Kategorie "Allgemein"

geschrieben von Veto (12. März 2010)
Kategorie: Allgemein
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bild-220Warum soll ich mich sechs, acht oder mehr Stunden in einen Flieger setzen? Um mich zu erholen? Ist es am Ende der Welt schöner? Nein, nur exotischer.
Sammele ich Pass-Stempel, sammele ich Länder, will ich angeben? Nein.
Will ich mich so ein ganz klein wenig ökologisch korrekt verhalten? Ja.
Fahre ich gerne mit dem Auto in den Urlaub? Ja (mit Rad wäre noch besser, gebe ich gerne zu).
Werde ich gerne angebettelt? Nein.
Trinke ich gerne Alkohol, auch in der Öffentlichkeit, z.B. in einer Strandkneipe, ohne Angst zu haben das moralische Empfinden der Einheimischen zu stören? Ja, friedlich und nur allein oder mit einigen kultivierten Freunden.
Kenne ich Europa? Nein, das Baltikum, Russland, Weißrussland, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Türkei, Slowakei und Tschechien habe ich noch nie besucht, ebenso viele Regionen in anderen Ländern. Deshalb bleibe ich im Urlaub sehr gerne in Europa… (Ausnahmen bestätigen die Regel ;-)…)


geschrieben von Veto (4. März 2010)
Kategorie: Allgemein
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MannschaftsfotoEr gibt Menschen, die gehen einer geregelten Arbeit nach und freuen sich auf ihr freies Wochenende: Ausschlafen, Einkaufen, Fernsehen, Herumsurfen, Reparieren usw..
So geht es Jahr für Jahr. Alles ist wunderbar und könnte so bleiben.
Aber, eines schönen Tages kommt die Tochter oder der Sohn und möchte einem Sportverein beitreten, beispielsweise einem Fußballverein. Die meisten Eltern haben ersteinmal nichts dagegen, der Vereinsbeitrag ist selten besonders hoch, das Kind „ist von der Straße“, tut was für seine Gesundheit.
Das Kind geht trainieren und am Wochenende sind Spiele. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder das Kind bekommt sein Frühstück zu hause, wird verabschiedet und alles Weitere wird dem zukünftigem Star selber überlassen. So lernt er auch sich selber zu organisieren. Oder… Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von zlatan i. (25. Februar 2010)
Kategorie: Allgemein
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bayerisches-brauereimuseum-kulmbachBiertrinken gilt gegenüber der Verkostung von Wein allgemeinhin als die zünftigere und volkstümlichere Art des Alkoholgenusses.

Bier trinkt man meist flüchtig: nach Feierabend, am Kiosk, beim Fußball. Oft auch aus Frust. Typische Biertrinker streiten sich am Tresen und stimmen gern ruppige Trinklieder an. Hört man von Ausschreitungen durch “Personen im alkoholisierten Zustand”, hatten diese meist zu viele Bierchen (+ Schnäpse, Wodka etc.) intus.

Als gerades Gegenteil dessen stellt man sich den Weintrinker vor: Dieser “wahre Genussmensch” sitzt gemütlich mit seinem Glas in der Hand vor der Abendsonne, nimmt sich Zeit, betreibt gepflegte Konversation und weiß geschmacklich zwischen Hunderten von Weinsorten zu unterscheiden. Von prügelnden Weintrinkern hat man noch nie gehört.

Soweit der Kanon der gängigen Vorurteile …

Solche einseitig negativen Sichtweisen aufs Biertrinken zu korrigieren, ist ein Ziel der “Tagesbierseminare” im Kulmbacher Mönchshof, einer echten fränkischen Institution, in der man auf über 600 Jahre stolze Bautradition zurückblickt. Auf dem Mönchshof-Areal befinden sich die Mönchshof-Gaststätte mit Biergarten und das berühmte Bayerische Brauerei- und Bäckereimuseum. Der nächste Seminartermin ist der 13. März, insgesamt sind für 2010 sieben Eintagesseminare geplant.
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geschrieben von zlatan i. (18. Februar 2010)
Kategorie: Allgemein
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Begeisterter Fluggast im Incheon Airport in SeoulDie gegenwärtig fünf besten Flughäfen der Welt liegen in Asien - und die Nummer eins unter ihnen ist der Incheon International Airport in Seoul. Diese Auffassung wird zumindet in der jüngst veröffentlichten “Airport Service Quality”-Studie 2009 (ASQ) des “Airports Council International” (ACI)* vertreten. Die ASQ-Studie bewertet die Dienstleistungsqualität von Flughäfen und die Kundenzufriedenheit. Dazu werden regelmäßig Umfragen an 118 Flughäfen in 45 Ländern durchgeführt. Am Schluß der Auswertungen stehen mehrere internationale Rankings.

In Expertenkreisen wird die ASQ-Studie als der ultimative Benchmark für Flughäfen betrachtet. Airports, die oben stehen, können mächtig stolz sein, denn sie haben als Dienstleister im knochenharten internationalen Vergleich einen prima Job gemacht.

Die Top-5 weltweit 2009
(in den Klammern ist der IATA-Flughafencode angegeben) :

  1. Seoul (ICN)
  2. Singapore (SIN)
  3. Hong Kong (HKG)
  4. Peking (PEK)
  5. Hyderabad (Indien) (HYD)

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geschrieben von Veto (8. Februar 2010)
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Rauhhaardackel am Strand von Zandvoort in den NiederlandenPlötzlich gehört ein Hund mit zur Familie.Vielleicht weil die Kinder unbedingt einen Hund haben wollten oder weil der Nachbar oder ein Verwandter schwer erkrankte oder gar stirbt und der Hund ansonsten ins Tierheim müsste. Ein Hund, den man möglicherweise schon lange kennt und mit den man so manches Mal Gassi gegangen ist, ist einem schließlich nicht egal und die Vorstellung, dass er im Tierheim darbt und nach einer Weile eingeschläfert werden könnte, ist nicht unbedingt angenehm.
Also, plötzlich hat man einen Hund, kümmert sich um ihn (sie) und die richtige Ernährung, Erziehung usw. und der Alltag geht nimmt seinen Lauf. Eines Tages steht dann die Frage im Raum: Wohin fahren wir dieses Jahr in den Urlaub? Aber, was ist mit dem Hund? Wer seinen Urlaub gerne in den Bergen oder auf dem Lande verbringt, der hat meist weniger Probleme. Hunde sind dort gerne gesehen, das Klima ist für die Tiere gut geeignet und die Bevölkerung ist oft sehr Hundefreundlich.
Anders sieht es aus, wenn man im Sommerhalbjahr seinen Urlaub am Meer verbringen möchte. In vielen Ländern rund ums Mittelmeer sind Hunde am Strand generell verboten.
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geschrieben von zlatan i. (2. Februar 2010)
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Strand ohne Bikinis in GoaKommt erfolgreiche Tourismuswerbung für eine typische Strand- und Party-Destination auch ohne die Abbildung attraktiver “Bikini Nixen” aus? Im indischen Goa, das unter seinem schlechten Ruf als Reiseziel von Sextouristen leidet und erst jüngst wieder durch Vergewaltigungsfälle in die Schlagzeilen geraten ist, will man jetzt die Probe aufs Exempel machen: Das Fremdenverkehrsamt des kleinsten indischen Bundestaates hat laut englischsprachigen Presseberichten beschlossen, Darstellungen Bikini-bekleideter Frauen aus touristischen Werbeanzeigen über Goa zu verbannen. Dies soll z. T. auf gesetzlichem Wege passieren, z. T. sollen private Tourismusanbieter lediglich “angehalten” werden, auf derartige Bilder zu verzichten.

Ziel ist es, das Image Goas und die soziale Struktur der Urlaubsgäste zu verändern - und dies möglichst ohne Einbußen bei den Gästezahlen. “Der Tourismus wird keinen Schaden nehmen, wenn Bikini-bekleidete Frauen aus den Werbepostern verschwinden, und es könnte sogar helfen, dass mehr gute Touristen (good tourists) zu uns kommen”, stellte Ralf De Souza, der Präsident der Travel and Tours Association of Goa (TTAG), dazu fest. Chefminister Digamber Kamat äußerte sich ähnlich: “Wir sollten auf sauberen Tourismus setzen. Die Regierung wird das in ihrer Macht Stehende tun, dass Goa vom schlechten Tourismus (bad tourism) verschont wird.” Tourismusminister Francisco Pacheco glaubt, dass Werbeaufnahmen mit Frauen in Bikinis suggerieren, man käme in Goa leicht an “Sex und Drogen”.
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geschrieben von Veto (28. Januar 2010)
Kategorie: Allgemein
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Segelkreuzfahrtschiff in der Andamanen See vor ThailandWenn das Thema Umwelt, Klimaerwärmung usw. aufs Tapet kommt, dann stellt sich bei vielen Mitmenschen kurzzeitig durchaus eine betroffene Stimmung ein, es wird lamentiert, aber vor der eigenen Nase kehrt kaum jemand. Das eigene Verhalten ändern, das ist doch eher nicht angesagt. Dies gilt auch für das Thema Umwelt und Urlaub.
Oft werden Fernflüge als Klima- und Umweltkiller Nummer eins dargestellt, was nicht unbedingt stimmt. Wenn ein Student oder Schüler nach bestandenen Abschluss nach Australien fliegt, dort mehrere Monate verbringt, um sich das Land anzusehen, mit Bus und Bahn reist, dann ist seine persönliche Umweltbilanz zwar nicht so toll als wenn er in Europa geblieben wäre und ohne Flüge ausgekommen wäre, aber durch die lange Verweildauer vor Ort sind solche Fernflüge akzeptabel. Bei einer dreiwöchigen Reise kommt es auf den Einzelfall an, ob die Reise ökologisch vertretbar ist oder nicht. Beispielweise kommt es darauf an womit und wie man im Land reist, was für eine Ökobilanz das gebuchte Hotel hat, wie es gebaut wurde, wie es seinen Strom erzeugt, wie es seine Abfälle entsorgt…Fernflüge für ein oder zwei Wochen Urlaub sind ökologischer Wahnsinn.
Besonders schlimm ist es, wenn man um die halbe Welt jettet, um vor Ort auf ein Kreuzfahrtschiff zu steigen… Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von VivaUrlaub (27. Januar 2010)
Kategorie: Allgemein
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Mit der richtigen Planung stressfrei in den UrlaubMit dem Beginn des neuen Jahres gehen viele Angestellte die Planung ihres Jahresurlaubs an. Schließlich gilt Urlaub weithin als die schönste Zeit des Jahres. Doch bei der Urlaubsplanung gibt es einiges zu beachten. Von ihren Rechten und Pflichten haben Arbeitnehmer oft falsche Vorstellungen, wodurch leicht Konflikte mit Kollegen und Arbeitgebern entstehen können.

Schon über die Dauer der gesetzlich festgelegten Mindesturlaubszeit sind Arbeitnehmer oft falsch informiert. Die beträgt laut Bundesurlaubsgesetz mindestens 24 Werktage pro Jahr. Eine Woche entspricht sechs Werktagen (Montag bis Samstag). Das Gesetz sieht also einen Jahresurlaub von nur vier Wochen vor, auch wenn der Arbeitnehmer in der Regel nicht am Wochenende arbeitet. Häufig wird der Urlaub im Arbeitsvertrag jedoch in Arbeitstagen angegeben. So muss man bei einer Fünf-Tage-Arbeitswoche auch nur fünf Urlaubstage nehmen.

Gerade bei mehrwöchigen Reisen, kann man besonders gut abschalten. Ein Anspruch darauf, den gesamten Jahresurlaub an einem Stück zu nehmen, besteht laut Bundesurlaubsgesetz jedoch nicht. Das Bundesurlaubsgesetz sieht einen Anspruch von mindestens 12 Werktagen als Urlaubsblock vor – also zwei Wochen.

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geschrieben von VivaUrlaub (8. Januar 2010)
Kategorie: Allgemein, Ärgerliches
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Stewardess einer thailändischen Fluggesellschaft.Wirklich traurig, womit die asiatische Airline Thai Airways derzeit weltweit Schlagzeilen macht. Medienberichten zufolge soll Thai Airways allen Mitarbeiterinnen über 45 Jahren Auflösungsverträge angeboten haben. „Zu teuer“ und „zu alt“ sind Thai Airways die Damen geworden. Denn während das Durchschnittsalter der Stewardessen bei der Billigkonkurrenz Thai AirAsia nur bei 28 Jahren liegt, sind die Stewardessen bei Thai Airways im Durchschnitt zwischen 35 und 38 Jahre alt. Thai Airways scheint sich getreu des Firmenmottos „Smooth as Silk“ bei seinem Personal nun auf das junge und hübsche Gemüse zu konzentrieren und will den Altersdurchschnitt senken.

Thai Airways möchte dadurch nicht nur sein Image aufbessern, sondern auch Kosten einsparen. Das Argument, dass die älteren Damen mehr verdienen, klingt zunächst auch logisch. So verdient eine Berufsanfängerin bei Thai Airways etwa 600 Euro, erfahrene Stewardessen hingegen 2.000 Euro. Da ist es doch irgendwie offensichtlich, dass Thai Airways die älteren Mitarbeiterinnen loswerden möchte. – Nein, denn männliche Mitarbeiter von Thai Airways bekamen keine Auflösungsverträge zugeschickt. Für sie scheint das Motto „Smooth as Silk“ nicht zu gelten und ihre Erfahrung zu zählen.

Thai Airways scheint zu vergessen, dass die Erfahrung im Ernstfall für die Passagiere viel wichtiger ist, als ein hübsches Gesicht. Welches unserer Meinung auch noch Damen im Alter von 45 Jahren besitzen können. Es bleibt nur zu hoffen, dass Thai Airways diesen Aspekt auch bald bemerkt und lieber bei den hohen Gehältern seiner Manager spart (die anscheinend diese „grandiose“ Idee hatten), als an denen der Stewardessen.

Foto: Stewardess bei einer thailändischen Fluggesellschaft.


geschrieben von Veto (4. Januar 2010)
Kategorie: Allgemein
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Sport gewinnt an Bedeutung - Radeln auf IbizaIm Jahr 2020 wird das Urlaubsverhalten der meisten Bundesbürger deutlich anders sein als in den vergangenen Nuller-Jahren. Viele Änderungen werden auf stärkeres Umweltbewusstsein zurückzuführen sein. Fernflüge werden in breiten Bevölkerungsschichten aus ökologischen Gründen ihre uneingeschränkte Akzeptanz verloren haben. Das Buchen von verlängerten Wochenenden, zum Beispiel auf die Kanaren wird weitgehend der Vergangenheit angehören, da Flüge deutlich teurer sein werden als heute, trotz größerer Flugzeuge. Also wird sich Otto-Normalverbraucher seltener eine Flugreise gönnen, sie dafür aber ausdehnen. Statt zweimal im Jahr sieben oder zehn Tage ans Mittelmeer zu fliegen, werden viele Urlauber nur einmal 14 oder 16 Tage dort verbringen.

Wer im Urlaub weitgehend an einem Ort bleiben möchte, der wird zudem seltener mit dem eigenen Auto in den Urlaub fahren. Der Erholungssuchende wird aus einer größeren Auswahl an hochwertigen Bahn- oder Busreisen in die sonnigen Urlaubsregionen rund ums Mittelmeer auswählen können. Den kompletten Beitrag lesen »