|
|
Nibelungenhalle - Besuch im ‘Wagnertempel’ am Drachenfels
Hier zunächst ein Blick auf die Kuppel der Halle. Aufgenommen wurde das Foto beim Abstieg vom Drachenfels Richtung Königswinter. Dass die Nibelungenhalle an zahlreichen Stellen Bauschäden aufweist, ist kein Geheimnis (u. a. Wikipedia berichtet darüber). Auch die im Inneren der Halle ausgestellten Gemälde wurden bereits durch Regen, der durch die Kuppel eindringt, geschädigt. Die Halle wird übrigens privat betrieben und erhält keine staatlichen Gelder. Im Inneren der Halle wartet u. a. eine Art Wagner-Altar auf den Besucher. Unmissverständlich die Aufforderung: “Ehrt Eure Deutschen Meister”. ![]() Düster ist es in der Halle - natürlich. Im Hintergrund läuft Musik aus Wagners “Ring der Nibelungen”. Die Büste in der Hallenmitte zeigt den Maler Hendrich, während im Hintergrund einige seiner Großgemälde zu erkennen sind. Besonders ins Auge fällt das Bild ganz links, das den jungen Siegfried kurz vor dem Kampf mit “Fafner” zeigt - jenem Drachen bzw. Lindwurm, der den Nibelungenschatz bewachte. ![]() Draußen, vor der “Drachenhöhle”, gibt noch einen weiteren furchterregenden Drachen zu sehen. Ob sich in der Höhle, die das mosbewachsene Beton-Ungetüm (13 Meter Länge) so grimmig bewacht, ein Schatz verbirgt, ist mir nicht bekannt. ![]() Großer Beliebtheit - vor allem unter jüngeren Besuchern - erfreut sich der Reptilienzoo der Nibelungenhalle. “Im Reptilienzoo finden sich in mehr als 40 Terrarien lebende Tiere aus Nord- und Südamerika, Australien, Indien, Indonesien, Afrika, Madagaskar, Papua Neuguinea und den Salomonen.” (zitiert aus Wikipedia). Auch ich habe den Terrarien einen kurzen Besuch abgestattet, aber dort nicht mehr fotografiert. Auf der Homepage der Nilbelungenhalle gibt es ein interessantes Video zum Reptilienzoo (es handelt sich um einen Fernsehbeitrag, der im WDR-Regionalfernsehen lief). (Link zum Video) Hinterlasse einen Kommentar
|
|||