ITALIEN - URLAUB IN UMBRIEN

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Umbrien - Urlaub im grünen Herzen Italiens

Basilica di San Francesco in Assisi. Bild: Fototeca ENIT

Basilica di San Francesco in Assisi. Bild: Fototeca ENIT

„Das grüne Herz Italiens“ - mit diesem Slogan wirbt Umbrien seit einigen Jahren um seine Gäste. Und in der Tat ist es das Grün der Olivenhaine und Weinberge, der Wiesen, Felder und Wälder, das das Landschaftsbild Umbriens prägt. Mit seinen 8.500 Quadratkilometern nimmt Umbrien, das als einzige Region der Halbinsel keinen Zugang zum Meer hat, 2,8 Prozent der Gesamtfläche Italiens ein.

Hektische Großstädte hat Umbrien nicht zu bieten. Es sind vielmehr die kleinen Kunststädte, die den Charme der Region ausmachen. Ihrer meist kühnen Lage auf Anhöhen oder spitzen Hügelketten verdanken sie herrliche Panoramen in eine einzigartige Landschaft. Innnerhalb intakter Stadtmauern konnten die meisten umbrischen Städtchen ihren historischen Stadtkern erhalten. Allein Perugia, Assisi, Orvieto, Spoleto oder Gubbio bieten ihren Besuchern neben einem reichen Repertoire an Sehenswürdigkeiten mehr als 40 besuchenswerte Museen.

Corpus Domini-Fest in Spello. Bild: Fototeca ENIT

Die frühe umbrische Siedlung war unter den Römern in der Zeit der Triumvirate bis zu Augustus zunächst eine Kolonie und wurde unter Konstantin dem Großen zur Kolonie Flavia Constans, wie der kaiserliche Bescheid Konstantins, der im Rathaus aufbewahrt wird, bezeugt. Mehr...

Häuser in Bevagna. Bild: Fototeca ENIT

Das heutige Bevagna hat sein mittelalterliches Aussehen und auch die römische Straßenführung weitestgehend erhalten. Die Porta Foligno, eines der Stadttore, durch die man in die Stadt gelangt, ist 1797 restauriert worden. Mehr zu Bevagna...

Landschaft bei Trevi. Bild: Fototeca ENIT

Trevi war zunächst eine umbrische Siedlung und wurde dann römisches Munizipium. Ursprünglich befand sich der Ort in der Ebene, an der Stelle des heutigen Pietrarossa an einer Kreuzung der Via Flaminia. Zur Zeit der Langobarden war Trevi eine Vogtei.  Mehr...

Salami - eine Spezialität aus Montefalco. Bild: Fototeca ENIT

Montefalco war zunächst eine freie Kommune, die von Konsulen und dann von einem Podestá regiert wurde. Von 1320 bis 1355 war sie Sitz der Herzöge von Spoleto. Von 1383 bis 1439 gehörte sie zum Herrschaftsgebiet der Signoria der Trinci aus Foligno. Mehr...

Turm in Citerna. Bild: Fototeca ENIT

Citerna liegt auf einem Hügel (482m ü M), in einer besonderen Lage, von der man ein herrliches Panorama über das ganze Hohe Tibertal genießt. Einst von den Etruskern besiedelt, fiel Citerna und ihre Umgebung auch unter die Herrschaft der Römer. Mehr...


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