NEUENGLAND, WINTERURLAUB

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USA: Skifahren in Neuengland - Skikultur für Verwöhnte

Commonwealth Avenue in Boston

Wer als Skiurlauber schon alles ausprobiert hat sollte auch einmal in Neuengland skifahren. Dort im Nordosten der USA wedelt nicht nur Bill Clinton mit seiner Familie gerne, die Amerikaner selbst lieben ihre traditionellen Skiorte mit Nähe zu den Metropolen Boston und New York.

 

Der europäischste Teil der USA, von Maine bis Massachusetts, wird Neuengland genannt. Vom Klima und der Vegetation den europäischen Skiorten ähnlich, nur sechs Flugstunden entfernt, preiswert und schneeverwöhnt, spricht man in Neuengland von einem sechs Monate dauernden Winter. Die beste Zeit für einen Skiurlaub ist von Januar bis März.

 

In den Green und White Mountains liegen stilvolle Skiorte wie Killington, Stowe, Bretton Woods, Lake Placid, Sugarloaf oder Sunday River.

 

Es ist das Flair der historischen Orte und der sanft bewaldeten Berge, das den Nordosten der USA zu ganz besonderen Skidestination macht. Kurze Wege bieten die Möglichkeit ganz einfach verschiedene Skigebiete auszuprobieren oder in einer Ski-Safari zu kombinieren. Ein Stop-Over bei der An- und Abreise, mit Besichtigungs- und Shopping-Tour in Boston, New York oder Montreal sollte mit zur Reise gehören.

Skigebiete in Neuengland

Skifahren in Neuengland

Das mit über 100 Liften größte Skigebiet Maines ist Sugarloaf. Hier ist alles XXL: Die Schneemassen, der höchste Berg, die größte Halfpipe. Veranstaltet werden sogar Elton-John-Konzerte mitten auf der Piste.

 

Am Cannon Mountain in New Hampshire, wurde 1938 die erste Seilbahn Nordamerikas eröffnet und das erste Weltcuprennen veranstaltet. Heute gibt es in Cannon, wo US-Skistar Bode Miller das Skifahren lernte, das New England Skimuseum. Der Ort vermittelt, trotz aller Neuerungen, noch den Charme der früheren Zeit.

 

Mount Mansfield in Vermont ist mit 1.339 Metern der höchste Berg der Green Mountains. Zusammen mit dem gegenüber liegenden Spruce Peak und dem Smuggler's Notch kommt man auf 117 Pistenkilometer. Die Schneemengen in Vermont sind teilweise riesig. Es fallen bis zu neun Meter pro Saison. Nur zehn Kilometer entfernt vom Mount Mansfield liegt Stowe die Skihauptstadt des Ostens. In der Postkartenidylle Neuenglands sind die Häuser entlang der Main Street mit Backsteinen gebaut, der weiße Holzkirchturm im Ort darf nicht fehlen.

 

Die Olympiapisten von 1932 und 1980, am Whiteface Mountain im Staat New York, bieten den größten Höhenunterschied mit 975 Metern. Die oberen Pisten sind den geübten Skifahrern vorbehalten. Für jeden Fahrer eigenen sich die unteren Hänge.

 

Whiteface Mountain liegt etwa 15 Kilometer vom Olympiaort Lake Placid entfernt. Zahlreiche Bars, Discos und Pubs laden zum Aprés Ski. Auch Nichtskifahrer kommen auf ihre Kosten: 455 Kilometer Langlaufloipen, teilweise nachts beleuchtet, Taxibobfahrten durch den Olympia-Eiskanal, Hundeschlitten-Touren, Flutlichtrodeln, Schneeschuhwandern und Snowmobil fahren über zugefrorene Seen und durch die Winterwälder rund um Lake Placid.

 

Informationen und Buchungen beim Spezialveranstalter America Experience by Sareiter Reisen unter Telefon 08022/6327, E-Mail: usa(at)sareiter.de.


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