URLAUB AUF ISLAND
Suchen und buchen - Aktuelle Angebote Island
Island – Inselurlaub im "feurigen" Norden Europas
Island wird meistens als Insel zwischen Feuer und Eis angepriesen. Tatsächlich geht es auf dem zweitgrößten Inselstaat Europas dank zahlreicher Geysiere und heißer Quellen auch feurig zu. Die Ursache hierfür liegt im vulkanischen Ursprung der Atlantikinsel. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass auf der, südlich des nördlichen Polarkreises gelegenen Insel immerhin elf Prozent der Oberfläche Gletscher sind. Neben Feuer und Eis, ist Wasser ein wichtiges Element der isländischen Natur. Die Küste ist von Fjorden zerklüftet und zahlreiche Seen, Flüsse und Wasserfälle prägen das Land.
Das Klima ist sehr kühl. Zumindest sind die sommerlichen Temperaturen mit durchschnittlich zehn Grad eher enttäuschend, die Winter dafür aber erstaunlich mild. Nur selten fallen die Temperaturen unter die Null-Grad-Grenze. So nah am Nordpol gelegen, sind die Nächte im isländischen Sommer sehr hell. Dafür gibt es im Winter Tage, an denen man nur mit vier Stunden Tageslicht rechnen kann. Wer im Herbst oder im frühen Winter Urlaub in Island macht, kann bei klarem Himmel auch die geheimnisvollen Polarlichter sehen.
Dass es in Island so kühl ist, lässt sich leicht vergessen und zwar bei einem Bad in den heißen Thermalbädern, von denen es im ganzen Land rund 250 gibt. Man könnte also fast behaupten, dass in Island ganzjährig Bikinisaison ist. Neben der wohltuenden Wärme lindern die Mineralien und Salze in den natürlichen Quellen die verschiedensten körperlichen Leiden. Das bekannteste Thermalbad befindet sich nur 45 Minuten von der Hauptstadt Reykjavík entfernt. Die Blaue Lagune bei Grindavík ist bei Urlaubern wie bei Einheimischen sehr beliebt und immer einen Besuch wert.
Island wird meistens als Insel zwischen Feuer und Eis angepriesen. Tatsächlich geht es auf dem zweitgrößten Inselstaat Europas dank zahlreicher Geysiere und heißer Quellen auch feurig zu. Die Ursache hierfür liegt im vulkanischen Ursprung der Atlantikinsel. Trotzdem darf man nicht vergessen, das auf der, südlich des nördlichen Polarkreises gelegenen Insel immerhin elf Prozent der Oberfläche Gletscher sind. Neben Feuer und Eis, ist Wasser ein wichtiges Element der isländischen Natur. Die Küste ist von Fjorden zerklüftet und zahlreiche Seen, Flüsse und Wasserfälle prägen das Land.
Das Klima ist sehr kühl. Zumindest sind die sommerlichen Temperaturen mit durchschnittlich zehn Grad eher enttäuschend, die Winter dafür aber erstaunlich mild. Nur selten fallen die Temperaturen unter die Null-Grad-Grenze. So nah am Nordpol gelegen, sind die Nächte im isländischen Sommer sehr hell. Dafür gibt es im Winter Tage, an denen man nur mit vier Stunden Tageslicht rechnen kann. Wer im Herbst oder im frühen Winter Urlaub in Island macht, kann bei klarem Himmel auch die geheimnisvollen Polarlichter sehen.
Dass es in Island so kühl ist, lässt sich leicht vergessen und zwar bei einem Bad in den heißen Thermalbädern, von denen es im ganzen Land rund 250 gibt. Man könnte also fast behaupten, dass in Island ganzjährig Bikinisaison ist. Neben der wohltuenden Wärme lindern die Mineralien und Salze in den natürlichen Quellen die verschiedensten körperlichen Leiden. Das bekannteste Thermalbad befindet sich nur 45 Minuten von der Hauptstadt Reykjavík entfernt. Die Blaue Lagune bei Grindavík ist bei Urlaubern wie bei Einheimischen sehr beliebt und immer einen Besuch wert.
Die Hauptattraktion des Nationalparks ist jedoch der goldene Wasserfall „Gullfoss“, den man sich bei einem Spaziergang von allen Seiten anschauen kann. Das Tal Haukaladur ist für seine beiden Geysire berühmt, wovon der große Geysir der Namensgeber aller Geysire ist. Er bricht nur noch unregelmäßig, etwa einmal pro Tag aus. Der kleinere Geysir Strokkur bricht dagegen alle fünf Minuten aus und avancierte so zum Touristenliebling. Gerne bleiben die Besucher längere Zeit am Strokkur stehen, um sich das Naturphänomen gleich mehrmals anzusehen. Vor dem Ausbruch steigt der Wasserspiegel immer weiter an und es bildet sich eine riesige, türkisfarbene Blase. Wenn diese platzt, schießen heiße Luft und Wasser meterhoch in die Luft.
Die Attraktionen des Golden Circle kann man innerhalb von ein bis zwei Tagen besichtigen. Doch es gibt noch weitere Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das isländische Hochland, in dem man Wanderungen unternehmen kann und das historische Dorf Keldur. Das ehemalige Torf-Gehöft ist heute ein Museum und gibt Einblicke in das ursprüngliche Leben der Isländer. Besonders schön sind die typischen Häuser, deren Dächer von Moos und Gras bedeckt sind.
Wer im Urlaub gerne aktiv ist, ist auf Island genau richtig. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Insel bei ausgedehnten Wanderungen kennenzulernen. Auch Radfahrer haben auf der relativ flachen Insel ihren Spaß. Angler finden an Islands Gewässern und an der Küste tolle Plätze zum Fischen. Wer gerne reitet, den werden die Reittouren mit den berühmten Islandpferden begeistern.
Islandpferde sind heute die bekanntesten Vertreter der isländischen Fauna, doch als einziger Ureinwohner ist eigentlich nur der Polarfuchs bekannt. Ansonsten lebten vor der Ankunft der Menschen kaum Säugetiere auf der Insel. Die Vogelwelt zeigt sich dagegen äußerst artenreich. Auf den vielen Vogelinseln vor der Küste kommen Vogelbeobachter voll auf ihre Kosten. Das interessanteste Exemplar der isländischen Vogelwelt ist der Papageientaucher, der an eine Kreuzung aus Papagei und Pinguin erinnert. An der Küste kann man im Herbst auch Wale beobachten, von denen hier einige zuhause sind. Regelmäßig zu sehen sind Finnwale, Pottwale und sogar Blauwale.
Seit dem Staatsbankrott ist Island als Urlaubsland preiswerter geworden und der Wechselkurs vom Euro zur isländischen Krone mittlerweile sehr günstig. Es lohnt sich also auch deswegen seinen Urlaub auf Island zu verbringen. Die Insel ist perfekt für Naturfreunde, Aktivtouristen und Familien. Schon bei einem verlängerten Wochenende hat man die Möglichkeit, auf Island tolle neue Eindrücke zu sammeln – von einer feurigen und grünen Insel.
Weitere Informationen: www.visiticeland.com
Text: Daniela Hesse
Republik Island - Gut zu wissen
Ländername: Republik Island / Lýðveldið Island
Hauptstadt: Reykjavík
Größe: 103.000 Quadratkilometer
Bevölkerungszahl: rund 280.000
Lage: Atlantischer Ozean; an den Polarkreis grenzend
Klima: kühlgemäßigt-subarktisches, maritimes Klima mit kühlen Sommern und für die Nähe zum Polarkreis relativ milden Winter
Zeitzone: MEZ -1 Stunde
Währung: 1 Isländische Krone = 100 Aurar
Landessprache: Isländisch
Religion: überwiegend evangelisch-lutherische Kirche
Sehenswürdigkeiten: Akureyri; Gullfoss; Hafnarfjördur; Kópavogur; Mývatn











