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Kategorie "Kurioses"
Der Sex mit ausländischen Urlauberinnen wurde kurzerhand zum Wettkampf zwischen den männlichen Insulanern erklärt und mit dem Wort „Kamaki“ umschrieben. Ursprünglich bezeichnete der Begriff eine Harpune, die für den Oktopusfang genutzt wurde. Doch von nun an umschrieb Kamaki die Flirt-Angriffe, mit denen die jungen Griechen Jagd auf blonde Urlauberinnen machten. Den kompletten Beitrag lesen »
So wurde berichtet, dass ein männlicher Parkbesucher einem Zombie-Darsteller mit der Faust ins Gesicht geschlagen hat. Der falsche Untote soll der Freundin des Mannes große Angst eingejagt haben. Der Mann erklärte später, er habe mit seiner Attacke klären wollen, ob der Zombie „echt“ sei oder nicht.
Die Zubereitung der Spezialität, die Anfang 1970 von Rattenfängerhaus-Wirt Karl-Heinz Fricke kreiert wurde, erfolgt in dem Restaurant in der Hamelner Altstadt traditionell vor den Augen der Gäste. Die Schweinefleischstreifen werden mit Zutaten wie Oliven, Tomaten, Champignons und Wein in zwei Pfannen gebraten. Gegen Ende der Kochshow schießen die Flammen beim Flambieren „gefährlich“ in die Höhe. Der Vorgang wurde auch in einem Youtube-Video festgehalten (siehe unten). Das Rezept findet man auf der Webseite des Restaurants. Rattenfreundliches Hameln
Ratten begegnet man in der niedersächsischen Stadt nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Vertreibung anno 1284 durch den legendären Rattenfänger ausgesprochen häufig - wenn auch natürlich keinen echten. Dem Tourismus sei Dank. Tausende aufs Pflaster gemalte Tierchen dienen auf der „Rattenspur“ als Orientierungshilfe für auswärtige Besucher, die Hamelns historischen Kern und seine Sehenswürdigkeiten erkunden möchten. Und beim sonntäglichen Rattenfänger-Freilichtspiel sowie beim Rattenfänger-Musical „RATS“ (das in der Sommersaison jeden Mittwoch aufgeführt wird) sorgen die Nager sogar für beste Unterhaltung.
„Ingrid“, wie die Frau in der italienischen Presse genannt wird, hatte im Adria-Seebad Jesolo (nahe Venedig) ihr Louis Vuitton-Plagiat von einem Straßenhändler aus Nordafrika gekauft. Was Ingrid nicht wusste: In Jesolo fährt man seit Anfang dieser Saison bei der Bekämpfung des Handels mit gefälschten Markenwaren eine „Null-Toleranz“-Strategie. Und lässt das Treiben der fliegenden Händler und ihrer Kundschaft von Polizisten per Fernglas beobachten. So war Ingrid natürlich einigermaßen überrascht, als plötzlich ein als Tourist getarnter italienischer Beamter (mit Sonnenbrille und kurzen Hosen) vor ihr stand und ihr die 1.000-Euro-Geldstrafe aufbrummte. Ingrid beteuerte, nicht gewusst zu haben, dass es sich bei dem Kauf um einen Gesetzesverstoß handelte, wurde wütend und weigerte sich zu zahlen.
Es sieht ja auch wirklich putzig aus, wenn eine Gruppe Erwachsener im Entenmarsch durch die Stadt fährt. Komisch fühlen sich meistens auch die ersten Fahrversuche auf den einachsigen Elektrorollern an, die ihr Gleichgewicht selbst steuern. Darauf muss sich der Fahrer einlassen, behält dafür aber die Kontrolle über Geschwindigkeit und Lenkung. Gesteuert wird über Gewichtverlagerung. Beim Vorwärtsfahren lehnt man sich leicht nach vorne. Will man links oder rechts fahren, muss man sein Gewicht auf die jeweilige Seite verlagern, zum Bremsen einfach nach hinten lehnen. Die ersten „Schritte“ dienen der Übung und führen meist über einen kleinen Parcours. Dazu gibt es eine theoretische Einweisung vom Tour-Guide. Die Segway-Roller unterliegen der Straßenverkehrsordnung. Um mit ihnen fahren zu dürfen, braucht man mindestens einen Mofa-Führerschein. Den kompletten Beitrag lesen »
Die umstrittene Weste schützt ihren Träger laut Hersteller vor Messerstichen, Attacken mit scharfkantigen/spitzen Gegenständen und Ähnlichen. Ausgeliefert wird das rund 80 Euro teure Stück auf Wunsch auch mit einer vorn angebrachten Landesflagge, die unmissverständlich anzeigt, welcher nationalen Fangruppe sich der Träger zugehörig fühlt (siehe Bild).
Wenn man häufiger hört, man sei ein “alter Sack” und gehöre eigentlich ins “Museum”, hat man seine beste Zeit wahrscheinlich schon hinter sich. Doch der Zusammenhang “alter Sack” und “Museum” taucht nicht nur in derart unerfreulichen Zusammenhängen auf. In dem kleinen Städtchen Nieheim im oberen Weserbergland (Nordrhein-Westfalen) gibt es ein echtes Sackmuseum, das mit seinen etwa 700 Exponaten allerlei Interessantes und Überraschendes zu bieten hat. Das Spektrum der ausgestellten Säcke reicht vom wohl kleinsten Postsack der Welt, der nur ein paar Zentimeter misst, bis zu einem riesigen Exemplar in Form eines Hopfensacks. Zudem zeigt das Sackmuseum - deutschlandweit das einzige seiner Art - nicht nur Exponate, die zum Transport genutzt wurden. So gibt es z. B. auch einem “Luftsack”, sprich: ein älteres Airbag, und eine LP von Erna Sack zu sehen. Bei Frau Sack handelt es sich um eine Opernsängerin aus den 1930er Jahren.
Auf offenbar unsinnige Fragen sichtlich amüsiert, süffisant lächelnd oder gar mit einem Kopfschütteln zu reagieren, ist aber auch für die meisten Beschäftigten im Dienstleistungssektor der „freien Wirtschaft“ tabu - wenn auch aus einem gänzlich anderen Grund: Hier gilt eben, dass der Kunde König ist und als solcher immer ernst genommen werden muss - wenigstens dem Schein nach. Nicht zuletzt Fremdenführer und andere Tourismusmitarbeiter wissen ein Lied davon zu singen! Lesen Sie hier, mit welchen - in der Regel wohl wirklich erst gemeinten - Fragen manche Touristiker bereits konfrontiert wurden.
Manchen Leuten ist eben nichts heilig, und Touristen bilden da keine Ausnahme. Dieser traurigen Einsicht musste sich unlängst auch die Stadtverwaltung von Katherine, der viertgrößten Stadt in Australiens Northern Territory, beugen. Auf dem lokalen Friedhof hatten wiederholt Camper ihre Zelte aufgeschlagen oder sogar ihre Caravans geparkt. Die Behörden sahen sich schließlich gezwungen, auf ungewöhnliche Art zu reagieren: Neben Grabsteinen, Kerzen und Blumengestecken findet man auf dem Katheriner Friedhof fortan Hinweisschilder, die auf das bestehende strikte Campingverbot aufmerksam machen. Die illegalen Camper nutzten das Friedhofsgelände wahrscheinlich um Geld zu sparen. In der Nähe befinden sich jedenfalls laut Bürgermeisterin Anne Shepherd mehrere Caravan-Parks. Bisher hatte es in Katherine gereicht, Schwarzcamper einfach durch die örtlichen Rangers verscheuchen zu lassen. Allerdings gab es in letzter Zeit eine Häufung von Fällen. Dies überzeugte den Stadtrat von der Notwendigkeit, mit speziellen Schildern „offiziell“ und gut sichtbar auf das strikte Campingverbot hinzuweisen. Die „Totenruhe-Störer“ ließen sich übrigens gezielt in Nähe der Friedhofstoiletten (Ablution Block) nieder. Illegale Friedhofs-Camper müssen in Katharine mit einer Geldstrafe von 50 Australischen Dollar rechnen. Dies galt schon vor der Anbringung der Schilder. Allerdings wird die Geldstrafe in Katherine für gewöhnlich nur bei „Wiederholungstätern“ erhoben. Quelle: www.ntnews.com.au
Eine vielbeachtete Gondel-Prozession auf dem Großen Kanal machte am Samstag auf den „schleichenden Tod“ Venedigs aufmerksam. Ein rosafarbener, mit Blumen geschmückter Sarg sollte den “letzten echten Venezianer” symbolisieren. Leichenträger in schwarzen Roben begleiteten das bunte Möbel bei der Fahrt. Später zog die Trauergemeinde an Land vor das Rathaus und verlas dort ein Kondolenzschreiben und ein Gedicht im venezianischen Dialekt. |
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