URLAUB IN SÜDAMERIKA - ECUADOR

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Ecuador und die Galápagos-Inseln - Urlaub nicht nur für Abenteuerfreaks

Galapagos-Insel San Bartolomé. Foto: CC/Ken Walker

Galapagos-Insel San Bartolomé. Foto: CC/Ken Walker

Ecuador ist das kleinste der Andenländer. Es ist unterteilt in drei sehr unterschiedliche Großräume: die trockene Hochebene (Sierra), die feuchte, dichter besiedelte Küstenregion (Costa) und das tropische Amazonasbecken (Oriente).

 

Ecuador ist das perfekte Urlaubsland für Abenteuerreisende und Individualisten. Überall gibt es etwas zu erleben: Baden in heißen Thermalquellen, wohnen bei Indiofamilien im tiefsten Amazonas-Dschungel, wandern in den Anden, Besichtignungstouren zu tollen Kolonialstädten mit bunten Indiomärkten oder Reittouren zu gewaltigen Wasserfällen. Auch eine Fahrt mit der bekannten Andenbahn steht auf dem Programm vieler Urlauber.

 

Das Highlight für fast jeden Urlauber ist ein Besuch der Galapagos-Inseln. Sie liegen rund tausend Kilometer westlich von der ecuadorianischen Küste im Pazifik. In sicherer Entfernung zu den Menschen konnte sich auf den Galapagos-Inseln eine einzigartige Tierwelt entwickeln. Bei einem Urlaub auf den Galapagos-Inseln kann man Pinguine, Blaufußtölpel, riesige Meerechsen und Seelöwen sehen. Da die Inseln unter besonderem Schutz stehen, ist die Zahl der Besucher jedoch limitiert.

Urlaub in Ecuador - Quito und Guayaquil

Der Rio Guayas und die Uferpromenade Malecón. Foto: CreativeCommons (CC)

Der Rio Guayas und die Uferpromenade Malecón. Foto: CreativeCommons (CC)

Zu einem Ecuador-Urlaub gehört auch ein Besuch der Hauptstadt Quito. Sie ist nach der Küstenstadt Guayaquil die zweitgrößte Stadt des Landes und liegt in einem Andenbecken, umschlossen von hohen Bergen. Das historische Stadtzentrum ist die Hauptattraktion Quitos. Bei einem Spaziergang durch die engen Gassen, vorbei an weiß getünchten Häusern, fühlt man sich direkt in die Kolonialzeit zurückversetzt. Kein Wunder, hat sich doch seit der Ankunft der Spanier kaum etwas verändert. Unverändert ist auch der Äquator, der in 20 Kilometer Entfernung befindet.

 

Die südliche Metropole Guayaquil ist die größte Stadt Ecuadors. Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind die Uferpromenade Malecón. Hier kann man gemütlich am Fluss Guayas entlangschlendern, der der Stadt ihren Namen gab. Am nördlichen Ende der Promenade liegt das malerische Altstadtviertel Las Penas, in dem viele Künstler leben. Von Guayaquil aus ist es nicht weit zum Meer. Dort locken schöne Strände zum Schwimmen, Surfen und Hochseefischen. In Salinas auf der Halbinsel Santa Elena machen auch Ecuadorianer gerne Urlaub. Wer es ruhiger mag, sollte sich eine Unterkunft in einem der kleineren Fischerdörfer an der Südküste suchen.

 

Wer das richtige Rhythmusgefühl hat kann auch einen Salsa-Tanzkurs belegen. Man kann den Urlaub in Ecuador aber auch ganz beschaulich gestalten, zum Beispiel mit sonnen, surfen, baden und Essen gehen.

 


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