URLAUB IN THAILAND - NORDEN
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Urlaub im Norden Thailands
Der Norden Thailands, das Land des alten Lanna-Königreiches, grenzt an Laos und Myanmar, ehemals Burma, und ist als Wiege der frühesten thailändischen Zivilisation bekannt. Faszinierende geologische Schätze wurden und werden hier immer noch gefunden. Die ehemaligen Hauptstädte des Lanna-Reichs Chiang Mai und Chiang Rai sind reich an historischen Sehenswürdigkeiten, Museen und Märkten, auf denen Textilien und Erzeugnisse des Kunsthandwerks feilgeboten werden. Abseits der größeren Orte ist die Landschaft mit ihren spektakulären Naturparks und dem höchsten Berg Thailands, dem 2.595 Meter hohen Doi Inthanon, hinreißend schön. Fruchtbare Täler, riesige Urwälder und Dschungel mit Flüssen und rauschenden Wasserfällen kennzeichnen die Region, die zu den eindrucksvollsten des Landes gehört.
Halbnomadische Bergstämme, zumeist Flüchtlinge aus Tibet, Myanmar und China, bevölkern erst seit einigen Jahrzehnten die bergigen Regionen. Sie besitzen eine hochentwickelte, jedoch sehr andersartige Kultur, die ihre besondere Anziehungskraft auf Touristen ausübt. Über 80 Prozent aller Touristen, die nach Chiang Mai kommen, erkundigen sich nach ‘Hilltribe Trekking’ - Ausflügen, die zu den Bergstämmen führen. Das nördliche Hochland bevölkern die Stämme der Karen, Yao, Lahu, Hmong, Akha und Lisu. Insgesamt schätzt man ihre Zahl auf etwa eine halbe Million Menschen. Neben dem Trekking zu Fuß werden Touren mit dem Jeep, auf Elefanten und Pferden, auf Flößen und Long-Tail Booten angeboten.
Der Nordwesten
Der Nordwesten Thailands war einst das Zentrum des alten, unter starkem Einfluss Burmas stehenden, Königreiches Lanna, das vom 12. bis zum 18. Jahrhundert das Gebiet des heutigen Norden Thailands beherrschte. Im Mittelpunkt des Gebietes steht heute das für seine Tempel und das örtliche Kunsthandwerk weithin bekannte Chiang Mai.
Mae Hong Son
Die Stadt liegt in einem landschaftlich reizvollen Tal, umgeben von bewaldeten Bergen. Das 1831 aus einem Elefantencamp entstandene Mae Hong Son besaß bis in die fünfziger Jahre kein ausgebautes Straßenverkehrsnetz und war weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. So war Jahrhunderte lang der Einfluss der Burmesen größer als der der Thai, was sich unter anderem in der Architektur widerspiegelt.
Mae Hong Son ist heute eine aufstrebende Ferienregion und ein beliebter Ausgangspunkt für Trekkingtouren.
Sehenswürdigkeiten in der Stadt Mae Hong Son
Sehenswert ist der täglich in Mae Hong Son stattfindende Markt. Der Tempel Wat Doi Kung Mu bietet einen herrlichen Blick über die Stadt, der im burmesischen Stil erbaute Wat Hua Wiang ist aus Teakholz hergestellt. Der Wat Chong Kham mit seinen 100 Jahre alten Glasmalereien und der Wat Chong Klang liegen beide malerisch am Chong-Kham See und lohnen einen Besuch. Im Wat Phra Non ist die Asche der Könige von Mae Hong Son beigesetzt.
Sehenswürdigkeiten in der Provinz Mae Hong Son
Naturschönheiten in der Provinz sind der Pha Bong Staudamm, die heißen Quellen Pha Bong, der Wasserfall Huey Pha und der Mae Surin Nationalpark mit seinem spektakulären Wasserfall. Einen Besuch wert sind das Gebiet um den Fluss Pai, der Tham Pla Forest Park, der siebenstufige Pha Sua Wasserfall im Namtok Pha Sua Forest Park und die heißen Quellen Mae Hu und Mae La Ka. Die Landschaften um Doi Mae U-Kho sind besonders zwischen Oktober und Dezember, wenn die wilden Sonnenblumenfelder in Blüte stehen, eine Augenweide. Nicht verpassen sollte man im Tham Lot Cave Forest Park die riesige Tropfsteinhöhle Tham Lot, eines der größten Höhlensysteme Südostasiens. Interessant sind auch die vielen vorgeschichtlichen Funde aus der Region. Für kulturell Interessierte bietet sich eine Besichtigung von Wat Muai To, einer Pagode im nördlichen Stil, und des Tempels Wat Kitti Wong an. Im Tribal Development & Assistance Center Doi Mae Ho und im Dorf Pha Ma Lo leben Bergstämme der Karen. Nahe der Grenze zu Myanmar liegt ein Meo-Dorf. Eine wunderschöne Aussicht auf die Täler hat man von Soppong aus, einem 700 Meter hoch gelegenen Dorf.
Floßfahrten auf dem 180 Kilometer langen Fluss Pai
Angeboten werden drei Etappen: von Huey Chang Kaeo, nahe der Quelle, zur Wiang Nua Brücke oder nach Ban Chumphon. Eine weitere Etappe führt von Ban Mo Tang, im Bezirk Pai gelegen, nach Ban Pang Mu. Den Streckenabschnitt von Ban Huey Dua, Tambon Pha Bong, bis Ban Nam Phiang Din kann man auch an Bord eines Long Tail-Motorbootes zurücklegen oder per Elefanten-Trekking erkunden. Schließlich sollte man sich in Mae Hong Son eine Jeep-Fahrt zu den weltberühmten "langhälsigen“ Karen, den Padong Stämmen, keinesfalls entgehen lassen. Der Bergstamm der Karen lebt im Gebiet der Grenze zu Myanmar und dem thailändischen Ban Nam Phiang Din. Aufsehen erregend sind die sogenannten ‘Giraffen-Frauen’, die um Hals, Arme und Beine Ringe aus Messing tragen. Mit zunehmendem Alter erhöht sich die Anzahl der Ringe. Je mehr Ringe um den Hals gelegt werden, desto weiter werden die Schulterblätter der Frauen nach unten gedrückt, was den Eindruck vermittelt, dass der Hals immer länger wird. Der Schutz vor Angriffen von Tigern wurde unter anderem als Erklärung für diesen ungewöhnlichen Brauch angeführt.
Chiang Mai
Die heute zweitgrößte Stadt Thailands wurde 1292 von König Mengrai als Hauptstadt seines Königreichs Lanna auserkoren. In der folgenden Zeit wuchs Chiang Mai zu einem Zentrum des Theravada-Buddhismus heran. Es entstanden viele eindrucksvolle Tempelanlagen und andere Baudenkmäler innerhalb der Stadtmauern. Die Architektur von Chiang Mai gilt als Verkörperung des Lanna-Stils. Heute zieht es Besucher auch wegen der ausgezeichneten Shopping- und Trekkingmöglichkeiten sowie der guten Hotels und Restaurants in die ‘Rose des Nordens’. Chiang Mai ist im Westen und Osten von bis zu zweitausend Meter hohen Bergen umgeben. Stadt und Region sind aufgrund der klimatischen Bedingungen ein ganzjähriges Reiseziel.
Chiang Mai ist Thailands bedeutendstes Zentrum für qualitativ hochwertiges Kunsthandwerk: Holzschnitzereien, Lackwaren, Antiquitäten, Silberschmuck, Stickereien, Seide, Baumwoll- und Korbwaren sowie Celadon-Keramiken werden hier produziert. Abends verwandeln sich die Tapae Road und die Chang Klan Road in einen riesigen Nachtmarkt. Touristen schätzen das traditionelle Khan Tok-Dinner, bei dem Tänze aus dem Norden vorgeführt werden. In Chiang Mai werden das ganze Jahr über Feste gefeiert. Drei davon sind besonders reizvoll. Das Blumenfest am ersten Wochenende im Februar, das thailändische Neujahrsfest Songkran vom 12. bis 15. April und Loy Krathong, das nächtliche Lichterfest Mitte November, an dem man auf allen Gewässern kleine Schiffchen aus Bananenblättern, in Form einer Lotosblüte gefaltet und mit Kerzen versehen, schwimmen lässt.
Sehenswürdigkeiten in der Stadt Chiang Mai
Eine Reihe sehenswerter Tempel gibt es im Stadtzentrum. Wat Chiang Man ist ein von steinernen Elefanten umgebener Chedi und Wat Phra Singh beherbergt die vom Volk sehr verehrte Phra Buddha Sihing Statue. Wat Chet Yot wird aufgrund seiner Form „Tempel der sieben Spiralen“ genannt. Wat Ku Tao ist gekennzeichnet durch die Form von fünf immer kleiner werdenden Kugeln.
Wat Phra That Doi Suthep ist eine der am höchsten verehrten buddhistischen Tempel-anlagen im Norden Thailands und liegt nahe des 1.601 Meter hohen Gipfels im National-park Doi-Suthep-Doi-Pui. Auf dem Gelände des Wat Chedi Luang starb König Mengrai 1317 durch Blitzschlag und Wat Suan Dok beherbergt die sterblichen Überreste der königlichen Familie. Weitere Sehenswürdigkeiten sind König Bhumibols Sommerpalast Phu Ping, das Nationalmuseum, die Universität mit angegliedertem Stammesforschungs-Zentrum für Bergvölker und der Zoo von Chiang Mai.
Sehenswürdigkeiten in der Provinz Chiang Mai
Das Dorf Bo Sang ist berühmt für die typischen bunten Papiersonnenschirme, die dort hergestellt werden. Im Dorf San Kamphaeng kann man auf einem farbenprächtigen Markt die beliebten Seiden-, Baumwoll- und Töpferwaren erstehen. In der Nähe der heißen Quellen von San Kamphaeng liegt das Kurhotel Roong Aroon Hot Springs. Bei den Bergstamm-Siedlungen im Mae Sa Tal unweit der Wasserfälle von Mae Sa und Mae Rim gibt es Übernachtungsmöglichkeiten inmitten kunstvoll gestalteter Landschaftsgärten. In der Thai-Celadon-Manufaktur wird chinesische Dekorationskeramik hergestellt. Der Doi Inthanon-Nationalpark beherbergt den höchsten Berg Thailands, den 2.565 Meter hohen Doi Inthanon und die Siedlungen der Karen und Hmong. Im Mae Sa Tal bietet sich ein Elefantencamp zur Besichtigung an.
Lamphun
Die Stadt besteht aus großen Holzhäusern am Ufer des Flusses Kuang. Charakteristisch sind hier neben der ruhigen Atmosphäre die alten Tempel und Reisfelder der umliegenden Landschaft.
Sehenswürdigkeiten in der Stadt Lamphun
Zu besichtigen sind Wat Phra That Haripunchai mit seinem 46 Meter hohen Chedi, Wat Chama Thewi, das einzige noch vorhandene Beispiel für Dvaravati-Architektur, sowie das Lamphun-Nationalmuseum mit Schnitzarbeiten und anderen sehenswerten Exponaten.
Sehenswürdigkeiten in der Provinz Lamphun
Im Dorf Pasang werden Sarongs und Hemden hergestellt und verkauft.
Lampang
Die zweitgrößte Stadt im Norden Thailands befindet sich in der Phase eines rasanten Wirtschaftswachstums. Sie hat viele historische Sehenswürdigkeiten zu bieten, die noch nicht kommerzialisiert sind. Traditionelle Pferdekutschen, die im 19. Jahrhundert eingeführt wurden, sind hier immer noch das gängige Transportmittel. Lampang ist die Ausgangs-basis für Ausflüge und größere Reisen innerhalb Nordthailands.
Sehenswürdigkeiten in der Stadt Lampang
Den Wat Phra Kaeo Don Tao mit seinem 50 Meter hohen Chedi und neungeschossigen Teakdach, auf dessen Gelände sich das Lanna-Museum befindet, sollte man nicht verpassen. Sehenswert sind darüber hinaus das Museum Ban Sao Nak, auch „Haus der vielen Säulen“ genannt, der Lanna-Tempel Wat Pongsanuk Tai und der aus Teakholz geschnitzte Wat Si Chum.
Sehenswürdigkeiten in der Provinz Lampang
Wat Phra That Lampang Luang ist einer der meist verehrtesten und schönsten Tempel im Norden Thailands mit herrlichen Wandgemälden. Das Young Elephant Training Center, ein Ausbildungszentrum für insgesamt hundert Elefanten, gilt als eines der besten in Nordthailand. Die malenden und musizierenden Elefanten des Camps, deren Kunstwerke inzwischen meistbietend versteigert werden, sind international berühmt.
Der Norden
Der äußerste Norden Thailands, das Gebiet, in dem die Staaten Thailand, Myanmar und Laos aneinandergrenzen, wird auch das ‘Goldene Dreieck’ genannt. Gleichzeitig steht die Region geschichtlich mit der Opiumproduktion in Verbindung. Auch hier gibt es zahlreiche abgelegene Dörfer mit Bergvölkern, die sich ihre traditionelle Lebensweise bis heute erhalten haben. Außerdem wurden Siedlungen für ehemalige Soldaten der chinesischen Nationalisten und deren Nachkommen errichtet, die nach der Bürgerkriegsniederlage 1949 auswanderten.
Chiang Rai
Chiang Rai, die bedeutendste Stadt des äußersten Nordens von Thailand, umgibt ein Hauch des Geheimnisvollen. Die Stadt besitzt eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung. Die meisten der touristischen Attraktionen sind weniger als einen Tagesausflug weit entfernt. Wie überall im Norden Thailands sind die Bergstämme ein beliebtes Ausflugsziel und eine Reise wert. Die Provinz Chiang Rai ist stark geprägt durch ihre noch unberührten Berglandschaften. Ein Drittel des Gebietes wird landwirtschaftlich genutzt.
Noch bis in die 80er Jahre führte die Stadt, verkehrsmäßig unerschlossen, das Leben einer verschlafenen Provinzhauptstadt. Erst durch den Bau der Schnellstraße und die Erweiterung des Flughafens wurde Chiang Rai für den Tourismus erschlossen. Moderne Gästehäuser und Hotels entstanden, Trekking-Veranstalter, die Touristen in die Bergregionen führen, schossen wie Pilze aus dem Boden.
Eine zusätzliche Belebung des Tourismus erwartet man sich von der Öffnung der Grenzen zu Myanmar und China. Aufgrund der klimatischen Bedingungen ist die Gegend um Chiang Rai ein ganzjähriges Reiseziel.
Sehenswürdigkeiten in der Stadt Chiang Rai
Wat Phra Kaeo wird von allen Tempeln der Stadt am höchsten verehrt, Wat Phra Singh besticht durch seine ungewöhnliche Holzarchitektur. Wat Mungmuang beherbergt ein sitzendes Buddha-Bildnis und Wat Doi Chom Thong ist ein in den 40er Jahren erbauter Tempel mit bestechend schönem Ausblick. Das Overbrook Hospital steht für ein typisches Beispiel kolonialer Architektur.
Das Hilltribe-Museum gewährt interessante Einblicke in das Leben der Bergvölker.
Sehenswürdigkeiten in der Provinz Chiang Rai
Viele interessante Dörfer und Städte gibt es in der Provinz zu besichtigen: Mae Sai, Thailands nördlichste Stadt, ist nur durch eine Brücke von Myanmar getrennt, Mae Salong ist eine ehemals von chinesischen Soldaten gegründete Siedlung. In dem Dorf Mae Chan wohnen Akha- und Yao-Stämme und auch in der Nähe des Entwicklungs- und Wohlfahrts-zentrums für Bergdörfer liegen ein Yao- und ein Akha-Dorf. Mehrere Bergstamm-Dörfer liegen auch im Kalksteinmassiv des Doi Tung, eine Region in der früher Mohn zur Opium-gewinnung angebaut wurde. Aus dem Ort Ban Hin Taek wurde 1982 der berüchtigte Opiumkönig Khun Sa vertrieben. Chiang Saen ist eine der ältesten Städte des Landes mit Tempelruinen am Ufer des Mekong, in der Nähe befindet sich der See Chiang Saen. Der Doi-Phu-Kha-Nationalpark ist eines der neueren Naturschutzgebiete mit zahlreichen Höhlen und Wasserfällen.
Nan
Die Provinz war im 13. und 14. Jahrhundert ein isoliertes Königreich und geriet später unter den Einfluss der Reiche von Sukhothai und Lanna. 1788 wurde Nan zum unabhängigen Vasallenstaat Bangkoks und erst 1931 dem damaligen Siam, später Thailand, eingegliedert. Hier finden jedes Jahr Ende Oktober traditionelle Bootsrennen statt, die den Höhepunkt eines zweiwöchigen Festes in der Provinz bilden und Besucher aus ganz Thailand anziehen.
Sehenswürdigkeiten in der Stadt Nan
Wat Phumin gilt als einer der schönsten Tempel im nördlichen Thailand mit herrlichen Buddha-Statuen und -Gemälden, Wat Suan Tan wird von einem 40 Meter hohen weißen Prang überragt. Der Wat Phrat That Chae Haeng ist ein über 600 Jahre altes Bauwerk.
Sehenswürdigkeiten in der Provinz Nan
Die Höhlen Tham Pha Mong und Tham Pha Wiang, der Wasserfall Sil Phet und die Sandsteinhügel Sao Din und Hom Chom, die bei zahlreichen Filmproduktionen als malerische Kulisse dienten, sind landschaftliche Highlights der Provinz.
Tourenvorschläge
Goldenes Dreieck
Das Gebiet, in dem Laos, Myanmar und Thailand aneinander stoßen, kann man von Chiang Saen aus mit dem Mountainbike oder mit dem Auto erreichen, dann geht es weiter mit dem Boot. Das geschichtlich mit Opium- und Heroinhandel verbundene Dreiländereck hat Besuchern heute vielfältige Sehenswürdigkeiten zu bieten, die man auf einer fast 200 Kilometer langen Rundfahrt genießen kann: den ´“Scheitel des Dreiecks“ Sop Ruak, die Dörfer der Bergvölker, herrliche Berglandschaften und die historischen Städtchen Chiang Saen und Chiang Khong. Viele Gästehäuser organisieren mehrtägige Trekking-Touren mit Übernachtungen.
Es gibt drei Trekking-Hauptziele: Die Chiang Mai - Mae Tang Route schließt in der Regel Floßfahrten auf dem Mae Tang Fluss ein, die Chiang Mai - Mae Hong Son Route erschließt wunderbare Berglandschaften. Die Chiang Mai - Chiang Rai Route ist eine vergleichsweise komfor-table Route, denn ab Tha Ton geht es auf dem Fluß Mae Kok mit Long-Tail-Booten weiter. Andere Routen gehen nach Chiang Dao, Mae Chan Ngao, Phrao, Wiang Pa Pao und Lampang.
Weitere Informationen gibt's beim Thailändischen Fremdenverkehrsamt





