ANGELURLAUB IN SPANIEN - EBRO
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Der Ebro - Waller und mehr...
Obwohl der Ebro hauptsächlich durch seine großen Wallerbestände bekannt geworden ist, bietet er auch gute Fischwaid auf andere Fischarten. In den Ebro-Stauseen finden sich neben den Wallern auch Karpfen, Barbe, Döbel, Zander, Schwarzbarsch und Hecht. Dabei wird das Durchschnittsgewicht der gelandeten Fische jedes Jahr höher.
In den Ebro-Stauseen finden sich neben den Wallern, auch Karpfen, Barbe, Döbel, Zander, Schwarzbarsch und Hecht.
Ebro-Mündung - flußaufwärts Waller, Zander, Karpfen, Barbe, Aal, Rotfeder, Meeräsche, Hecht. Ebro-Mündung - Küstenbereich Wolfsbarsch, Meeräsche, Zahn- und Goldbrassen, Plattfisch, Bonito, Bluefisch.
Nicht nur beim Wallerfang sollten sich Neulinge auf die Tipps der Guides in den Camps verlassen. Sie kennen die besten Fangplätze und Techniken bei unterschiedlichen Wasserverhältnissen. Oft werden Karpfen und Aal als Köderfisch in den Stauseen eingesetzt. Beim Schleppen mit dem Boot sind große Wobbler oder Blinker erfolgreich.
Waller
Nicht nur beim Wallerfang sollten sich Neulinge auf die Tipps der Guides in den Camps verlassen. Sie kennen die besten Fangplätze und Techniken bei unterschiedlichen Wasserverhältnissen. Oft werden Karpfen und Aal als Köderfisch in den Stauseen empfohlen. Beim Schleppen mit dem Boot sind große Wobbler oder Blinker erfolgreich. Erfolgversprechende Stellen zum Karpfenangeln sind die Scharkanten in Ufernähe oder im ruhigeren Kehrwasser. Leider sind viele erfolgversprechende Stellen nur mit dem Boot zu erreichen.
Anfüttern nicht vergessen
Wer auf Nummer Sicher gehen will wird, wie überall, auch hier anfüttern. Neben Grundangeln mit Boilies oder kleinen, toten Köderfischen sind leichtes Posenfischen mit Mais- und Teigköder zu empfehlen.
Zanderangler können spinnen oder es mit der Pose versuchen. Allerdings sollte das Gerät etwas stärker sein, als man es in Deutschland gewohnt ist. Es kann durchaus auch mal ein Wels beissen. Versunkene Bäume, steinige Uferstellen und Ausläufe von Talsperren sind gute Zanderplätze. Erfolgreiche Köder sind Fetzenköder, toter Köderfische am System und alle Arten von Kunstködern.
Barbenangler suchen am besten die kräftige Strömung in Uferähe. Auch sehr gute Plätze sind die Ausläufe der Stauseen. Übrigens die Spanischen Riesenbarben werden über 20 Kilogramm schwer! Die Posen- oder Grundmontagen sollten mit Käse, Brot, Wurst oder Schnecken als Köder bestückt sein. Kräftige Schnur und stabile Haken verstehen sich bei der Kampfstärke und den Gewichten der Barben von selber.
Schwarzbarsche sucht man unter versunkenen Bäumen, Wurzelstöcken oder überhängenden Ästen. Auch steil ins Wasser fallenden Felswände sind immer einen Versuch wert. Kleine Wobbler, Twister, Fliege oder Spinner sind bewährte Köder. Es gibt wenige Fische in dieser Größe (bis 5 Kilogramm) die so kampfstark sind. Oft schaffen sie es sich loszuschütteln. Übrigens, Schwarzbarsche sind auch beliebte Speisefische.



