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Thai Airways möchte dadurch nicht nur sein Image aufbessern, sondern auch Kosten einsparen. Das Argument, dass die älteren Damen mehr verdienen, klingt zunächst auch logisch. So verdient eine Berufsanfängerin bei Thai Airways etwa 600 Euro, erfahrene Stewardessen hingegen 2.000 Euro. Da ist es doch irgendwie offensichtlich, dass Thai Airways die älteren Mitarbeiterinnen loswerden möchte. – Nein, denn männliche Mitarbeiter von Thai Airways bekamen keine Auflösungsverträge zugeschickt. Für sie scheint das Motto „Smooth as Silk“ nicht zu gelten und ihre Erfahrung zu zählen. Thai Airways scheint zu vergessen, dass die Erfahrung im Ernstfall für die Passagiere viel wichtiger ist, als ein hübsches Gesicht. Welches unserer Meinung auch noch Damen im Alter von 45 Jahren besitzen können. Es bleibt nur zu hoffen, dass Thai Airways diesen Aspekt auch bald bemerkt und lieber bei den hohen Gehältern seiner Manager spart (die anscheinend diese „grandiose“ Idee hatten), als an denen der Stewardessen. Foto: Stewardess bei einer thailändischen Fluggesellschaft.
Auf offenbar unsinnige Fragen sichtlich amüsiert, süffisant lächelnd oder gar mit einem Kopfschütteln zu reagieren, ist aber auch für die meisten Beschäftigten im Dienstleistungssektor der „freien Wirtschaft“ tabu - wenn auch aus einem gänzlich anderen Grund: Hier gilt eben, dass der Kunde König ist und als solcher immer ernst genommen werden muss - wenigstens dem Schein nach. Nicht zuletzt Fremdenführer und andere Tourismusmitarbeiter wissen ein Lied davon zu singen! Lesen Sie hier, mit welchen - in der Regel wohl wirklich erst gemeinten - Fragen manche Touristiker bereits konfrontiert wurden.
Wer im Urlaub weitgehend an einem Ort bleiben möchte, der wird zudem seltener mit dem eigenen Auto in den Urlaub fahren. Der Erholungssuchende wird aus einer größeren Auswahl an hochwertigen Bahn- oder Busreisen in die sonnigen Urlaubsregionen rund ums Mittelmeer auswählen können. Den kompletten Beitrag lesen »
Drei Wochen nach dem ursprünglich geplanten Termin wurde am Samstag in der Volksrepublik China die erste staatlich unterstützte Schwulen-Bar eröffnet. Die Bar befindet sich in der Stadt Dali, die zu den beliebtesten Touristenzielen der Provinz Yunnan gehört und als “Paradies für Rucksacktouristen” gilt*. Verursacht wurde die Eröffnungs-Verzögerung durch eine allzu hohe Medienpräsenz, die zunächst einige ehrenamtliche Mitarbeiter ver- bzw. abschreckte. In der Volksrepublik gilt das Thema Homosexualität nach wie vor als „sensibel“ und „heikel“. Der ursprünglich geplante Eröffnungstermin war der Welt-Aids-Tag, also der 1. Dezember. Die Bar verfolgt laut Geschäftsführer Zhang Jianbo keine kommerziellen Interessen, sondern dient ganz der AIDS-Prävention. 120.000 Yuan (knapp 12.000 Euro) stellte die Kommunalregierung für das Projekt bereit. Die Bar soll Homosexuellen eine Möglichkeit geben, sich in „entspannter Atmosphäre“ zu treffen und Informationen über AIDS und Safer Sex zu erhalten. Initiator des Projekts ist die von Jianbo gegründetet „Dali HIV/AIDS Prevention and Health Association“. Gäste der Bar werden von „Volunteers“ der nichtstaatlichen Schwulengruppe “Good Friend Center” betreut. Ansonsten unterscheidet sich die Bar laut Jiang Anmin, dem stellvertretenden Direktor der Gesundheitsbehörde Dalis, kaum von sonstigen Bars in der Stadt.
Das „Tal des Todes“ liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark der Vereinigten Staaten. Zudem ist die Region ein Hitzepol, im Sommer klettern die Temperaturen auf geradezu astronomische Werte (56,7 C° wurden schon gemessen). Sahara (Tunesien) Die Sahara ist wohl die bekannteste Wüste der Welt. Die allermeisten touristisch erschlossenen Teile der riesigen Trockenwüste liegen in Tunesien. Wüstensafaris, Kamelritte sowie Touren in die Oasenstädte und Besuche bei den Berbern zählen zum Plichtprogramm typischer Sahara-Touristen.
Für die Mehrzahl der Urlaub verlaufen die Stunden vor dem Einchecken am Flughafen weniger zügig.
Hotelbewertungen gibt es mittlerweile auf vielen Online-Portalen wie beispielsweise Holidaycheck.de oder Tripadvisor.de. Doch kann man den Hotelbewertungen wirklich trauen? Den kompletten Beitrag lesen »
Zahlreiche Tierfreunde aus aller Welt wohnen dem „Treffen der Eisbären“ nahe Churchill alljährlich bei. In diesem Herbst allerdings blieb die touristische Idylle nicht ungetrübt. Reiseveranstalter und Wissenschaftler berichteten ungewöhnlich häufig über Fälle von Eisbär-Kannibalismus. Insgesamt acht Kannibalismus-Fälle wurden bis Ende November gemeldet. Aufgefressen wurden meist Jungtiere.
Manchen Leuten ist eben nichts heilig, und Touristen bilden da keine Ausnahme. Dieser traurigen Einsicht musste sich unlängst auch die Stadtverwaltung von Katherine, der viertgrößten Stadt in Australiens Northern Territory, beugen. Auf dem lokalen Friedhof hatten wiederholt Camper ihre Zelte aufgeschlagen oder sogar ihre Caravans geparkt. Die Behörden sahen sich schließlich gezwungen, auf ungewöhnliche Art zu reagieren: Neben Grabsteinen, Kerzen und Blumengestecken findet man auf dem Katheriner Friedhof fortan Hinweisschilder, die auf das bestehende strikte Campingverbot aufmerksam machen. Die illegalen Camper nutzten das Friedhofsgelände wahrscheinlich um Geld zu sparen. In der Nähe befinden sich jedenfalls laut Bürgermeisterin Anne Shepherd mehrere Caravan-Parks. Bisher hatte es in Katherine gereicht, Schwarzcamper einfach durch die örtlichen Rangers verscheuchen zu lassen. Allerdings gab es in letzter Zeit eine Häufung von Fällen. Dies überzeugte den Stadtrat von der Notwendigkeit, mit speziellen Schildern „offiziell“ und gut sichtbar auf das strikte Campingverbot hinzuweisen. Die „Totenruhe-Störer“ ließen sich übrigens gezielt in Nähe der Friedhofstoiletten (Ablution Block) nieder. Illegale Friedhofs-Camper müssen in Katharine mit einer Geldstrafe von 50 Australischen Dollar rechnen. Dies galt schon vor der Anbringung der Schilder. Allerdings wird die Geldstrafe in Katherine für gewöhnlich nur bei „Wiederholungstätern“ erhoben. Quelle: www.ntnews.com.au |
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