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Straße der Romanik

In vielen Orten der Provinz Girona hinterließ die romanische Kunst (10. bis 13. Jahrhundert) beredte Zeugnisse ihres eindrucksvollen Schaffens: vom großen Kloster bis hin zur kleinen Dorfkirche…

 

Die aus dieser Zeit stammenden Bauwerke finden sich bei einem Streifzug durch die hiesigen Verwaltungsbezirke auf Schritt und Tritt. Die große Zahl an Beispielen romanischer Architektur an der Costa Brava und im Pirineu de Girona macht es möglich, die einzelnen Ausflugsrouten ganz auf die persönlichen Interessen und Vorlieben unserer Besucher auszurichten.

 

Besondere Erwähnung verdienen hierbei die Klosteranlage Sant Pere de Rodes im Alt Empordà, die Klöster Sant Joan de les Abadesses und Santa Maria de Ripoll im Ripollès sowie das Kloster Sant Feliu de Guíxols im Baix Empordà, ebenso wie die Kirchen Sant Cristòfor in Beget, die Gotteshäuser von Llanars und Molló im Ripollès, Santa Maria de Porqueres im Verwaltungsbezirk Pla de l'Estany sowie Santa Maria de Vilabertran im Alt Empordà.

 

Einen Besuch verdienen unter anderem auch die Ortschaften Girona im Gironès, Santa Pau und Besalú in der Garrotxa, die sich eine bemerkenswert intakte Baumasse aus der Zeit der Romanik erhalten konnten.

 

Abschließend sei darauf hingewiesen, daß in vielen Fällen (so besonders bei den kleinen Dorfkirchen) keine festen Besuchszeiten bestehen, so daß der Schlüssel zu den zur Frage stehenden Baulichkeiten bei der jeweiligen Gemeindeverwaltung, bei Privatpersonen im Ort oder beim zuständigen Fremdenverkehrsbüro abgeholt werden muß.


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