URLAUB IN SLOWENIEN

Suchen und buchen - Aktuelle Angebote Slowenien 

Piran - die slowenische Adriaperle

Piran - Tartiniplatz bei Nacht. Fotos: Slovenian Tourist Board.

Piran - Tartiniplatz bei Nacht. Fotos: Slovenian Tourist Board.

Unter allen Küstenorten der slowenischen Adria gilt Piran als der schönste Ort. Südlich von dem kleinen Fischerort Izola liegt die venezianisch geprägte Schönheit auf einer Halbinsel, die sich bis zum Kap Madonna hinzieht.

 

Den höchsten Punkt der Stadt bildet die Sankt-Georgs-Kathedrale mit ihrem Turm, der dem Markusturm in Venedig nachempfunden ist. Von hier aus und von den Resten der alten Wehrmauern hoch über der Stadt, hat man eine gute Aussicht auf den malerisch gelegenen Ort und die Altstadt, der sich auf einer Landzunge erstreckt. Die Altstadt steht unter Denkmalschutz und kann daher nur zu Fuß erkundet werden.

 

Das Zentrum der Stadt bildet der Tartini-Platz, der dem berühmten Geiger und Komponisten Giuseppe Tartini (1692-1770) gewidmet ist. Das Denkmal des gebürtigen Piraners ziert auch den Platz, der erst 1894 an der Stelle des alten Fischereihafens entstand und 2008 von dem slowenischen Architekten Boris Podrecca umgestaltet wurde. An dem Platz befinden sich alle wichtigen Gebäude Pirans, wie zum Beispiel der Gemeinde- und Gerichtspalast und auch das schöne Venezianerhaus in gotischem Stil.

 

Im Hafen von Piran.

Im Hafen von Piran.

Besonders sehenswert ist der Hafen, in dem der venezianische Einfluss auf die Region Istrien seit des 13. Jahrhunderts sehr deutlich wird. Viele kleine Häuser reihen sich in Engen Gassen aneinander. Auch auf der Uferpromenade ist was los! Hier findet man zahlreiche Bars, Cafés und exklusive Restaurants, in denen man frischen Fisch und die unverwechselbare slowenische Küche bekommt.

 

In der Umgebung von Piran befinden sich die Salinen von Sečovlje, die für die Umgebung eine sehr hohe kulturelle und ökologische Bedeutung haben. In dem dazugehörigen Museum kann man alles über die traditionelle Salzgewinnung und das Leben der früheren Salzarbeiter. Obwohl die Salinen einst künstlich angelegt wurden, haben sie heute eine ökologische Bedeutung und beherbergen unter anderem 250 Vogelarten. Seit 1989 gelten die Salinen als Naturschutzgebiet.


ANZEIGE
ANZEIGE
 
© 2011 Travelimpulse GmbH    Sitemap | Impressum | AGBs der Urlaub-im-web.de |  AGBs unserer Reiseveranstalter