SPANIEN - URLAUB IN ANDALUSIEN: COSTA DE LA LUZ

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Costa de la Luz - Urlaub an der Küste des Lichts

Strand in Cádiz

Strand in Cádiz. Fotos: Turespaña

Die Costa de la Luz ist ein beliebter, aber nicht überlaufener Küstenabschnitt ganz im Süden der Iberischen Halbinsel. Sie reicht von der portugiesisch-spanischen Grenze bis nach Gibraltar. Dieser Küstenabschnitt eignet sich sogar im Winter für einen Erholungsurlaub. Das Wetter ist dann zwar wechselhafter als im Sommerhalbjahr – es kann sogar hier und da einmal regnen und manchmal recht windig sein – aber die Temperaturen sind meist angenehm und T-Shirt tauglich. Ein weiterer Vorteil: Man hat seine Ruhe.

 

Wer im Alltag viel Stress hat und Ruhe braucht, wird sich im Urlaub an der Costa de la Luz wunderbar erholen. Im Sommer ist es – wie könnte es anders sein – voller und – man merkt die Nähe zu Afrika – heiß. Allerdings mildert der Atlantik in Küstennähe die Temperaturen ein wenig und auch der Wind sorgt fast immer für etwas Erfrischung. Die Anreise erfolgt in der Regel über die Flughäfen von Jerez de la Frontera, Sevilla oder auch Málaga.

 

Hafen von Sotogrande

Hafen von Sotogrande

Die Costa de la Luz ist der einzige Küstenabschnitt Spaniens, der am Südatlantik liegt. Das Wetter ist zwar nicht so rau wie im Norden, wie in Galicien, Asturien, Kantabrien oder im Baskenland, aber trotzdem kann das Baden und Surfen gefährlicher sein als im vergleichsweise geschützten Mittelmeer. Die Strömungen sind oft recht stark, Warnhinweise sollten unbedingt beachtet werden.

 

Auch die Wellen erreichen, je nach Windrichtung und Windstärke, beachtliche Höhen. Aber gerade das macht die Costa del la Luz zum Wellenreiten und Kitesurfen so reizvoll.

 

Bedingt durch die starken Strömungen und dem damit verbundenen großen Nahrungsangebot und Sauerstoffreichtum ist die Meeresflora- und fauna an der Costa de la Luz sehr hoch.

 

Die Iglesia San Mateo in Tarifa

Die Iglesia San Mateo in Tarifa

Ein guter Grund für viele Taucher ihren Urlaub hier zu verbringen. Allerdings sollte man schon viel Erfahrung mitbringen. Hier an der Straße von Gibraltar herrscht an der Oberfläche eine starke West-Ost-Strömung und in der Tiefe eine Ost-West-Strömung. Durch die starken Strömungen und den Nahrungsreichtum ist das Meeresgebiet reich an Fischen und Delfinarten, aber auch an Pott-, Grind-, Pilot- und Killerwalen.

 

Neben anderen Wassersportlern finden sich auch immer mehr Angler in der südandalusischen Provinz ein. Thunfische, Bonitos, Bluefisch, Palometa, Seebarsch und andere Arten sind eine kampfstarke, aber auch ausgesprochen leckere Beute.

 


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