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Reiturlaub in Irland

Pferde in Irland

Pferde in Irland

Pferde hatten von alters her einen hohen Stellenwert in Irland. Schon die alten Kelten brachten im 5. Jahrhundert vor unserer Zeit ihre Ponys mit auf die Insel. Später holten Wikinger auf ihren Drachenbooten ihre skandinavischen Pferderassen nach Irland. Außerdem bot das immergrüne Irland ausreichend Futter für die Pferdezucht, und das rund um das Jahr.

 

Bei den guten Voraussetzungen ist es kein Wunder, dass Irland ein ideales Ziel für einen Reiturlaub ist, wobei alle Grafschaften gute Möglichkeiten bietet. Zwar kann man in Irland auch Reitunterricht nehmen, Springreiten oder an Dressurwettbewerb teilnehmen, aber für viele sind Wanderrritte das Allerschönste.

 

Eine alte irische Tradition ist das Jagdreiten, allerdings werden heute keine lebenden Füchse mehr gejagt.

 

 

Deutscher Tinker

Deutscher Tinker

Ein beliebtes Pferd in Irland und vielen schon aus Deutschland bekannt, ist der Tinker. Obgleich es im eigentlichen Sinne kein Rassepferd ist, hat es eine lange Geschichte und alle Tinker haben ähnliche Eigenschaften.

 

Die Vorfahren unserer heutigen Tinker zogen die Wagen der herumziehenden Kesselflicker, Scherenschleifer usw.

Weil die Wagen den ganzen Besitz enthielten, brauchten die Fahrensleute sehr nervenstarke Pferde und weil gestohlene Pferde schnell wiedergefunden werden sollten, mussten die Tinker wiedererkennbar sein. Deswegen wurde auf scheckige Pferde viel Wert gelegt. Nach einem Diebstahl konnte jeder Tinker allein durch die in Umlauf gesetzte Beschreibung wiedererkannt werden.

 


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