Was macht man in der kalten Jahreszeit? Wer kann es sich schon leisten dauernd in die Ferne zu fliegen? Im Bett bleiben ist nett, aber irgendwann ist man ausgeschlafen und braucht neue Eindrücke… Und mal ehrlich, so ganz schlimm ist es im Winterhalbjahr auch nicht, zumindest wenn kein Dauerregen einsetzt. (Außerdem, Schwitzen und Mückenstiche fallen weg!)
Wie wäre es: Warme Klamotten einpacken und mal einige Tage nach Amsterdam zu fahren? Bei neblig-trüben Wetter kann man so richtig bummeln und shoppen gehen und wenn es mal regnet geht man ins nächste Museum. Das fällt an so einem Tag erheblich leichter als im Sommer bei Sonne. Schließlich soll man ja auch mal was für die Bildung tun.
Und hinterher könnte man einen ausgedehnten Mittagsschlaf halten und danach entspannt weitershoppen und am Abend lecker essen gehen, danach ein Konzert besuchen und zum Schluss einen Absacker trinken…, oder zwei?
Amsterdam ist eine unvergleichliche Stadt, die Menschen sind lockerer drauf als woanders, zumindest die Einheimischen und viele der jüngeren Besucher, aber auch so mancher Lebenskünstler hohen Alters! Und so ist das Nachtleben eines der Höhepunkte eines Kurzurlaubs in Amsterdam.
Und die Grachten tun ihren Teil dazu, sie unterteilen die Stadtviertel, der Besucher bewegt sich anders als in anderen Städten und außerdem ist vieles von der alten Bausubstanz erhalten geblieben. Moderne Hochhäuser findet man hier, eine Seltenheit, nur außerhalb der eigentlichen urbanen Innenstadt. Um nach Amsterdam zu kommen ist die Bahn eine gute Möglichkeit. Man ist sofort in der City, braucht keinen Parkplatz und auch keinen Transfer vom Flughafen.
Kommentare:
2 Kommentare zu "Was macht man in der kalten Jahreszeit?"
Dem kann ich nur zustimmen. Amsterdam ist wirklich die perfekte Stadt zum Bummeln. Kann ich nur empfehlen. Ich werde demnächst auch wieder dort hin fahren, sobald wieder Schnee liegt.
fabi am 31. Oktober 2009 um 11:27
“sobald wieder Schnee liegt…” Haha. Schnee ist dort kein Problem! Viel Spaß!