URLAUB IN ÄGYPTEN - GIZEH

Reisedauer: 7 - 10 Nächte
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      Ägyptens Weltwunder: Die Pyramiden von Gizeh

      Die Pyramiden von Gizeh. Fotos: Ägyptisches Fremdenverkehrsamt

      Etwas mehr als eine halbe Auto-Stunde von der Kairoer Innenstadt entfernt liegt das Pyramidenfeld von Gizeh.

      Hier steht man ihnen vis-a-vis gegenüber, den weltberühmten ägyptischen Pyramiden. In der Antike zählten sie zu den Sieben Weltwundern - und noch heute fasziniert die technische Perfektion, die bei der Errichtung der gigantischen Bauwerke waltete.

      Die weltberühmte Cheops-Pyramide ist die größte der drei Gizeh-Pyramiden. Der Pharao Cheops ließ sie 2690 v. Chr. für sich als Grabmahl errichten. Als Baumaterial diente Mohattam-Kalkstein aus dem nahegelegenen Gebirgszug gleichen Namens. Folgt man den Darstellungen Herodots, haben jährlich etwa 100 000 Männer je drei Monate lang an der Cheops-Pyramide gearbeitet - und zwar über eine Zeitspanne von 20 Jahren. Circa 2,5 Millionen Blöcke aus Stein mussten aufeinandergetürmt werden, ehe die Pyramide schließlich 146 Meter (heute 137 Meter) hoch war und eine Seitenlänge von 230 Metern erreichte.

       

      Noch heute ein majestätischer Anblick: Die Sphinx

      Eine unglaubliche bautechnische Leistung! Bis heute konnte nicht geklärt werden, welche Hebegeräte verwandt wurden, um diese monumentale Maßarbeit zu bewerkstelligen.

      Circa 160 Meter südwestlich der Cheops-Pyramide befindet sich die Pyramide des Pharaos Chephren. Sie wirkt größer als die Cheops, da sie etwas höher liegt, ist allerdings in ihren Originalabmessungen sogar etwas kleiner: Höhe 143,5 Meter, Seitenlänge 215 Meter. An der Spitze der Chephren-Pyramide ist ein großer Teil der ursprünglichen Verkleidung erhalten geblieben.

      Etwa 200 Meter weiter in südwestlicher Richtung findet man schließlich die mit 62 Metern Höhe und 106 Metern Seitenlänge kleinste Vertreterin des Trios, die Mykerinos-Pyramide.

      Südlich dieser Hauptpyramide sind drei kleinere "Königinnenpyramiden" angesiedelt.

      Die Sphinx von Gizeh, die knapp 300 Meter von den Großpyramiden entfernt liegt, ist neben der Cheops-Pyramide das bekannteste antike Denkmal Ägyptens. Die Löwengestalt mit dem Gesicht eines Pharaos wurde aus einen natürlichen Felsblock herausgehauen. Ihre ungefähren Maße: 78,5 X 20 Meter. Bislang nicht bewiesen ist die häufig geäußerte Vermutung, sie stelle König Chephrens Kopf dar.

      Weitere Touristenziele nilabwärts

      Memphis - erste Hauptstadt Ägyptens

      Die älteste und wichtigste Vorläuferin Kairos war Memphis, deren Gründung auf den sagenumwobenen König Menes zurückgehen soll. Memphis liegt in einer fruchtbaren und blühenden Landschaft und wird vor allem wegen der liegenden, zehn Meter langen Kolossalstatue von Ramses II. und der acht Meter langen Alabaster-Sphinx besucht.

      Saqqara - die Begräbnisstätte von Memphis

      Westlich von Memphis liegt Saqqara, die Totenstadt/Begräbnisstätte des alten Memphis (manche sprechen salopp von "Memphis' Friedhof"). Ihr herausragendes Baudenkmal und Wahrzeichen ist die 60 Meter hohe Stufenpyramide der Djoser (3. Dynastie 2640 - 2575) - erbaut von dem genialen Baumeister Imhotep, der während der 20. Dynastie in den Gottstatus gehoben wurde. Das schönste und größte Privatgrab von Saqqaraie ist die Mastaba des Ti, einem hohem Würdenträger bei Hofe.

      Dahshur - der Vater der Pyramdien

      Einige wenige Kilometer südlich von Saqqara kann man die Pyramiden von Dahshur besichtigen. Unter den elf Bauten der pharaonischen Frühzeit sind vor allem die Rote Pyramide und die Knickpyramide von Interesse.


       
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