Archiv für Mai, 2010

geschrieben von VivaUrlaub (31. Mai 2010)
Kategorie: Allgemein
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Reisen mit HundEin Urlaub mit dem Vierbeiner will gut geplant sein, denn nicht überall sind die Fellnasen gern gesehen. In vielen Ländern sind Hunde am Strand verboten, auch in Restaurants und Hotels kommen sie nicht überall rein. Wer seinen Hund mit in den Urlaub nehmen möchte, sollte sich daher genau erkundigen, welches Urlaubsziel geeignet ist und welche Vorbereitungen zu treffen sind. So dürfen innerhalb der EU nur gechipte Vierbeiner (Tätowierungen sind nur noch bis Juli 2011 gültig) mit EU-Heimtierausweis und aktueller Tollwut-Impfung reisen. Weitere Regelungen sind je nach Rasse zu beachten. Denn während in Kroatien und Luxemburg alle Rassen einreisen dürfen, gelten in Ländern wie Frankreich, Österreich, Spanien, Schweden und Großbritannien strengere Bestimmungen. Diese sollte man vor der Buchung erfragen. Ansonsten gilt für das Reisen mit Hund, dass sich die Nebensaison am besten eignet, um den Vierbeinern möglichst viele Freiheiten zu gewähren. Hier stellen wir Ihnen vier Reiseziele vor, in denen man mit Hunden gut Urlaub machen kann. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von Veto (26. Mai 2010)
Kategorie: Spanien
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Am Strand von GijonKlar, Urlaub kann man fast überall machen, es hängt davon ab was man möchte. Asturien ist ein Reiseland für Menschen, die fern ab vom Alltag - auch vom Urlaubsalltag – neue Eindrücke sammeln möchten. Meine erste Erfahrung mit Asturien ist zwanzig Jahre alt. Damals lasen wir eine Kleinanzeige in einer Düsseldorfer Anzeigenblättchen. In der Anzeige wurde eine Wohnung in Navia/Asturien für die Sommerferien angeboten, eine Ferienwohnung, die ein Asturier, der schon sehr lange in Düsseldorf lebte, als Altersruhesitz gekauft und eingerichtet hatte. Die Wohnung lag in einem ganz normalen Mehrfamilienhaus am Rand der kleinen Stadt Navia, unweit des Hafens und der Mündung des gleichnamigen Flusses in die Biskaya. Die Wohnung war mit allem notwendigen eingerichtet, der nächste Supermarkt lag zwei Minuten entfernt. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von zlatan i. (18. Mai 2010)
Kategorie: Deutschland
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Wittekindsbrunnen in HerfordMehr als zehn Jahre lang kämpfte der legendäre Sachsenherzog Widukind (Wittekind) erbittert gegen die Unterwerfung des Sachsenlandes unter das Fränkische Reich von Karl dem Großen. Im Jahre 785 musste der alt und kriegsmüde gewordene Widukind schließlich die Aussichtslosigkeit seines Widerstandes gegen die militärisch überlegenen Franken einsehen. Der heidnische Sachsenherzog kapitulierte und ließ sich taufen, unterwarf sich also Karls Christianisierungpolitik. Der „letzte Germane“ (so ein Autor in der Wissenschaftszeitschrift „GEO Epoche”) schwor seinen alten Göttern Donar, Wodan und Saxnoth ab. In einigen Klosterannalen wird behauptet, dass Karl der Große höchstpersönlich die Rolle des Taufpaten übernommen hat. Die fränkischen Reichsannalen erwähnen Karls Taufpatenschaft freilich nicht. Nach seinem Tod (als mögliches Todesjahr wird 807 angenommen) wurde Widukind wahrscheinlich im Ursprungsbau der Stiftskirche von Enger, einer Stadt nahe Herford, beigesetzt.

Doch trotz seiner Unterwerfung: Für die Westfalen, Niedersachsen und Sachsen war der sächsische Adlige Jahrhunderte lang ein Symbol ihrer regionalen Identität. Nach der Taufe Widukinds, die laut fränkischen Reichsannalen in Attigny (Ardennen) vollzogen wurde, soll Karl der Große dem Sachsen ein weißes Ross als Taufgeschenk übergeben haben. So berichtet es jedenfalls eine christliche Legende. Das weiße Ross ziert heute die Landeswappen von Niedersachsen und (Nordrhein-)Westfalen. Das schwarze Pferd hingegen, das Widukind vor seiner „Bekehrung“ geritten und in seinem Feldzeichen getragen haben soll, findet man weiterhin im Wappen des Kreises Herford.
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geschrieben von VivaUrlaub (14. Mai 2010)
Kategorie: Allgemein
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Segway-Tour in Paris. Copyright: CreativeCommons/Siren-Com Sightseeing ohne sich die Füße wund zu laufen oder stundenlang auf einem unbequemen Fahrradsitz zu verbringen – das ging bisher nur im Bus. Nun kann man aber in immer mehr Städten mit Segway-Rollern auf Tour gehen. Auf diese Weise sieht man nicht nur viel von der Stadt, ohne dass einem die Puste ausgeht, sondern hat auch jede Menge Spaß auf den lustigen Elektro-Rollern, mit denen man einige Blicke auf sich zieht.

Es sieht ja auch wirklich putzig aus, wenn eine Gruppe Erwachsener im Entenmarsch durch die Stadt fährt. Komisch fühlen sich meistens auch die ersten Fahrversuche auf den einachsigen Elektrorollern an, die ihr Gleichgewicht selbst steuern. Darauf muss sich der Fahrer einlassen, behält dafür aber die Kontrolle über Geschwindigkeit und Lenkung. Gesteuert wird über Gewichtverlagerung. Beim Vorwärtsfahren lehnt man sich leicht nach vorne. Will man links oder rechts fahren, muss man sein Gewicht auf die jeweilige Seite verlagern, zum Bremsen einfach nach hinten lehnen. Die ersten „Schritte“ dienen der Übung und führen meist über einen kleinen Parcours. Dazu gibt es eine theoretische Einweisung vom Tour-Guide. Die Segway-Roller unterliegen der Straßenverkehrsordnung. Um mit ihnen fahren zu dürfen, braucht man mindestens einen Mofa-Führerschein. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von Veto (10. Mai 2010)
Kategorie: Deutschland
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Mit dem Rad entdeckt: Flohmarkt am Prenzlauer BergWer Berlin entdecken möchte, der sollte bereits im Vorfeld überlegen, welches Verkehrsmittel für ihn persönlich die beste Wahl ist, um zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zu gelangen. Für alle Besucher, die im Innenstadtbereich zwischen Prenzlauer Berg, Alexanderplatz, Kreuzberg und Kurfürstendamm unterwegs sein möchten, fällt das Auto vernünftigerweise aus - es sein denn, man möchte von einem Parkhaus ins nächste fahren und sich unterwegs hauptsächlich auf den dichten Verkehr konzentrieren. Eine entspannte Städtereise sieht anders aus.
In den U-Bahnen Berlins bekommen Gäste auch nicht allzu viel von der Stadt mit. Es ist auch nicht immer die reine Freude in vollbesetzten S-Bahnen oder Bussen unterwegs zu sein, obwohl für einen Gutteil der in- und ausländischen Berlinbesucher öffentliche Verkehrsmittel die erste Wahl sind. Den kompletten Beitrag lesen »