Kategorie "Niederlande"

geschrieben von Veto (10. Oktober 2011)
Kategorie: Allgemein, Niederlande
(0) Kommentare  Weiterlesen

Oosterschelde-SturmflutwehrDie Oosterschelde, ist der Teil der Niederlande, der südlich von Rotterdam die Küste des Landes bildet. Hier finden sich weite, aber vor Sturmfluten geschützte Meeresarme mit großen ehemaligen Inseln, die heute mittels Deichen, Brücken und Sperrwerken mit dem Festland fest verbunden sind.
Die Region zwischen Rotterdam und Antwerpne, an der Mündung von Rhein, Maas und Schelde ist eine beliebte Urlaubsregion für Belgier, Niederländer und Deutsche. Eine Region, die sich auch gut für Wochenend- und sogar Tagesausflüge eignet, zumindest wenn man in NRW wohnt. Von Düsseldorf aus benötigt man mit dem Auto beispielsweise nur zwei Stunden und fünfundvierzig Minuten.
So haben wir beispielsweise dieses Jahr das schöne Herbstwetter Anfang Oktober genutzt, um vor dem langen und oftmals trüben Winter noch einen Strandtag einzulegen und etwas Sonne zu tanken. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von Veto (29. März 2011)
Kategorie: Niederlande
(0) Kommentare  Weiterlesen

Das Rathaus von VenloWas macht man, wenn man Besuch bekommt? Einen Ausflug! Zumindest dann, wenn der Besuch etwas länger in der Gegend ist. Schließlich macht es vielen Menschen Spaß ein wenig Fremdenführer zu spielen, mir auch.
Eigentlich war Münster das Ziel unseres Ausflugs, aber kurz hinter Oberhausen verschob das Navi den errechneten Ankunftszeitpunkt um eine Stunde. Also war anscheinend vor Münster ein langer Stau. Es war zwar schönstes Wetter, aber keiner von uns hatte Lust auf Stau, weder meine Nichte noch mein ältester Sohn und auch ich nicht. Also änderten wir spontan unsere Pläne: Runter von der Autobahn und in Gegenrichtung wieder aufgefahren. Neues Ziel: Venlo. Schließlich kannte unser Besuch weder Münster noch Venlo und auch ich war viele Jahre nicht mehr in Venlo gewesen. Nicht viel mehr als eine halbe Stunde würden wir brauchen, meinte das Navi. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von Veto (28. Januar 2011)
Kategorie: Niederlande
(1) Kommentar  Weiterlesen

Dutch-DNA-Fashion Show by Addy van den KrommenackerDie Niederlande stehen 2011 im Zeichen von „Dutch DNA“. Damit will das Niederländische Büro für Tourismus & Convention (NBTC) das kulturelle Erbgut – die DNA der Niederländer – beleuchten. Auf der Internetseite www.dutchdna2011.com finden Interessierte seit neuestem Informationen über niederländisches Design sowie Mode, Architektur und Kunst „made in Holland“. Die Seite gibt Antworten auf Fragen nach den berühmtesten niederländischen Designern, wo man ihre Werke bewundern kann und was diese Werke besonders macht im Vergleich zu Entwürfen aus anderen Ländern.

Niederländer sind international bekannt für ihre Offenheit, Kreativität und ihren Pragmatismus. Diese typischen Eigenschaften spiegeln sich auch in Kunst und Kultur wider. Das Themenjahr „Dutch DNA” bringt Altbekanntes und Neues zusammen und bietet Touristen eine Übersicht, was Holland hinsichtlich Design, Mode, Architektur und kulturellem Erbe zu bieten hat. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von Veto (5. November 2010)
Kategorie: Niederlande
(1) Kommentar  Weiterlesen

Musikpavillon in RoermondRoermond ist eine Stadt mit über 50.000 Einwohnern im Osten der Niederlanden, direkt hinter der Grenze zu Deutschland…Aber, was heißt hier Grenze, von der war schon in den letzten Jahren kaum noch was zu sein, nur noch einige Geschäfte mit billigem Kaffee und eine Frittenbude erinnerten an Grenze, Passkontrolle und Warteschlangen. Seit die Autobahn bis Roermond fertig ist, ist nun gar nichts mehr zu erkennen, außer den niederländischen Straßenschildern, natürlich. Also von Köln, Düsseldorf, Duisburg, Mönchengladbach… kommend ist man in 20-50 Minuten dort, und das hat sich auch herumgesprochen. In der Innenstadt von Roermond hört man viel Deutsch, aber noch viel mehr im Designer Outletcenter der Stadt. Aus einem ehemaligen Kasernengelände wurde eine Kleinstadt für Shoppingfans mit Boutiquen für Mode, Schuhe, Sport Outdoor, Porzellan, Handwerker usw. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von VivaUrlaub (21. September 2009)
Kategorie: Niederlande, Reiseberichte
(2) Kommentare  Weiterlesen

Nach einem kurzen Wochenendausflug an die holländische Küste sollte noch ein Abstecher nach Amsterdam folgen. Wir fuhren also von Zandvoort nach Amsterdam, immer geführt von unserem treuen Navi.Amsterdam im September 2009
Anfangs ging noch alles glatt. Gut, schon bei Haarlem staute sich der Verkehr etwas, aber wer kann es den Holländern verübeln, dass sie das warme Wetter für einen Ausflug nutzen.
Ich bestimmt nicht, schließlich war ich aus demselben Grund hier. Trotz allem erreichten wir Amsterdam zügig, allerdings von einer für mich ungewohnten Seite, so dass ich mich - orientierungslos wie ich war – auf das Navi verlassen musste.
Nichtsahnend fuhr ich immer weiter in das Zentrum Amsterdams und kam schließlich zur Rokin. Fahrräder quetschten sich an mir vorbei, während ich beim Stop & Go alle paar Minuten 10 Meter vorrückte. Von einem Parkhaus war hier keine Spur und ich war eingequetscht zwischen Straßenbahnspur und Radfahrern. Mir blieb nichts anderes übrig als weiter geradeaus zu fahren, denn nach rechts bot sich auch keine Alternative an. So fuhr ich von der Rokin auf den Damrak, einer der Hauptstraßen in Amsterdams Innenstadt. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von Veto (4. September 2009)
Kategorie: Niederlande
(1) Kommentar  Weiterlesen

Die Holländer sind, wie alle Niederländer, oft mit dem Rad unterwegs: manchmal zum Vergnügen, meistens aber aus Notwendigkeit. Auch unsere westlichen Nachbarn müssen zur Arbeit, müssen einkaufen fahren oder wollen sich mit Freunden treffen. Im Prinzip geht es darum vernünftig zu sein, (Holländer können bekanntermaßen gut rechnen), also Benzin zu sparen und etwas für die Umwelt und Gesundheit zu tun. Und da es darum geht schnell anzukommen, treten sie kräftig in die Pedale. Merke: Auch ein (Nord-)Holländer hat keine Zeit zu verschenken und ein Einwohner Amsterdams schon gar nicht.
Also wird zügig, oft sehr zügig, gefahren. Das ist im Prinzip kein Problem, da die Amsterdamer Stadtverwaltung für reichlich Radwege oder eigene markierte Spuren auf den innerstädtischen Straßen gesorgt hat.
Jetzt kommen die Touristen ins Spiel. Die meisten Touristen, das ist die andere Seite, sind als Fußgänger unterwegs, Fußgänger, die vielleicht aus Ländern kommen in denen das Radfahren weniger verbreitet ist. Natürlich lernen es die meisten Touristen schnell auf Radfahrer zu achten, aber andere „latschen wie der Papst durch die Frühkartoffeln“ und glauben anscheinend, dass Amsterdam eine Art Freilichtmuseum ist.
radfahrer-in-amsterdam Auf der einen Seite gibt es Rad fahrende Besucher, die im Gegensatz zu den Einheimischen, eine Radtour in Amsterdam als eine Art gemütliche Stadtrundfahrt ansehen, langsam fahren und in ihrem Verhalten, zum Beispiel unmotiviert erscheinenden Richtungswechseln, von anderen Verkehrsteilnehmern sehr schwer einzuschätzen sind. So kann es leicht zu Unfällen mit anderen Radfahrern oder Passanten kommen.
Nicht ohne Grund werden die Passagiere von Schiffstouren, die Flusskreuzfahrten und Radtouren miteinander verbinden, ausdrücklich davor gewarnt, mit dem Rad durch Amsterdam zu fahren.
Beim Radfahren in Amsterdam ist es ähnlich wie beim Autofahren in Paris, entweder man liebt es oder man hasst es. Und die meisten Ausländer hassen es in Paris mit dem Auto zu fahren. Nur einige Verrückte, wie ich, lieben es sich in dem Gewühl zu behaupten und die engen und dicht befahrenen Kopfsteinplasterstraßen bergauf -oder bergab zu düsen. Eine Radtour durch Paris, das wäre ein echte Steigerung, auch im Vergleich zum Radfahren in Amsterdam, eine nette Alternative wäre es, sich in Paris auf eine Vespa zu schwingen. Radfahrer und Verkehr in Stuttgart…, Velohelme erhöhen das Unfallrisiko…