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Die Strände von Gran Canaria vielfältig wie die Insel selber

Gran Canaria: Am Strand von Playa de Ingles

Gran Canaria: Am Strand von Playa de Ingles.

Die Strände sind immer noch für viele Urlauber die Haupattraktion von Gran Canaria.

Der acht Kilometer lange feine Sandstrand von Playa de Ingles bis Maspalomas ist der schönste und beliebteste der Strand von Gran Canaria. Feiner weißer Sand und azurblaues Meer: Ein Strand, der zu langen Spaziergängen, Relaxen, Wassersport und Baden einlädt, besonders auch während des Winterhalbjahres.

Allerdings liegen dann die Wassertemperaturen nur zwischen 18 und 20 Grad. Das ist sicherlich auch ein Grund, warum die Festlandspanier eher im Hochsommer die Insel besuchen.

Die Dünen und Strände von Maspalomas liegen ganz im Süden der Insel, hier ist es fast das ganze Jahr hindurch wolkenfrei im Gegensatz zum wolkenreicheren Norden.

Die grauen Strände von Gran Canaria

Der bei Einheimischen beliebte Strand von Melenara

Der bei Einheimischen beliebte Strand von Melenara.

Auf Gran Canaria sind die Strände, sofern es sich um Sandstrände handelt in der Regel grau. Die nicht weil sie verschmutzt sind, sondern weil der Sand feinzerriebenes Vulkangestein ist. Und das ist nun mal leider grau.

 

Der dunkle Sand speichert die Hitze besser als heller Sand, darum sollte man im Sommerhalbjahr immer Badeschuhe mitnehmen.

 

 

Es finden sich auch Felsstrände

Ein Felsstrand bei Sardina

Ein Felsstrand bei Sardina.

An verschiedenen Orten auf Gran Canaria finden sich auch Felsstrände, sowohl im Westen als auch im Norden und Osten der Insel. Hier ist es oft etwas beschwerlicher ins Wasser zu kommen.

 

Allerdings sind die Felsstrände nicht so gut besucht: Gut für Individualisten und Menschen die ihre Ruhe haben möchten. Oft finden sich an diesen Stränden auch Taucher oder Angler ein, da die Unterwasserflora und Fauna an Felsküsten sehr artenreich ist.

 

 

Strand bei Pozo de Izquierdo

Windsurfer am Strand von Pozo de Izquierdo.

Die Felsstrände von Pozo de Izquierdo im Osten sind weniger bei Wasserratten, sondern besonders bei Windsurfern beliebt.

 

An der gesamten Ostküste, aber besonders hier, weht der Wind fast immer sehr stark - meist Windstärke 4-7 - aus einer Windrichtung. Deshalb werden hier auch regelmäßig Weltcuprennen ausgetragen. Aber selbst die Profisurfer haben es nicht leicht über die dicken Steine kletternd ins tiefere Wasser zu gelangen.

 

 


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