URLAUB IN AFRIKA
Suchen und buchen - Aktuelle Angebote Mozambik
Mozambik - Urlaubsparadies in den Kinderschuhen
Mozambik (französisch: Mozambique) ist ein Staat im Südosten Afrikas. Das ehemalige Portugiesisch-Ostafrika hat eine Größe von etwa 800.000 Quadratkilometern, ist also zweimal größer als Deutschland und hat eine lange Küstenlinie 2470 Kilometern.
Die Straße von Mosambik (auch Mozambik-Kanal genannt), trennt das Land von der Insel Madagaskar, hat eine Länge von 1.500 Kilometern undeine Breite zwischen 420 und 1.000 Kilometern. Für viele der wenigen Touristen ist die Küste Mozambiks mit ihren wenigen Inseln auch der Hauptanziehungspunkt des Landes. Das Korallenriff vor der Küste gehört zu den längsten und fischreichsten des Indischen Ozeans, was unter anderem Sportangler anzieht. Im Süden des Landes sind vor allem die Inseln Bazaruto, Benguerra, Margaruque und Santa Carolina beliebt.
Hier gibt es einige empfehlenswerte Lodges, Lodges für Urlauber, die Luxus mit Einsamkeit und ein wenig Abenteuer in touristisch kaum erschlossener Umgebung suchen.
Eine weitere interessante Region ist der Quirimba Archipel im Norden von Mozambiks.
Startpunkt für Urlaubstage in der dortigen Inselwelt ist Pemba, ein Fischerort mit mit über 100.00 Einwohnern. Die Hafenstadt verfügt angenehmer Weise über einem internationalem Flughafen. Neben schönen Stränden findet sich hier auch ein Luxusresort mit über 90 Zimmern.
Im Archipel selber kann der europäische Urlauber ebenfalls auf entsprechende Unterkünfte zurückgreifen, zum Beispiel dem Rani-Resort, eine Anlage, die harmonisch in die Landschaft eingefügt wurde. Neben Traumstränden und hervorragenden Wassersportmöglichkeiten findet sich im Quirimba Archipel auch ein besuchenswerter Marina-Nationalpark mit Meeresschildkröten, Seekühen, Delphinen, Walen und seltenen Fischarten zwischen zahlreichen unbewohnten Inseln.
Vor dem Bürgerkrieg wurde die Küste Mozambiks mit ihren Inseln gerne von Südafrikanern besucht und auch jetzt gehören sie zu den ersten Touristen.
Neben Urlaub am Meer ist auch Safariurlaub ein Thema. In den beiden Nationalparks des Landes, Nationalpark Gorongosa und Nationalpark Limpopo, geht es aber noch vergleichsweise ruhig zu, es gibt nur einige private Camps und Zeltplätze für Selbstversorger.
Im Allgemeinen ist die touristische Infrastruktur in Mozambik noch sehr spärlich ausgebaut, was nach den langen Jahren des Bürgerkrieges kein Wunder ist. In manchen Prospekten ist von paradiesischen Zuständen für Urlauber die Rede, eine Aussage, die für einige Inseln und für bestimmte Luxusresorts stimmen mag. Allerdings Armut, Kriminalität und Aidsrate sind im Land hoch und auch Tropenkrankheiten sind ein Thema. Das bedeutet nicht, dass von Urlaub in Mozambik abgeraten werden soll, nein, es bedeutet nur, dass niemand die Reise blauäugig antreten sollte, für ausreichenden Impf- und Mückenschutz schutz sorgen und die Reisetipps des Auswärtigen Amts beherzigen sollte.
Zwei Unterkünfte im Norden des Landes:



