Kategorie "Kurioses"

geschrieben von Veto (22. Juni 2011)
Kategorie: Kurioses
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Junge Drossel mit wehrhaften ElternManchmal kann ein einfacher Blick aus dem Fenster für Überraschungen sorgen, selbst in einer Großstadt wie Düsseldorf. Oft sind es Vögel, die Leben in die Hinterhöfe bringen.
Die Bedingungen sind im folgenden Fall auch recht günstig. Eine ausgewachsene Eiche überragt sämtliche Häuser in der Nachbarschaft und auch einige etwas kleinere Bäume sorgen für Grün.Diese besagte Eiche ist ein magischer Anziehungspunkt für Vögel aller Art. Am häufigsten sind Tauben und Elstern zu sehen, aber auch Dohlen, Drosseln, Amseln, Saatkrähen, Rabenkrähen, Spechte, Eichelhäher, Meisen, Finken, Kleiber und viele mehr schätzen diesen Miniurwald. Selbst Raubvögel nutzen den Baum, um zu rasten oder nach Beute Ausschau zu halten. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von zlatan i. (2. Februar 2011)
Kategorie: Kurioses
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Hotelzimmer, Affenwarnung, Foto: Justin HallWer eine Arbeitsplatz in einem internationalen Top-Hotel hat, ist oft ganz gut dran. Nur aus Glanz und Glamour besteht die Angestelltenwelt in diesen Häusern freilich nicht. Ein Beispiel sind die kuriosen, aber oft auch wenig anspruchsvollen und - aus mitteleuropäischer Sicht - z. T. unwürdigen Dienstleistungs“jobs“, die in einigen Spitzenhotels ausgeübt werden. Das Spektrum reich von Bettvorwärmern über Affenjäger bis hin zu Münzpolierern. Eine Auswahl der ungewöhnlichsten Hoteljobs hat unlängst das amerikanischen Reiseportal Hotels.com zusammengestellt.

Da wäre z. B. der menschliche Bettvorwärmer (Human Bed Warmer), der im Holiday Inn London Kensington Forum eingesetzt wird. Die „zweibeinige Wärmflasche“ legt sich kurz vorm Zubettgehen des Hotelgastes für fünf Minuten in dessen Bett. Bekleidet ist der Wärmespender mit einem Ganzkörper-Thermoanzug. Das Angebot ist übrigens im Moment noch ein „Pilotprojekt“.

Ein ebenso ungewöhnlicher Dienstleister nähert sich im Hotel Andaz den Betten der Gäste - ohne freilich reinzuspringen. Die Rede ist vom „Bedtime Storyteller“, einem berufsmäßigen Gutenachtgeschichen-Erzähler, den man sich in dem Londoner Hotel aufs Zimmer bestellen kann. Aus welchen Buch vorgelesen wird, bestimmt der Gast natürlich selbst. Auf Wunsch lesen die „Storytellers“ bis zum Morgengrauen.
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geschrieben von zlatan i. (5. Januar 2011)
Kategorie: Kurioses
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Goldfisch von oben fotografiert. Foto: Robbie SprouleZu den amüsantesten Themen im Reisejournalismus gehören Berichte darüber, was Flughafenbeamte so alles im Handgepäck von Passagieren vorfinden. Neueste Schilderungen dazu kommen vom Cardiff Airport in Wales. Zu den Highlights der dort entdeckten skurrilen (und verbotenen) „Gepäckinhalte“ zählten ein gefrorener 5-Kilo-Truthahn, ein lebender Goldfisch und ein Aktenkoffer voll mit Ziegelsteinen.

Der Truthahn war für ein Weihnachtsessen in Spanien gedacht. Der Mann, der ihn in einen Flieger nach Malaga nehmen wollte, fürchtete, zu Hause in Spanien keinen Truthahn zu bekommen. Da es ohne spezielle Genehmigung nicht erlaubt ist, verderbliche Lebensmittel in den Flieger mitzunehmen, mussten die Cardiffer Flughafenbeamten den Truthahn konfiszieren und vernichten. Der Fluggast soll über das Mitnahmeverbot sehr überrascht gewesen sein.

Ebenfalls konfisziert wurde der oben erwähnte Goldfisch. Nachdem das Tier von Flughafenbeamten im Handgepäck entdeckt wurde, wollten seine Besitzer es regulär einchecken, wurden aber freundlich darauf hingewiesen, dass dies nicht möglich ist.
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geschrieben von zlatan i. (8. September 2010)
Kategorie: Kurioses
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tschechisches Dosenbier. Foto: surfstyleTschechien zählt zweifellos zu den Top-Destinationen des internationalen Biertourismus. Bierfeste, Brauereibesichtigungen, Bierwanderungen und vieles mehr bietet unser trinkfestes Nachbarland seinen durstigen Besuchern. Was es allerdings auch in Tschechien nur selten gibt, ist das berühmt-berüchtigte “Freibier für alle”. Doch immerhin: In Karlovy Vary (Karlsbad), einem der bekanntesten Kurorte Europas, erlebten vor kurzen einige Touristen einen völlig unerwarteten Gratis-Biersegen.

Wie “Radio Prague” berichtete, hatte vor Ort ein Bierlaster einen Verkehrsunfall und verlor prompt viele Dutzend Bierdosen. Das ganze ereignete sich auf einer Brücke und die Dosen landeten in der Eger (einem Nebenfluss der Elbe, der in Tschechien Ohře heißt). Dort wurden sie dankbar von Kanuten eingesammelt, die sich zu dieser Jahreszeit massenhaft auf dem Fluss befinden. Der Lasterfahrer blieb bei dem Unfall Gott sei Dank unverletzt. Und so konnten die Hobby-Wasersportler ihr Gratis-Bier unbeschwert genießen und dem unfreiwilligen “edlen Spender” augenzwinkernd zuprosten. Allerdings soll die Klage laut geworden sein, das Bier sei nicht gut gekühlt.
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geschrieben von VivaUrlaub (20. August 2010)
Kategorie: Kurioses
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Colossi of Love/Yannis KopsiasMit dem Beginn des Tourismus-Booms auf den griechischen Inseln in den 70er Jahren stießen die jungen Insel-Bewohner erstmals auf eine große Zahl westeuropäischer Urlauber, darunter auch viele allein reisende Frauen. Auf die jungen Griechen, die eine eher konservative Rollenverteilung und blonde, offenherzige Frauen nicht gewohnt waren, übten die weiblichen Urlauberinnen einen besonderen Reiz aus. Und auch die Urlauberinnen zeigten sich den jungen griechischen Lovern nicht abgeneigt. Das Kamaki-Phänomen ward geboren.

Der Sex mit ausländischen Urlauberinnen wurde kurzerhand zum Wettkampf zwischen den männlichen Insulanern erklärt und mit dem Wort „Kamaki“ umschrieben. Ursprünglich bezeichnete der Begriff eine Harpune, die für den Oktopusfang genutzt wurde. Doch von nun an umschrieb Kamaki die Flirt-Angriffe, mit denen die jungen Griechen Jagd auf blonde Urlauberinnen machten. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von zlatan i. (12. August 2010)
Kategorie: Kurioses
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Horror Masken Foto: PinkMoose Wenn es den Schauspielern im „Horrorwood“ des taiwanesischen Vergnügungsparks „Janfusun Amusement Park“ gelingt, Besuchern einen ordentlichen Schreck einzujagen, haben Sie eigentlich einen guten Job gemacht. In besagtem Horrorwood werden nämlich Szenen aus 10 Horrorfilm-Klassikern dargestellt. Doch manchmal, so mussten die Park-Schauspieler zuletzt (z. T. äußerst) schmerzlich erfahren, kann man seine Arbeit auch zu gut erledigen. Selbst wenn man es schwer glauben mag: Die Leitung des Janfusun Parks gab dieser Tage bekannt, dass im Horrorwood in letzter Zeit wiederholt Darsteller von „allzu“ erschrockenen Park-Besuchern physisch attackiert wurden.

So wurde berichtet, dass ein männlicher Parkbesucher einem Zombie-Darsteller mit der Faust ins Gesicht geschlagen hat. Der falsche Untote soll der Freundin des Mannes große Angst eingejagt haben. Der Mann erklärte später, er habe mit seiner Attacke klären wollen, ob der Zombie „echt“ sei oder nicht.
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geschrieben von zlatan i. (19. Januar 2010)
Kategorie: Kurioses
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Stichschutzweste Eine sinnvolle Schutzkleidung für Fußballfans, die im Sommer zur WM ins kriminalitätsgeschüttelte und von Hooligans als Schlachtfeld auserkorene Südafrika reisen wollen? Oder doch eher Ausdruck gewiefter und skrupelloser Geschäftemacherei, die gezielt die Besorgnisse und Ängste normaler Fußballanhänger missbraucht? An einer “Stichschutzweste” (stab vest) für Fußballfans, die die in London registrierte Firma Protektorvest.com seit kurzem anbietet, scheiden sich die Geister.

Die umstrittene Weste schützt ihren Träger laut Hersteller vor Messerstichen, Attacken mit scharfkantigen/spitzen Gegenständen und Ähnlichen. Ausgeliefert wird das rund 80 Euro teure Stück auf Wunsch auch mit einer vorn angebrachten Landesflagge, die unmissverständlich anzeigt, welcher nationalen Fangruppe sich der Träger zugehörig fühlt (siehe Bild).
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geschrieben von zlatan i. (7. Januar 2010)
Kategorie: Kurioses
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Sightseeing mit Fremdenführer. Foto: mattbuck4950, Lizenz: creative commonsGute Grundschul- und Kindergartenpädagogen folgen bekanntlich dem Credo, dass es keine „dummen Fragen“ gibt - eine Einstellung, die immer etwas Geduld und Nachsicht erfordert, aber im Umgang mit (Klein-)Kindern nicht allzu schwer fällt.

Auf offenbar unsinnige Fragen sichtlich amüsiert, süffisant lächelnd oder gar mit einem Kopfschütteln zu reagieren, ist aber auch für die meisten Beschäftigten im Dienstleistungssektor der „freien Wirtschaft“ tabu - wenn auch aus einem gänzlich anderen Grund: Hier gilt eben, dass der Kunde König ist und als solcher immer ernst genommen werden muss - wenigstens dem Schein nach. Nicht zuletzt Fremdenführer und andere Tourismusmitarbeiter wissen ein Lied davon zu singen! Lesen Sie hier, mit welchen - in der Regel wohl wirklich erst gemeinten - Fragen manche Touristiker bereits konfrontiert wurden.
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geschrieben von zlatan i. (30. November 2009)
Kategorie: Kurioses
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Manchen Leuten ist eben nichts heilig, und Touristen bilden da keine Ausnahme. Dieser traurigen Einsicht musste sich unlängst auch die Stadtverwaltung von Katherine, der viertgrößten Stadt in Australiens Northern Territory, beugen. Auf dem lokalen Friedhof hatten wiederholt Camper ihre Zelte aufgeschlagen oder sogar ihre Caravans geparkt. Die Behörden sahen sich schließlich gezwungen, auf ungewöhnliche Art zu reagieren: Neben Grabsteinen, Kerzen und Blumengestecken findet man auf dem Katheriner Friedhof fortan Hinweisschilder, die auf das bestehende strikte Campingverbot aufmerksam machen.

Die illegalen Camper nutzten das Friedhofsgelände wahrscheinlich um Geld zu sparen. In der Nähe befinden sich jedenfalls laut Bürgermeisterin Anne Shepherd mehrere Caravan-Parks.

Bisher hatte es in Katherine gereicht, Schwarzcamper einfach durch die örtlichen Rangers verscheuchen zu lassen. Allerdings gab es in letzter Zeit eine Häufung von Fällen. Dies überzeugte den Stadtrat von der Notwendigkeit, mit speziellen Schildern „offiziell“ und gut sichtbar auf das strikte Campingverbot hinzuweisen.

Die „Totenruhe-Störer“ ließen sich übrigens gezielt in Nähe der Friedhofstoiletten (Ablution Block) nieder.

Illegale Friedhofs-Camper müssen in Katharine mit einer Geldstrafe von 50 Australischen Dollar rechnen. Dies galt schon vor der Anbringung der Schilder. Allerdings wird die Geldstrafe in Katherine für gewöhnlich nur bei „Wiederholungstätern“ erhoben.

Quelle: www.ntnews.com.au


geschrieben von zlatan i. (17. November 2009)
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Touristen in VenedigVenedig, die „Königin der Adria“, stirbt aus. Seit 1966 schrumpfte die Einwohnerzahl um die Hälfte, im historischen Zentrum leben laut einem aktuellen Report inzwischen weniger als 60.000 Menschen. Verlassen und trostlos - wie vielleicht ein Bürger Mecklenburg -Vorpommerns angesichts dieser Zahlen denken könnte - wirkt Venedig trotzdem nicht. Ganz im Gegenteil: Touristen bevölkern die Stadt mehr als je zuvor - und sind durchaus ein Teil des Problems.

Eine vielbeachtete Gondel-Prozession auf dem Großen Kanal machte am Samstag auf den „schleichenden Tod“ Venedigs aufmerksam. Ein rosafarbener, mit Blumen geschmückter Sarg sollte den “letzten echten Venezianer” symbolisieren. Leichenträger in schwarzen Roben begleiteten das bunte Möbel bei der Fahrt. Später zog die Trauergemeinde an Land vor das Rathaus und verlas dort ein Kondolenzschreiben und ein Gedicht im venezianischen Dialekt.
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