REISEBERICHTE - OPALKÜSTE AN DER FRANZÖSISCHEN KANALKÜSTE

Reisedauer: 7 - 10 Nächte
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      HLX
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      Ein Kurzurlaub im Westen

      Service an der Opalküste

      Freundlicher Service an der Opalküste. Fotos: Hans-Joachim Franzen

      Was macht man, wenn man im Rheinland lebt und sich drei oder vier Tage erholen möchte, am liebsten am Meer? Die ostfriesische oder niederländische Küste bieten sich an und sind gut zu erreichen, aber es gibt eine gut erreichbare Alternative.

      Haben sie schon einmal etwas von der Opalküste gehört? - Klingt gut, könnte in Namibia oder einem anderen mit Edelsteinen gesegneten Land liegen: tut es aber nicht. Es ist der französische Küstenabschnitt, der südlich von Calais liegt, in vier Stunden Fahrzeit von Düsseldorf aus gut zu erreichen.

      Gent - St Niklaaskerk

      Gent - St Niklaaskerk

      Als Zwischenstopp bietet sich Gent an. Gent ist eine Stadt, die touristisch zu Unrecht im Schatten von Brügge liegt. Die mittelalterliche Bausubstanz ist sehr gut erhalten geblieben und fügt sich zu einem sehr harmonischen Ganzen zusammen.

      Optischer Mittelpunkt der Stadt ist die Kathedrale St.Bavo. Neben den Sehenswürdigkeiten sind auch die guten Einkaufsmöglichkeiten und die vielseitige Gastronomie erwähnenswert. In Gent finden zudem einige bedeutende Events, wie das Gentse Feesten und das Festival van Vlaanderen statt.

      Wimereux

      Wimereux

      An der Opalküste angekommen, steuerten wir erst einmal Wimereux. an. Es war sonnig und windig, mit einem T-Shirt bekleidet konnte man gut einen Strandspaziergang machen. Allerdings war nicht sehr viel los, aber nach der Mittagszeit ab etwa 14.30 Uhr füllte sich der Strand recht schnell. An der französischen Kanalküste wird der traditionelle Tagesrytmus noch gelebt, auch abends wird traditionell zwischen 19 und 21 Uhr gegessen, ausgedehnte Essenszeiten wie am Mittelmeer gibt es hier nicht.

      Segelschüler in Wimereux

      Segelschüler in Wimereux

      Am Strand wurde es nach und nach richtig lebhaft, Drachenflieger ließen ihre Drachen fliegen, Kitsurfer surften um die Wette und eine Segelschule takelte ihre Boote, Optimisten und Katamarane, auf und ließen sie zu Wasser. Einigen Mutigen genügten auch die knapp 20 Grad Luft- und Wassertemperatur zum Baden.

       

      Wir schlenderten noch ganz gemütlich über die Promenade und machten uns dann auf den Weg.


       
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