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Archiv für September, 2010
Fakt ist: Heine selbst, der für die Walhalla mit ihrer Unmenge von Büsten und Gedenktafeln zu Ehren „bedeutender Persönlichkeiten“ „teutscher Zunge“ (Herrscher, Feldherren, Forscher, Künstler) nur Spott übrig hatte (”marmorne Schädelstätte”), hätte jede Diskussion über den Einzug „seiner“ Büste in die Walhalla als absurd empfunden. Für ihn war der 1842 eröffnete Ehrentempel in Donaustauf ganz selbstverständlich eine Pilgerstätte für Deutschtümler und politische Reaktionäre, in der die Büsten von „Juden“ (also Deutschen jüdischen Glaubens oder jüdischer Abstammung) und „Vaterlandsverrätern“ (also Sozialisten usw.) nicht erwünscht sind. Schluß und fertig. Gram hat Heine darüber mit Sicherheit nicht empfunden - wieso sich über eine Selbstverständlichkeit groß Gedanken machen … Fakt ist aber auch: Obwohl Heine also garantiert nie einen „Ich will da rein“-Ehrgeiz hinsichtlich der Walhalla hegte, ist er jetzt „drin“. Genauer: Eine vom Düsseldorfer Künstler Bert Gerresheim gefertigte Büste des Dichters ist „drin“.
Ein Besuch im Baby & Kinder Bio Resort Ulrichshof (Kerstin Juchem)
`Interessant´ dachte ich. Nicht, weil ich endlich in der Lage sein sollte, mit Ehepartner und fünf Kindern zusammen ein paar Tage auszuspannen, die, das nur nebenbei, zunächst noch gefunden respektive geboren werden müssten - es war das „Bio-Siegel“, auf das ich ansprang. Essen können, worauf man Hunger hat - ein herrlicher Gedanke! Einschränkungen beim „Auswärts-Essen“ waren für mich - allergiebedingt - seit Jahren an der Tagesordnung. Eine Umstellung meiner Ernährung auf „Bio“ hatte sich mit der Zeit vollzogen. Bio als neuer Trend in der Hotellerie und Gastronomie: Immer mehr Betriebe stellen um und orientieren sich hin zu ökologischem Anbau und biologischen Zutaten. Die Einladung ging also an die Richtige. Den kompletten Beitrag lesen »
Wie “Radio Prague” berichtete, hatte vor Ort ein Bierlaster einen Verkehrsunfall und verlor prompt viele Dutzend Bierdosen. Das ganze ereignete sich auf einer Brücke und die Dosen landeten in der Eger (einem Nebenfluss der Elbe, der in Tschechien Ohře heißt). Dort wurden sie dankbar von Kanuten eingesammelt, die sich zu dieser Jahreszeit massenhaft auf dem Fluss befinden. Der Lasterfahrer blieb bei dem Unfall Gott sei Dank unverletzt. Und so konnten die Hobby-Wasersportler ihr Gratis-Bier unbeschwert genießen und dem unfreiwilligen “edlen Spender” augenzwinkernd zuprosten. Allerdings soll die Klage laut geworden sein, das Bier sei nicht gut gekühlt. |
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