, Einzug gehalten.

Straßen und Bahnlinien machen für Touristen jede Ecke der Küstenregionen einseh- bzw. einnehmbar. Die Artenvielfalt der tierischen Bewohner der Costa Blanca ist heute stark dezimiert.

Wegen ihrer hohen zoologischen und auch botanischen Bedeutung stehen die Feuchtgebiete an der Küste unter Naturschutz. Für Zugvögel stellen diese Naturschutzgebiete einen wichtigen Nist- und Überwinterungsplatz dar.

Vor allem in den Küstenregionen fühlen sich diese Vögel heimisch, im Landesinneren ist die Vogelwelt eher arm. Unzählige größere Säugetiere wie Hirsche, Wildschweine, Marder, Füchse, Hasen und Kaninchen bevölkern diese Region der Costa Blanca.

Von Fischreichtum an Costa Blancas Küsten, ob Meer oder Fluss, kann heute keine Rede mehr sein. Forellen sind noch zu einer Vielzahl in den Bächen zu finden, während andere für den Kochtopf bestimmte Fische importiert werden.

 

 


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