FKK-URLAUB IN ITALIEN
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FKK in Italien - lieber auf Nummer Sicher gehen
FKK ist in Italien noch immer ein hochkontroverses Thema. Generelle Aussagen zur gesetzlichen und gesellschaftlichen Akzeptanz lassen sich schwer treffen. Wer in Italien nackt (oder "oben ohne") badet, bewegt sich in einer Art Spannungsfeld. Einerseits gibt es örtliche Totalverbote, strenge Anti-FKK-Gesetze, hohe Geldstrafen und den meist FKK-feindlichen Einfluss der katholischen Kirche, andererseits (bzw. andernorts) stillschweigende Duldung - das berühmte "ein Auge zudrücken" - und einige wenige offizielle FKK-Strände. Eindeutig ist allerdings, dass die "Anti-FKK-Front" landesweit gesehen noch deutlich das Übergewicht besitzt. Oft bestehen "unsichtbare Grenzen", die liberaleren Menschen lächerlich vorkommen, etwa wenn "oben ohne" direkt am Strand noch toleriert wird, der Besuch eines 100 Meter entfernten Eiswagens aber tunlichst im kompletten Bikini-Outfit zu erfolgen hat.
Wer als Tourist nicht den Ehrgeiz besitzt, bei der Erkämpfung größerer Freiräume für Naturisten und Nudisten mitzuwirken - was man ohnehin besser den Einheimischen überlässt! -, sollte sich in Italien an die wenigen FKK-Anlagen und offiziellen FKK-Strände halten. Entscheidet man sich für andere FKK-Spots, ist es ratsam, sich vorher genau über die Risiken zu informieren (Geldstrafen!).
Tipp
Erstklassige Informationen zu offiziellen bzw. unproblematischen Nacktbademöglichkeiten in Italien (FKK-Strände, -Zeltplätze, -Anlagen usw.) findet man auf dem Portal www.fkk-reisefuehrer.de. Besucher des Portals können die vorhandenen Infos zu FKK-Möglichkeiten in Italien über ein Formular ergänzen.

