URLAUB IN NORDSPANIEN - WASSERSPORT IN GALICIEN

Suchen und buchen - Aktuelle Angebote Galicien 

Wassersport an einer 1.300 Kilometer langen Küste

Corcubión. Foto: Franzen

Das Land führt in Galicien stets zum Meer. An einer 1300 km langen Küste mit 772 Stränden eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten für Wasser- und Bootssportler.

Derzeit verfügt Galicien über 23 voll ausgestattete Jachthäfen mit mehr als 2600 Liegeplätzen. Vier davon, nämlich Viveiro, Portosín, Baiona und Vilagarcía de Arousa, besitzen das Qualitätssiegel der Blauen Flagge. Darüber hinaus gibt es noch gut hundert weitere Häfen, die von Sportbooten benutzt werden können.

Die Rías und ihre Häfen

Die galicischen Rías oder Meeresarme bietet ein hervorragendes Revier für Wasser- und Bootssportler. Die Elemente Land und Wasser scheinen an den Rías förmlich miteinander zu verschmelzen und bilden eine bizarre Küstenlinie mit ruhigen Stellen und herrlichen Flecken.

In der Ría von Vigo findet man neben den beiden Häfen der Stadt Vigo (davon ein völlig geschützter Hafen mit Anlegestellen für Schiffe mit bis zu 25 Metern Länge) etwas weiter im Süden den Hafen von Baiona gleich neben dem Parador Condes de Condomar, der zur Kette staatlicher Luxushotels in wunderschönen alten Gebäuden gehört.

 

Dr berühmte Kathedralenstrand

Weiter im Norden bietet die Ría von Pontevedra zahlreiche gute Ankerplätze, insbesondere für Boote mit geringem Tiefgang. Von Tourismus lebende Häfen sind Aguete in Marín, Sanxenxo oder San Vicente do Mar in O Grove.

 

Die Ría von Arousa ist mit einer Oberfläche von ungefähr 200 Quadratkilometern und einer Länge von 25 km die größte Ría Spaniens. Das macht sie wie geschaffen für Wasser- und Bootssport aller Art.

Inseln, kleine Buchten und zahlreiche Strände mit feinem weißen Sand laden den Besucher ein. Wegen der Zahl seiner Anlegeplätze hervorzuheben ist der Hafen von Vilagarcía, dem Hauptort des vom Weinbau lebenden Gemeindebezirks O Salnés.

 

Bemerkenswert ist auch der Hafen von O Grove nur wenige Meter von der Insel A Toxa mit ihrer beeindruckenden Hotelanlage. Im Norden, in der einst als Ártabro-Golf bekannten Ría befindet sich der Jachthafen von A Coruña mit seinem Jachtclub und Sporting Club Casino, die den Booten und ihren Besatzungen Dienstleistungen aller Art anbieten können.

 

Der Fremdenverkehrsort Sada an der Ría von Ares und Betanzos ist ein weiterer wichtiger Anlaufplatz. Der dortige Hafen bietet sich aufgrund seiner Umgebung als Ausgangspunkt für kurze Törns und Tagesausflüge zu unzähligen kleineren Küstenorten an.

 

 

Ein einsamer Angler

Ein Halt in Ferrol steht auf dem Pflichtprogramm. Die Einfahrt in seine Ría von See aus ist für den Bootsführer ein echtes Erlebnis. Ein schmaler Kanal führt zwischen steilen Hängen hindurch und mündet schließlich in einer ausgedehnten Wasserfläche, auf der man die Jachthäfen von Ferrol erreicht.

 

Die Ría von Ribadeo ist die östlichste der galicischen Rías. Am Kantabrischen Meer gelegen bildet sie die natürliche Grenze zur Region Asturien und erstreckt sich von Norden nach Süden bis zu den Ortschaften Ribadeo und Castropol, letzteres bereits in Asturien.

 

Die Rías zeichnet sich wegen ihrer biologischen Artenvielfalt aus und ist z.B. Lebensraum von mehr als zweihundert Vogelarten. Im Hafen von Ribadeo ist vor allem das Porcillán-Hafenbecken für Sportboote geeignet. Auf den Galicischen Meeren oder auch unter Wasser eröffnen sich so unzählige Freizeitmöglichkeiten. Von größeren Kreuzfahrten mit Stops in Vilagarcía, Vigo und A Coruña bis zu kleineren Fahrten durch die Rías und Ausflügen mit verschiedenen Booten. Segelboote kann man übrigens auch ausleihen.

 

Natürlich bieten sich auch zahlreiche Strände an der gesamten Küsten für das Windsurfen und Wellenreiten an.


ANZEIGE
ANZEIGE
 
© 2011 Travelimpulse GmbH    Sitemap | Impressum | AGBs der Urlaub-im-web.de |  AGBs unserer Reiseveranstalter