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Macau Tower: Sportliche Aktivitäten rund um den zehnthöchsten Turm der Welt garantieren Nervenkitzel.

Sportliche Aktivitäten rund um den zehnthöchsten Turm der Welt garantieren Nervenkitzel

Nervenkitzel am Macau Tower. Foto: Fremdenverkehrsbüro Macau

Im wahrsten Sinne extrem hohe Nervenkitzel erwarten ab sofort alle mutigen Macau-Besucher. In der Stadt vor den Toren Chinas gibt es am Macau Tower jetzt neue Sportprogramme: Mast Climb, Skywalk, Ironwalk, Flying Fox und Bungy Trampoline. Dahinter stecken ausgeklügelte Kletterrouten und „Spaziergänge hoch oben“ um den zehnthöchsten Turm der Welt, die nicht nur das Adrenalin der Teilnehmer in neue Dimensionen katapultieren.
Die fünf Touren in Höhen von bis zu 338 Metern hat Adrenalin-Papst AJ Hackett, der in Neuseeland das Bungee-Jumping erfand, konzipiert. Damit garantieren die Verantwortlichen ultimativen Thrill bei einem Höchstmaß an Sicherheit.

Wer Nerven aus Stahl hat und Mut wie James Bond kann am Macau Tower jetzt Abenteuer erleben, von denen man locker noch seinen Enkeln vorschwärmen kann. Heißester Anwärter auf den Adrenalin-Schocker des Lebens: der sogenannte Mast Climb. Bei ihm klettern die Teilnehmer bis an die Mastspitze des Turms – sage und schreibe 338 Meter hoch.
Wer dort oben, auf einer gerade mal für eine Person ausreichenden Plattform, noch den atemraubenden Blick auf die Stadt am Perlfluss, über Kanton und bis nach Hong Kong genießen kann, hat sicher den Titel des coolsten Macau-Besuchers aller Zeiten verdient. Geklettert wird an Leitern, in Begleitung von zwei professionellen Führern und fest angegurtet an Sicherheitsleinen. Vorab gibt es eine ausführliche Sicherheitseinweisung.

Kaum weniger nervenzerrend ist der Skywalk. Ähnlich wie beim Bridge Climb in Sydney laufen die abenteuerlustigen Teilnehmer hier auf einem Gitter außen um den Turm herum – und das in einer Höhe von 216 Metern. Fest angegurtet und immerhin mit einem Geländer rechts und links ist der Skywalk eine aufregende und aussichtsreiche Mutprobe – mit Sicherheit.
Einige hundert Meter unterhalb der Skywalker zittern die Ironwalker. In Höhen zwischen 23 Metern (Ironwalk X) und acht Metern (Ironwalk) hat AJ Hackett hier verschiedene Parcours installiert, die für große Anspannung sorgen.
Auf schmalen Pfaden, Hängebrücken und Holzplattformen hangeln und klettern die Ironwalker um die Pfeiler. Ein Abenteuer, das bislang nur in Parcours im Wald möglich war. Rund um einen Turm ist diese Installation einzigartig auf der Welt.
Der Flying Fox – krönender Abschluss für besonders hartgesottene Ironwalker - ist ein 70 Meter langes Seil, das von einem Turmpfeiler aus quer über den Platz am Fuße des Macau Towers gespannt ist. In elf Metern Höhe klinken sich die adrenalinsüchtigen Füchse in das Seil ein und rauschen in einem Wahnsinnstempo hinab in ein Fangnetz – und wieder auf sicheren Boden unter den Füßen.

Dort steht dann das letzte Abenteuer bereit: Bungy Trampoline. Die Kombination aus Trampolin und Bungeeseilen, die V-förmig rechts und links an den Springern befestigt sind, ermöglichen nicht nur extrem hohe Sprünge. Auch Salti und andere spektakuläre Tricks sind möglich. Ein Coach gibt Tipps und achtet auf die Sicherheit.

Weitere Informationen über Macau gibt es beim
Fremdenverkehrsbüro Macau
Schenkendorfstr. 1
65187 Wiesbaden
Telefon: 0611-26767-30, Fax: 0611-26767-60
E-mail: Macau(at)discover-fra.com oder im Internet auf der Macau Homepage unter www.macautourism.gov.mo


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