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Île de Ré - die mondäne Urlaubsinsel im Westen Frankreichs

(20. 04. 2011)

Badehütten

Die 85 km² große Insel gegenüber von La Rochelle an der französischen Atlantikküste bietet wie ihre deutsche Schwester glamourösen Lifestyle und herrliche Ruhe. Im Sommer begegnet man hier unter anderem Caroline von Monaco und Sonia Rykiel. Weiß getünchte Steinhäuser mit bunten Fensterläden und pittoreske Häfen mit schaukelnden Booten zieren die idyllischen Ortschaften, die durch über 100 Kilometer Radwege miteinander verbunden sind.

In den vielen Restaurants und Cafés an den Yachthäfen tobt das pralle Leben. Hier kann man frische Austern genießen – am besten mit einem Glas Weißwein oder Rosé, der auf der Insel angebaut und gekeltert wird. Ihren Beinamen „Ré la Blanche“ - Ré, die Weiße - verdankt die Insel wahrscheinlich ihren weißen Sandstränden. Wenn man hier die Füße in den feinen Sand steckt und dem Kreischen der Möwen lauscht, scheint der Alltagsstress ganz weit weg. Das gesamte Eiland ist als Naturschutzgebiet klassifiziert und ideal für Sommerfrischler auf der Suche nach Sonne, guter Luft, Ruhe und zugleich einer Spur Glamour.

Der Golfstrom sorgt ganzjährig für ein besonders mildes Klima und dank der ca. 2600 Sonnenstunden im Jahr kann man hier selbst im Herbst noch gut baden.

In den ersten beiden Septemberwochen ist die Wassertemperatur noch angenehm und die Strände sind wesentlich leerer. Und im Oktober herrscht auf der Île de Ré eine ganz besondere Stimmung. Bei Spaziergängen an den langen Sandstränden finden Städter die ersehnte Erholung.

Allgemeine Infos

Poitou-Charentes besteht aus den vier Départements Charente, Charente-Maritime, Deux-Sèvres und Vienne. Die Region hat 1, 7 Mio. Einwohner und verfügt über 460 km Küste, 110 km Sandstrände, vier Inseln, fünf lange Wanderwege, 828 km Pilgerwege („Sankt Jakob von Kompostella“), 2 950 km ausgeschilderte Fahrradwege, 2 195 km Mountainbikewege, 220 km befahrbare Wasserwege, 20 Golfplätze, sechs Thalassotherapiezentren und vier Thermalbäder. Die Region wartet außerdem mit 800 romanischen Kirchen und acht Sehenswürdigkeiten auf, die zum UNESCO-Kulturerbe zählen. Drei Städten wurde das Siegel „Ville d’Art et d’Histoire“ (Stadt der Kunst und der Geschichte) verliehen und sechs Dörfer sind mit dem Siegel „Plus beaux villages de France“ (Die schönsten Dörfer Frankreichs) ausgezeichnet. Hauptstadt der Region ist Poitiers.

 

 

 

Von: www.urlaub-im-web.de


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