ITALIEN - URLAUB IM PIEMONT

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Urlaub im Piemont - der Lago Maggiore und der Ortasee

Arona am Lago Maggiore. Bild: Fototeca ENIT

Arona am Lago Maggiore. Bild: Fototeca ENIT

Die italienische Provinz Piemont nicht gerade reichlich mit Seen gesegnet sind. Es gibt nur einen wirklich großen See, den Lago Maggiore und der gehört zum Teil zur benachbarten Lombardei und der nördliche Bereich ist sogar Schweizer Hoheitsgebiet. Dafür ist der See einer der bekanntesten Seen Europas mit einem milden Klima, einer üppigen Vegetation und sehenswerten historischen Orten.

Der Lago Maggiore ist kein neues Urlaubsziel. Bereits vor dem ersten Weltkrieg war der See Anlaufpunkt für Sommerfrischler aus Italien, Deutschland und der Schweiz.

 

Wer seinen Urlaub frei planen kann, der sollte im Frühling den Lago Maggiore besuchen. Wenn die Natur in frischem Grün erstrahlt und viele Pflanzen blühen, dann ist ein Besuch am See und in den Naturparks doppelt schön.

 

 

Der Ortasee

Westlich des Lago Maggiore liegt der Ortasee. Der See ist nur gut dreizehn Kilometer lang und bis zweieinhalb Kilometer breit und über 160 Meter tief. Der See ist nicht nur kleiner, sondern an seinen Ufern geht es auch bedeutend ruhiger zu. Trotzdem lohnt sich Urlaub am Ortasee für alle die ein angenehmes Klima, eine schöne Landschaft und viele Sportmöglichkeiten miteinander verbinden möchten. Das interessanteste Ufer des Ortasees ist das Ostufer. Hier ist es milder und die Ufer sind nicht so schroff und steilabfallend wie am Westufer.

 

Die Stadt Orta gründeten bereits die Römer, was an der gut erhaltenen Altstadt gut zu erkennen ist. Die sehr schmalen malerischen Gassen können nur zu Fuß erkundet werden. Am See liegt ein offenen Platz mit dem 400 Jahre alten Palazzo Comunale, ein besuchenswerter Renaissancebau.

 

 


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