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Fano - Urlaub in einer kleinen, unaufdringlichen Stadt
Die kleine, unaufdringliche Stadt Fano in der adriatischen Küstenebene liegt im Tal des Metauro nahe der Flussmündung. Ihre zwei Badestrände bieten eine freundliche Familienatmosphäre: der Lido nördlich, kurz und sandig, der in jedem Sommer Zehntausende von Gästen anlockt und der Sassonia im Süden, lang und kiesig, mit dem malerischen Fischerhafen in der Mitte, in dem stets lebhaftes Treiben herrscht. Die Altstadt des Zentrums stammt noch aus der Römerzeit und ist von einem rechtwinkligen Muster von Gassen durchzogen. Sie ist für alle motorisierten Fahrzeuge gesperrt und eignet sich somit zum entspannten Prominieren.
Römische Herkunft
Fano hat einen sehr alten Ursprung und bewahrt noch viele Spuren ihrer römischen Herkunft, wie zum Beispiel den großen, fast zweitausendjährigen Augustusbogen, das Tor zur antiken und berühmten Via Flaminia. Auch den "Palazzo della Ragione", den Malatestianischen Hof, die S. Paterniano-Kirche und die Kathedrale sollte man sich nicht entgehen lassen.
In der zentralen Piazza XX Settembre befindet sich der Palast der Familie Malatesta, die hier bis zum Jahr 1463 ihren Sitz hatte.
Entlang der "Via Flaminia" vom Augustusbogen bis hin nach Cantiano, Piobbico und Appechino stößt man immer wieder auf archäologische Ausgrabungen und besondere Denkmäler.
Tal des Metauro
Das Tal des Metauro bietet dem Touristen rund neun Parkanlagen und vielfältiges Unterhaltungs- und Vergnügungsprogramm. Im Sommer werden in Fano die verschiedensten Konzerte veranstaltet, vom Jazz bis zur Klassik. Außerdem erfreut sich die Stadt einer sehr beliebten Veranstaltung, dem Karneval der Adria, der "süßeste" Karneval Italiens, da während den Umzügen zentnerweise Süßigkeiten in die Menschenmenge geworfen werden. (alp)

