REITURLAUB - CAMARQUE
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Reiten in der Camargue ist ein unvergessliches Abenteuer
Die südfranzösische Camargue ist ein wahres Reiterparadies und gehört zu den wenigen Regionen Europas, in denen die Pferde weitgehend wild leben dürfen und etliche Hektar Land zur Verfügung haben.
Gleichzeitig handelt es sich bei den Camargue-Pferden um kooperative, robuste Tiere, die sich hervorragend für Wanderritte durch die eigentümlich urige, charakteristische Landschaft der Camargue eignen.
Strenge und Kargheit verbinden sich im Rhonedelta der Camargue mit einem malerischen Farbspiel, das von dem gleißenden Blau der zahlreichen Sümpfe und Wasserstraßen beherrscht wird.
Ein Wanderritt durch diese facettenreiche Region wird bei guter Führung zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Die Camargue-Pferde kommen auch unerfahrenen Reitern entgegen. Die kräftigen, kompakten Schimmel haben im Laufe der Jahrhunderte breite, extrem harte Hufe entwickelt und sind daher auch in schwierigerem Gelände oder auf rutschigem Boden äußerst trittsicher. Ihre Gänge federn angenehm weich, sie verlangen keine aufwändige Pflege oder Fütterung und sind zäh und ausdauernd.
Die Reittouristen dürfen sich in ihrem Urlaub auf gutmütige Verlasspferde freuen, die sie sicher und entspannt durch die Camargue tragen. Es ist allerdings empfehlenswert, den Reiturlaub in der Camargue nicht in die Sommermonate zu legen - denn im Juni, Juli und August kann es im Rhonedelta drückend heiß werden und die Mücken entwickeln sich zur Plage. Ein besserer Zeitpunkt für einen Reiturlaub in der Camargue ist das Frühjahr oder der Herbst.
