geschrieben von VivaUrlaub (8. Januar 2010)
Kategorie: Allgemein, Ärgerliches
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Stewardess einer thailändischen Fluggesellschaft.Wirklich traurig, womit die asiatische Airline Thai Airways derzeit weltweit Schlagzeilen macht. Medienberichten zufolge soll Thai Airways allen Mitarbeiterinnen über 45 Jahren Auflösungsverträge angeboten haben. „Zu teuer“ und „zu alt“ sind Thai Airways die Damen geworden. Denn während das Durchschnittsalter der Stewardessen bei der Billigkonkurrenz Thai AirAsia nur bei 28 Jahren liegt, sind die Stewardessen bei Thai Airways im Durchschnitt zwischen 35 und 38 Jahre alt. Thai Airways scheint sich getreu des Firmenmottos „Smooth as Silk“ bei seinem Personal nun auf das junge und hübsche Gemüse zu konzentrieren und will den Altersdurchschnitt senken.

Thai Airways möchte dadurch nicht nur sein Image aufbessern, sondern auch Kosten einsparen. Das Argument, dass die älteren Damen mehr verdienen, klingt zunächst auch logisch. So verdient eine Berufsanfängerin bei Thai Airways etwa 600 Euro, erfahrene Stewardessen hingegen 2.000 Euro. Da ist es doch irgendwie offensichtlich, dass Thai Airways die älteren Mitarbeiterinnen loswerden möchte. – Nein, denn männliche Mitarbeiter von Thai Airways bekamen keine Auflösungsverträge zugeschickt. Für sie scheint das Motto „Smooth as Silk“ nicht zu gelten und ihre Erfahrung zu zählen.

Thai Airways scheint zu vergessen, dass die Erfahrung im Ernstfall für die Passagiere viel wichtiger ist, als ein hübsches Gesicht. Welches unserer Meinung auch noch Damen im Alter von 45 Jahren besitzen können. Es bleibt nur zu hoffen, dass Thai Airways diesen Aspekt auch bald bemerkt und lieber bei den hohen Gehältern seiner Manager spart (die anscheinend diese „grandiose“ Idee hatten), als an denen der Stewardessen.

Foto: Stewardess bei einer thailändischen Fluggesellschaft.


geschrieben von zlatan i. (7. Januar 2010)
Kategorie: Kurioses
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Sightseeing mit Fremdenführer. Foto: mattbuck4950, Lizenz: creative commonsGute Grundschul- und Kindergartenpädagogen folgen bekanntlich dem Credo, dass es keine „dummen Fragen“ gibt - eine Einstellung, die immer etwas Geduld und Nachsicht erfordert, aber im Umgang mit (Klein-)Kindern nicht allzu schwer fällt.

Auf offenbar unsinnige Fragen sichtlich amüsiert, süffisant lächelnd oder gar mit einem Kopfschütteln zu reagieren, ist aber auch für die meisten Beschäftigten im Dienstleistungssektor der „freien Wirtschaft“ tabu - wenn auch aus einem gänzlich anderen Grund: Hier gilt eben, dass der Kunde König ist und als solcher immer ernst genommen werden muss - wenigstens dem Schein nach. Nicht zuletzt Fremdenführer und andere Tourismusmitarbeiter wissen ein Lied davon zu singen! Lesen Sie hier, mit welchen - in der Regel wohl wirklich erst gemeinten - Fragen manche Touristiker bereits konfrontiert wurden.
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geschrieben von Veto (4. Januar 2010)
Kategorie: Allgemein
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Sport gewinnt an Bedeutung - Radeln auf IbizaIm Jahr 2020 wird das Urlaubsverhalten der meisten Bundesbürger deutlich anders sein als in den vergangenen Nuller-Jahren. Viele Änderungen werden auf stärkeres Umweltbewusstsein zurückzuführen sein. Fernflüge werden in breiten Bevölkerungsschichten aus ökologischen Gründen ihre uneingeschränkte Akzeptanz verloren haben. Das Buchen von verlängerten Wochenenden, zum Beispiel auf die Kanaren wird weitgehend der Vergangenheit angehören, da Flüge deutlich teurer sein werden als heute, trotz größerer Flugzeuge. Also wird sich Otto-Normalverbraucher seltener eine Flugreise gönnen, sie dafür aber ausdehnen. Statt zweimal im Jahr sieben oder zehn Tage ans Mittelmeer zu fliegen, werden viele Urlauber nur einmal 14 oder 16 Tage dort verbringen.

Wer im Urlaub weitgehend an einem Ort bleiben möchte, der wird zudem seltener mit dem eigenen Auto in den Urlaub fahren. Der Erholungssuchende wird aus einer größeren Auswahl an hochwertigen Bahn- oder Busreisen in die sonnigen Urlaubsregionen rund ums Mittelmeer auswählen können. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von zlatan i. (22. Dezember 2009)
Kategorie: Allgemein
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Drei Wochen nach dem ursprünglich geplanten Termin wurde am Samstag in der Volksrepublik China die erste staatlich unterstützte Schwulen-Bar eröffnet. Die Bar befindet sich in der Stadt Dali, die zu den beliebtesten Touristenzielen der Provinz Yunnan gehört und als “Paradies für Rucksacktouristen” gilt*. Verursacht wurde die Eröffnungs-Verzögerung durch eine allzu hohe Medienpräsenz, die zunächst einige ehrenamtliche Mitarbeiter ver- bzw. abschreckte. In der Volksrepublik gilt das Thema Homosexualität nach wie vor als „sensibel“ und „heikel“. Der ursprünglich geplante Eröffnungstermin war der Welt-Aids-Tag, also der 1. Dezember.

Die Bar verfolgt laut Geschäftsführer Zhang Jianbo keine kommerziellen Interessen, sondern dient ganz der AIDS-Prävention. 120.000 Yuan (knapp 12.000 Euro) stellte die Kommunalregierung für das Projekt bereit. Die Bar soll Homosexuellen eine Möglichkeit geben, sich in „entspannter Atmosphäre“ zu treffen und Informationen über AIDS und Safer Sex zu erhalten. Initiator des Projekts ist die von Jianbo gegründetet „Dali HIV/AIDS Prevention and Health Association“. Gäste der Bar werden von „Volunteers“ der nichtstaatlichen Schwulengruppe “Good Friend Center” betreut. Ansonsten unterscheidet sich die Bar laut Jiang Anmin, dem stellvertretenden Direktor der Gesundheitsbehörde Dalis, kaum von sonstigen Bars in der Stadt.
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geschrieben von zlatan i. (16. Dezember 2009)
Kategorie: Allgemein
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orgelpfeiffen-kaktus-foto:Pretzelpaws at Das schottische Unternehmen Skyscanner hat jüngst eine Liste mit Touristenzielen veröffentlicht, die notorischen Hassern hiesigen Regenwetters genau das bieten, was man im werbelastigen Sprachgebrauch der Reiseliteratur gern „eine echte Auszeit“ nennt. Gemeint sind die trockensten Urlaubsorte- und regionen der Welt.
Also: Wenn Sie Leuten, die hier in Deutschland ständig über das „Schmuddelwetter“ klagen, manchmal am liebsten in die Wüste schicken würden, spendieren Sie der jeweiligen wetterfühligen Nervensäge doch tatsächlich einen Urlaub im Trockengebiet …


Death-Valley-Nationalpark (USA, Kalifornien/Nevada)

Das „Tal des Todes“ liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark der Vereinigten Staaten. Zudem ist die Region ein Hitzepol, im Sommer klettern die Temperaturen auf geradezu astronomische Werte (56,7 C° wurden schon gemessen).
Dass das Death Valley trotzdem nicht nur unter Regenhassern ein extrem beliebtes Reiseziel ist, liegt bekanntlich daran, dass es die (vielleicht) erstaunlichsten und atemberaubendsten Landschaften der Erde bietet.

Sahara (Tunesien)

Die Sahara ist wohl die bekannteste Wüste der Welt. Die allermeisten touristisch erschlossenen Teile der riesigen Trockenwüste liegen in Tunesien. Wüstensafaris, Kamelritte sowie Touren in die Oasenstädte und Besuche bei den Berbern zählen zum Plichtprogramm typischer Sahara-Touristen.
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geschrieben von Veto (11. Dezember 2009)
Kategorie: Allgemein
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holiday-extrasEs gibt Menschen, die wohnen in Flughafennähe, können sich von Freunden, Bekannten oder Taxi chauffieren lassen oder mit einem öffentlichen Bus in 10 oder 12 Minuten den Abflugterminal erreichen. So ist es nur ein geringes Problem bereits morgens um 4.40 Uhr oder etwas später einzuchecken.

Für die Mehrzahl der Urlaub verlaufen die Stunden vor dem Einchecken am Flughafen weniger zügig.
Außerdem ist es auch für die „In-Flughafennähe-Wohnenden“ oft notwendig, von einem anderen, weit entfernt liegenden Flughafen abzufliegen. Vielleicht, weil die Flüge dort deutlich preiswerter sind oder der Heimatflughafen das gewünschte Urlaubsziel gar nicht bedient. Allen Urlaubern aber stellt sich dieselbe Frage: Wie komme ich am Besten zum Flughafen, mit öffentlichen Verkehrsmittel oder dem eigenen Auto? Wenn die Wahl auf das eigene Auto fällt, dann stellt sich selbstredend auch die Frage nach dem passenden Parkplatz. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von VivaUrlaub (8. Dezember 2009)
Kategorie: Allgemein, Ärgerliches
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Schöner Schein - wie gut ist dieses Hotel wirklich?Wer einen Pauschalurlaub oder eine Städtereise bucht, der informiert sich vorher meist über das jeweilige Hotel. Das Internet macht’s möglich. So kann man überall im Internet Hotelbewertungen anderer Hotelgäste anschauen. Liegt das Hotel auf Mallorca wirklich in einer lauschigen Bucht oder direkt neben einer Abwasseranlage? Und was ist mit dem Familien-Hotel in Südtirol? Können sich Kinder hier wirklich wohl fühlen oder werden Wünsche nach Kinderzustellbett und Fläschchenwärmer vom Hotelpersonal konsequent ignoriert? All diese Fragen möchte man natürlich vor dem Urlaub klären, um keinen Reinfall zu erleben. Denn umso zufriedener man mit dem Hotel ist, desto größer ist auch der Erholungseffekt.

Hotelbewertungen gibt es mittlerweile auf vielen Online-Portalen wie beispielsweise Holidaycheck.de oder Tripadvisor.de. Doch kann man den Hotelbewertungen wirklich trauen? Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von zlatan i. (7. Dezember 2009)
Kategorie: Allgemein
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sherlock_holmes-foto:damiano-luchettiAm 28. Januar nächsten Jahres kommt der schon vorab vieldiskutierte Sherlock Holmes Film von Regisseur Guy Ritchie auch in die deutschen Kinos. Deutlich früher, nämlich am 25. Dezember, wird der Streifen, in dem Robert Downey Jr. in der Rolle des Meisterdetektivs zu sehen ist und “Frauenschwarm” Jude Law den Dr. Watson spielt, in den USA uraufgeführt. Echte Sherlock Holmes Fans, die naturgemäß gut Englisch können, werden wissen, wie sie schon vor der Deutschland-Premiere in den Genuss des Filmes kommen, der in vieler Hinsicht eine Neuinterpretation des Sherlock Holms Stoffes bietet. Was vielen Holmes-Liebhabern in Deutschland vielleicht weniger bekannt ist: Das britische Reiseportal Visitbritain hat eine neue Webseite zusammengestellt, die zahlreiche Tipps für Individualreisen auf den Spuren des Meisterdetektivs bereithält.
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geschrieben von zlatan i. (3. Dezember 2009)
Kategorie: Allgemein
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Wartende Polareisbaren. Foto: marfis75. Lizenz: creative commons Der kanadische Ort Churchill an der Hudson Bay wird gern als „Hauptstadt der Polarbären“ bezeichnet. Jedes Jahr im Herbst sammeln sich an der Mündung des Churchill-Rivers am Westufer der Hudson Bay Hunderte Eisbären und warten darauf, dass die Bucht zufriert. Die Tiere haben im Sommer an Land kaum Nahrung aufgenommen und größtenteils von ihren Fettreserven gelebt. Entsprechend ausgehungert sind sie im Herbst. Ist die See dann von dickem Eis bedeckt, strömen die Eisbären in ihre Winterjagdreviere und jagen vom Eis aus Seehunde.

Zahlreiche Tierfreunde aus aller Welt wohnen dem „Treffen der Eisbären“ nahe Churchill alljährlich bei. In diesem Herbst allerdings blieb die touristische Idylle nicht ungetrübt. Reiseveranstalter und Wissenschaftler berichteten ungewöhnlich häufig über Fälle von Eisbär-Kannibalismus.

Insgesamt acht Kannibalismus-Fälle wurden bis Ende November gemeldet. Aufgefressen wurden meist Jungtiere.
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geschrieben von zlatan i. (30. November 2009)
Kategorie: Kurioses
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Manchen Leuten ist eben nichts heilig, und Touristen bilden da keine Ausnahme. Dieser traurigen Einsicht musste sich unlängst auch die Stadtverwaltung von Katherine, der viertgrößten Stadt in Australiens Northern Territory, beugen. Auf dem lokalen Friedhof hatten wiederholt Camper ihre Zelte aufgeschlagen oder sogar ihre Caravans geparkt. Die Behörden sahen sich schließlich gezwungen, auf ungewöhnliche Art zu reagieren: Neben Grabsteinen, Kerzen und Blumengestecken findet man auf dem Katheriner Friedhof fortan Hinweisschilder, die auf das bestehende strikte Campingverbot aufmerksam machen.

Die illegalen Camper nutzten das Friedhofsgelände wahrscheinlich um Geld zu sparen. In der Nähe befinden sich jedenfalls laut Bürgermeisterin Anne Shepherd mehrere Caravan-Parks.

Bisher hatte es in Katherine gereicht, Schwarzcamper einfach durch die örtlichen Rangers verscheuchen zu lassen. Allerdings gab es in letzter Zeit eine Häufung von Fällen. Dies überzeugte den Stadtrat von der Notwendigkeit, mit speziellen Schildern „offiziell“ und gut sichtbar auf das strikte Campingverbot hinzuweisen.

Die „Totenruhe-Störer“ ließen sich übrigens gezielt in Nähe der Friedhofstoiletten (Ablution Block) nieder.

Illegale Friedhofs-Camper müssen in Katharine mit einer Geldstrafe von 50 Australischen Dollar rechnen. Dies galt schon vor der Anbringung der Schilder. Allerdings wird die Geldstrafe in Katherine für gewöhnlich nur bei „Wiederholungstätern“ erhoben.

Quelle: www.ntnews.com.au