URLAUB MIT HUND

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Sie wollen Ihr Tier mit in den Urlaub nehmen? Nicht mehr ohne Chip!

Innerhalb der EU muss mittlerweile bei einem Grenzübertritt jeder Hund, jede Katze, jedes Frettchen mit einem Chip versehen sein.

 

Durch den Chip soll das Tier jederzeit identifiziert werden können.

 

Die persönlichen Daten des Tieres, wie Alter, Rasse, erfolgte Impfungen oder zu behandelnde Krankheiten werden in einer zentralen Datenbank gespeichert.

 

Zudem werden der Name und die Adresse sowie die Telefonnummer des Besitzers - auch aktuelle Urlaubsadressen - aufgenommen und gespeichert.

Besitzer- oder Adressenwechsel dem Tierarzt mitteilen!

Alle persönlichen Angaben unterliegen dem Datenschutzgesetz.

 

Der Chip, der nur wenige Millimeter groß ist (in etwa so groß wie ein Reiskorn), wird mit einer Injektionsnadel unter die Haut des Tieres implantiert. Für das Tier ist diese Injektion nahezu schmerzfrei.

 

Die Vorteile des Chips liegen eindeutig auf der Hand:

 

  • das Tier muss für diese Implantation nicht narkotisiert werden
  • der Chip ist nicht fälschbar
  • bei entlaufenen Tieren kann durch den Chip schnell die Herkunft ermittelt werden
  • eine Nachbehandlung ist nicht erforderlich.

 

Die Implantation ist in der Regel ohne besondere Voranmeldung bei Ihrem Tierazt möglich.

 

 

Welche Einreisebestimmungen gelten generell und welche für Länder außerhalb der EU? Unter folgender Adresse finden Sie die nötigen Informationen: www.tierservice.com

 

Text: Kerstin Juchem


 
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