Kategorie "Allgemein"

geschrieben von Gast (30. August 2010)
Kategorie: Allgemein
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Bali: Waka di UmeBali- bzw. Asien-Neulinge sollten sich auf einige Dinge einstellen, die in der Vorfreude auf ein tropisches Paradies vielleicht untergehen:

    Der Straßenverkehr ist laut und für europäische Gemüter chaotisch, die Straßen in den Ballungsgebieten häufig völlig verstopft. Wer hier einen Motorroller oder gar einen Wagen leiht, sollte wissen, worauf er sich einlässt.
    Das Unfallrisiko ist sehr hoch! Bürgersteige gibt es entweder gar nicht, oder nur in abenteuerlicher Form. Wer hier nicht aufpasst, landet schnell im darunter liegenden Abwassergraben. Ein Taxi (am besten Bluebird – klimatisiert und ohne ‚Touristenaufpreis‘) kostet nicht viel und erspart eine Menge Stress.

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geschrieben von Veto (27. August 2010)
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Zelte und Wohnwagen in LillehammerWer heutzutage an irgend einem Campingplatz vorbeifährt, hat das Gefühl, dass Wohnwagenplatz der passendere Ausdruck wäre. Wohnwagen und Wohnmobile wohin man schaut. Wer mit Zelt anreist, der hat das Gefühl von lauter Blech erdrückt zu werden.
Einzig in der Hochsaison finden sich auf europäischen Campingplätze auch noch eine größere Anzahl Zelte, aber oft bekommen Reisende, die Zelten möchten einen Platz am Rande des Platzes, vielleicht noch in der Nähe der nächsten Straße zugewiesen, Stellplätze mit entsprechend langem Weg zu den Sanitärgebäuden, zur Küche oder zum Fernsehraum.
Wer zelten möchte, der fühlt sich oft als Camper zweiter Klasse. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von zlatan i. (3. August 2010)
Kategorie: Allgemein
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Chinesische Fächerpalme, Jnnenhofgarten, Großbritannien. Foto: Hilmil1, Lizenz. creative commonsAnfang letzten Jahres diskutierten auch wir bei Urlaub-im-web mit einiger Sorge, ob 2009 das „Jahr der Staycation“ werden würde - also ein Jahr, in dem ungewöhnlich viele Menschen aus finanziellen Gründen auf eine Urlaubsreise verzichten (müssen). Vor allem Trips ins Ausland drohten wegen der tiefen Weltwirtschaftskrise spürbar zurückzugehen. Für Deutschland zumindest erwiesen sich die zu Saisonbeginn 2009 gehegten Befürchtungen letztlich als übertrieben. Anders verlief die Entwicklung in Großbritannien: Dort blieben 2009 tatsächlich viele Bürger „daheim“, entweder als Touristen im eigenen Land oder gar als Sonnenanbeter auf der Liege im eigenen Garten bzw. Balkon (was im gewöhnlich wenig sonnenverwöhnten GB bekanntlich ein besonders unschönes Schicksal ist). Die harten Fakten: Insgesamt wurden 2009 in Großbritannien 10,4 Millionen weniger Auslandsreisen britischer Bürger gezählt als 2008. (Gesamtzahl der Auslandsreisen 2009: 58.6 Millionen). Dies soll der stärkste Rückgang seit den 1970er Jahren gewesen sein. Der Hauptgrund lag wohl in der krisenbedingten Schwäche des britischen Pfundes gegenüber dem Euro.

Staycation fördert Palmenabsatz im Garten-Center

Auch in diesem Sommer dürfte der (unfreiwillige) Urlaubsverzicht in GB wieder eine größere Rolle spielen. In den englischsprachigen Medien gibt es jedenfalls Berichte, dass sich erneut viele Briten auf eine Staycation einrichten - wobei „einrichten“ wörtlich zu verstehen ist. Denn viele Inselbewohner scheinen ihren Staycation-Frust diesmal mit Palmen und anderen (sub-)tropische Pflanzen bekämpfen zu wollen! Auf jeden Fall ist der Verkauf derartiger Gewächse an Privatpersonen in GB zuletzt verdächtig in die Höhe geschnellt, auch bedingt durch ungewöhnlich warmes Sommerwetter in den beiden J-Monaten.
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geschrieben von zlatan i. (27. Juli 2010)
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Wandergruppe mit Hund. Foto: simonov, Lizenz: creative commons Wer das Wandern für eine altbackene und „angestaubte“ Freizeittätigkeit hält, hat in den letzten Jahren offensichtlich einiges verpasst. Die Wahrheit ist, dass heute gerade viele junge Leute den „sanften Sport“ für sich entdeckt haben. Beinharte Traditionalisten, die mit Filzhut, kariertem Hemd und Wanderstock aus Haselnussholz losziehen, bilden unter den Wanderfreunden nur noch eine kleine Minderheit.

Kein Zweifel also: Wandern ist “angesagt”, und zwar wie schon lange nicht mehr. Zu den Gründen für die allerorten neu erwachte Wanderlust zählt zweifelos, dass die heutige Wanderwelt neben respektablen Traditionen (zu denen sicher auch die klassische Wandererausrüstung bzw. -kleidung gehört) viele technische Neuheiten bietet, etwa “Wandern mit GPS” oder die Präsentation von Wanderwegen bei Google-Earth.

Doch Wanderer, die etwas Außergewöhnliches (und für sie selbst vielleicht völlig Neues) ausprobieren möchten, müssen nicht auf Hightech-Errungenschaften zurückgreifen oder modischen Trends folgen. Viele durchaus traditionelle Möglichkeiten, beim Wandern “neue Wege” zu gehen, bieten die sog. Wanderarten.
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geschrieben von zlatan i. (14. Juli 2010)
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Touristen unterwegs auf der Karlsbrücke in Prag. Foto: donald judgeStädtereisen liegen im Trend - ein Umstand, der sich nicht nur in Weltmetropolen wie New York, London oder Berlin bemerkbar macht, sondern auch in quirligen Hafenorten, alterwürdigen Kulurmetropolen und kleineren Hauptstädten (Amsterdam, Dublin oder Stockholm) spürbar ist.

Ursachen der wachsenden Beliebtheit von Städtereisen

Ein Grund für die wachsende Popularität von Städtereisen ist recht trivial: Die Billigangebote zahlreicher Fluglinien und Reiseveranstalter haben Städtereisen deutlich preiswerter gemacht. Wochenendtrips nach Wien, Prag oder Göteborg sind heute günstiger denn je.

Darüber hinaus vertragen sich spontan geplante, kurze Städtetrips prima mit dem Wunsch moderner Menschen, im Urlaub ungebunden und flexibel zu sein. Viele Urlauber schätzen es, am Wochenende kurzfristig eine Stadt ihrer Wahl zu besuchen und mit dem eigenen Pkw anzureisen. Natürlich sind es oft Singles, die diese Art der Freiheit nutzen.

Doch auch die Anforderungen der modernen Arbeitswelt dürften eine Rolle spielen: In Zeiten steigenden Leistungsdrucks und steigender Kündigungsgefahr scheuen sich viele Menschen, ihren Arbeitsplatz wochenlang zu verlassen und bevorzugen mehrere Kurzurlaube - oft eben in Form eines spontanen Städtetrips. Allerdings ist noch ein weiterer Trend zu beobachten: Manch ein Städteeisender plant seinen Stadtbesuch als eine Art Zwischenstopp auf dem Weg zum eigentlichen Urlaubsziel.
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geschrieben von zlatan i. (30. Juni 2010)
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Auto, Sommerhitze, offene Türen, Foto: ConanilViele Zeitgenossen bevorzugen im Urlaub die Eigenanreise mit dem Auto. Neben Stress durch Staus und lange Anfahrten kann dabei vor allem Hitze im Wagen-Innenraum zum Belastungsfaktor werden. “Die Konzentration leidet, wenn es im Auto zu warm ist. Dies kann am Steuer gefährlich werden”, weiß zum Beispiel Thomas Kuwatsch, Experte von Auto.de. Doch gottlob kann man mit ein paar simplen Tricks sicherstellen, dass auch bei hochsommerlichen Außentemperaturen alle Autoinsassen einen kühlen Kopf behalten


Überhitzung im Wagen-Innenraum verhindern

Starke Sonneneinstrahlung kann die Luft im Auto-Innenraum auf bis zu 80 Grad erhitzen. Man sollte seinen Wagen daher tunlichst an einer schattigen Stelle parken. Mit speziellen Sonnenschutzabdeckungen für die Heck- und Frontscheibe kann man zudem eine Temperatursenkung um bis zu 25 Grad erreichen. Grundsätzlich sollte man sein Auto kräftig durchlüften: Vor der Fahrt alle Wagentüren weit öffnen, während der ersten Minuten nach Fahrtbeginn die Fenster offen lassen. Nach erfolgter Aktivierung der Klimaanlage müssen die Fenster natürlich wieder geschlossen werden.
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geschrieben von zlatan i. (10. Juni 2010)
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Designertaschen eines Straßenhändlers. Foto: Bob DoranErst die Freude darüber, im Italien-Urlaub für sieben Euro eine Tasche ergattert zu haben, die einer Designertasche der Luxusmarke „Louis Vuitton“ zum Verwechseln ähnlich sieht. Dann der Schock, für den Kauf des gefälschten Markenprodukts stolze 1.000 Euro Strafe berappen zu sollen. Und am guten Ende nicht nur Erleichterung, weil die Bezahlung der Strafe jemand anderes übernimmt, sondern wieder Freude, diesmal über Bonus-Gratisferien am (Urlaubs-)Ort des Geschehens. Dies ist - grob zusammengefasst - die Story, die einer 65jährigen Österreicherin unlängst passiert ist und die auch in der internationalen Presse für Aufregung sorgte.

„Ingrid“, wie die Frau in der italienischen Presse genannt wird, hatte im Adria-Seebad Jesolo (nahe Venedig) ihr Louis Vuitton-Plagiat von einem Straßenhändler aus Nordafrika gekauft. Was Ingrid nicht wusste: In Jesolo fährt man seit Anfang dieser Saison bei der Bekämpfung des Handels mit gefälschten Markenwaren eine „Null-Toleranz“-Strategie. Und lässt das Treiben der fliegenden Händler und ihrer Kundschaft von Polizisten per Fernglas beobachten. So war Ingrid natürlich einigermaßen überrascht, als plötzlich ein als Tourist getarnter italienischer Beamter (mit Sonnenbrille und kurzen Hosen) vor ihr stand und ihr die 1.000-Euro-Geldstrafe aufbrummte. Ingrid beteuerte, nicht gewusst zu haben, dass es sich bei dem Kauf um einen Gesetzesverstoß handelte, wurde wütend und weigerte sich zu zahlen.
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geschrieben von VivaUrlaub (31. Mai 2010)
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Reisen mit HundEin Urlaub mit dem Vierbeiner will gut geplant sein, denn nicht überall sind die Fellnasen gern gesehen. In vielen Ländern sind Hunde am Strand verboten, auch in Restaurants und Hotels kommen sie nicht überall rein. Wer seinen Hund mit in den Urlaub nehmen möchte, sollte sich daher genau erkundigen, welches Urlaubsziel geeignet ist und welche Vorbereitungen zu treffen sind. So dürfen innerhalb der EU nur gechipte Vierbeiner (Tätowierungen sind nur noch bis Juli 2011 gültig) mit EU-Heimtierausweis und aktueller Tollwut-Impfung reisen. Weitere Regelungen sind je nach Rasse zu beachten. Denn während in Kroatien und Luxemburg alle Rassen einreisen dürfen, gelten in Ländern wie Frankreich, Österreich, Spanien, Schweden und Großbritannien strengere Bestimmungen. Diese sollte man vor der Buchung erfragen. Ansonsten gilt für das Reisen mit Hund, dass sich die Nebensaison am besten eignet, um den Vierbeinern möglichst viele Freiheiten zu gewähren. Hier stellen wir Ihnen vier Reiseziele vor, in denen man mit Hunden gut Urlaub machen kann. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von VivaUrlaub (14. Mai 2010)
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Segway-Tour in Paris. Copyright: CreativeCommons/Siren-Com Sightseeing ohne sich die Füße wund zu laufen oder stundenlang auf einem unbequemen Fahrradsitz zu verbringen – das ging bisher nur im Bus. Nun kann man aber in immer mehr Städten mit Segway-Rollern auf Tour gehen. Auf diese Weise sieht man nicht nur viel von der Stadt, ohne dass einem die Puste ausgeht, sondern hat auch jede Menge Spaß auf den lustigen Elektro-Rollern, mit denen man einige Blicke auf sich zieht.

Es sieht ja auch wirklich putzig aus, wenn eine Gruppe Erwachsener im Entenmarsch durch die Stadt fährt. Komisch fühlen sich meistens auch die ersten Fahrversuche auf den einachsigen Elektrorollern an, die ihr Gleichgewicht selbst steuern. Darauf muss sich der Fahrer einlassen, behält dafür aber die Kontrolle über Geschwindigkeit und Lenkung. Gesteuert wird über Gewichtverlagerung. Beim Vorwärtsfahren lehnt man sich leicht nach vorne. Will man links oder rechts fahren, muss man sein Gewicht auf die jeweilige Seite verlagern, zum Bremsen einfach nach hinten lehnen. Die ersten „Schritte“ dienen der Übung und führen meist über einen kleinen Parcours. Dazu gibt es eine theoretische Einweisung vom Tour-Guide. Die Segway-Roller unterliegen der Straßenverkehrsordnung. Um mit ihnen fahren zu dürfen, braucht man mindestens einen Mofa-Führerschein. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von zlatan i. (29. April 2010)
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medaillen-goldwaschen Das Goldwaschen zählt zu den ältesten Arten der Goldgewinnung. Im heutigen Europa spielt es freilich nur noch als Hobby eine Rolle. Wenn trotzdem gelegentlich von “Goldfieber” oder „Goldrausch“ geredet wird, ist ein massenhaftes Stelldichein von Freizeit-Goldsuchern gemeint, bei dem es durchweg zivilisiert zugeht und keine persönlichen Existenzen auf dem Spiel stehen. Dies wird auch nicht anders sein, wenn am 19. und 20. Juni diesen Jahres einheimische und internationale Goldwäscher im schwedischen Kopparberg (einem Ort in der Provinz Örebro län) zu den Offenen Schwedischen Meisterschaften 2010 antreten. Gleichwohl werden die Wettbewerbe von den allermeisten Teilnehmern sehr ernst genomen.

In der Umgebung von Kopparberg gibt es mehrere Flüsse, die Gold führen. Die Schwedischen Meisterschaften im Goldwaschen finden bereits zum zehnten Mal in Kopparberg statt. Der genaue Ort des Geschehens ist die „Goldwascharena (Guldvaskararenan) Rydbergsdal“. Die Meisterschaften werden in acht Wettbewerbsklassen bzw. -katergorien ausgetragen: 1. Herren, 2. Damen, 3. Veteranen, 4. Jugendliche (unter 16 Jahren), 5. Anfänger, 6. Mixed, 7. Teams (drei Personen), 8. Hulkkonen-Cup* (für Paare).
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