ANGELURLAUB IN NORWEGEN - OSLO

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Angeln in Oslo

Angeln in Oslo - der Oslofjord

Angeln in Oslo - die Insel Gressholmen. Foto: Kjersti Solbjerg Monsen/NTR

Oslo hat ein sehr bekanntes Gewässer vor den Toren der Stadt: den Oslofjord. Wie fast alle norwegischen Fjorde hat er viele tiefe Stellen, in denen sich so manche Fischart tagsüber verstecken kann, aber auch flache Schärengebiete mit nährsoffreichem und sauerstoffhaltigem Wasser. Hinzu kommt eine Strömung, die oft Nahrung in Form von Plankton, Fischbrut, Garnelen, Krabben und Fischen mit sich führt. So ist es kein Wunder, dass sich im Oslofjord, bis hin zum Stadtgebiet, verschiedene Fischarten aufhalten, die für Sportfischer sehr interessant sind. Im Sommer kommen Hornhechte, Makrelen und seit einigen Jahren auch Wolfsbarsch in den Oslofjord um hier zu jagen. In anderen Monaten wird eher auf Dorsch, Köhler, Pollack oder verschiedene Plattfischarten Jagd gemacht.

Mit etwas Geduld sind auch Meerforellen und Lachse an den Haken zu bekommen.

Da das Stadtgebiet Oslos sehr groß ist und viele Naturflächen beeinhaltet, wundert es nicht, dass auch in den Seen der Stadt erfolgreich gefischt werden kann. Häufige Beute sind Hecht, Zander und Barsch. Wer sein Glück auf Weißfische und Schleien probieren möchte, dem stehen reiche und vor allem weitgehend unbefischt Gewässer zur Verfügung. Norweger angeln lieber im Meer oder in den Bergen. Schließlich finden sich im Land, auch unweit von Oslo unzählige Forellen-, Äschen- und Saiblingsgewässer.


 
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