REISEBERICHTE NEUSEELAND

Reisedauer: 7 - 10 Nächte
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      Neuseelandreise 2012 - Auckland bis zur Nordspitze bis Wellington (Tag1-3)

      Unser Mietwagen in Auckland

      Unser Mietwagen in Auckland. Foto: Jan Söhnitz

      Unsere Reise begann am 21. Januar in Düsseldorf. Mit dem ICE fuhren wir zum Internationalen Flughafen in Frankfurt. Der Flug selbst teilte sich in zwei Abschnitte auf. Zunächst flogen wir in knapp elf Stunden mit der Lufthansa nach Osaka Kansai auf der japanischen Insel Honshū. Nach einem siebenstündigen Aufenthalt (Abflug hatte eine Stunde Verspätung) flogen wir noch einmal knapp elf Stunden mit der Air New Zealand bis nach Auckland, wo wir am 23. Januar um ca. 6:30 Uhr Ortszeit ankamen.

      Nach der Ankunft in Auckland mussten wir zunächst von der BioSecurity unser mitgebrachtes Zelt inspizieren lassen. Die Neuseeländer sind dort sehr vorsorglich, so dass keine Fremdkeime oder ähnliches eingeschleust werden können. Man sollte die Fragen im Einreiseformular auch sorgfältig und korrekt beantworten, da es sonst zu einer hohen Strafe kommen kann (bis zu 10.000 NZD, etwa 6.200 Euro).

      Tag 3

      Aukland

      Aukland

      Nachdem wir das Zelt zurück erhalten haben, ging es direkt zum Schalter von Thrifty. Dort nahmen wir unser gebuchtes Auto in Empfang. Wir hatten uns einen Toyota RAV 4 ausgesucht und waren mit der Wahl sehr zufrieden.

      Das Auto war in einem sehr guten Zustand und hat uns in den drei Wochen keine Probleme bereitet.

      Keine Probleme bereitete uns auch der Linksverkehr. Am Anfang waren wir noch ein wenig unsicher und zaghaft, fanden uns aber dann schnell zurecht. So ging es dann auch gleich im Berufsverkehr in die Stadt direkt zu unserem Hotel Auckland City Oaks (kann man getrost empfehlen). Dort stellten wir den Wagen ab und schauten uns ein wenig die Innenstadt von Auckland an.

      Nach dem Check-In am frühen Nachmittag gönnten wir uns einen kleinen Mittagsschlaf – die Flüge haben doch ein wenig geschlaucht. Dabei muss man aber sagen, dass wir keine großen Jetlag-Erscheinungen hatten.

      Ausgeruht ging es etwas später noch einmal in die Stadt. Unter anderem bummelten wir über das großzügige Uni-Gelände mit seiner schönen Parkanlage und die Hafenpromenade.

       

      Waipoura Forest, Kauri-Bäume und Ninety Mile Beach

      Der Kauri-Baum Tāne Mahuta

      Der Kauri-Baum Tāne Mahuta

      Am nächsten Morgen versorgten wir uns in einem Supermarkt mit ausreichend Lebensmitteln und verließen dann Auckland über die Harbour Bridge, der einzigen Verbindung zum Nordteil der Insel. Unser erstes Ziel war das Natur- und Baumschutzgebiet Waipoua Forest im westlichen Bereich. Auf der 253 Kilometer langen Strecke konnte man schon erahnen, was in den nächsten Tagen und Wochen auf uns zukommen wird – viele Kurven, aber nach jeder Kurve andere Ausblicke in eine wunderschöne Landschaft.

       

      Der Waipoura Forest ist bekannt für seine großen Kauri-Bäume, die bis zu 4.000 Jahre alt werden können. Wir haben uns auf einer kleinen Wandertour den beeindruckenden Te Matua Ngahere besichtigt, der von den Mouri „Vater der Wälder“ genannt wird. Er erreicht einen Umfang von 16,5 Meter Metern und ist damit der dickste Baum weltweit. Andere berühmte Kauri-Bäume, an denen wir vorbeikamen, waren die mystische Baumgruppe „Four Sisters“ und der Yakas, der siebtgrößte Baum der Welt.

       

      Anschließend fuhren wir weitere 180 Kilometer zu unserem ersten Zeltplatz, dem Camp Top Ten Ninety Mile Beach. Nachdem das Zelt aufgebaut war, ging es runter zu einem kleinen Spaziergang zum Strand. Dieser liegt nun knapp 500 Meter vom Zeltplatz entfernt. Der Ninety Mile Beach gilt als Bundesstraße und kann von Autos befahren werden. Wir durften am nächsten Tag auch unsere Erfahrungen damit machen.

       



      Neuseelandreise - Teil 2: Bustour durch den Norden, Fahrt nach Russell, Bay of Island-Tour und Fahrt nach Whangarei...


       
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