Archiv für März, 2010

geschrieben von VivaUrlaub (29. März 2010)
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trinkgeld1Andere Länder, andere Sitten. Das gilt auch fürs Trinkgeld. Wie viel man wo gibt, darüber informieren im Internet zahlreiche Trinkgeld-Knigge. Auch bei Urlaub-im-Web.de gibt es hilfreiche Tipps zu den internationalen Trinkgeld-Regeln.

Laut denen ist man in Italien und den USA besonders großzügig. So gibt man in Italien trotz Service Charge noch zehn Prozent Trinkgeld. In den USA zahlt man den „Baggern“ (Personal, das im Supermarkt die Einkäufe einpackt) zwar nichts, dafür ist man beim schlecht bezahlten Restaurantpersonal umso großzügiger. 15 bis 20 Prozent gelten als angemessen. Auch das Hotelpersonal freut sich über den „Tip“. Man sollte also immer ein paar Dollar bereithalten. In Belgien, der Schweiz und Russland gibt man etwa 15 Prozent, die sind aber schon als Service Charge in der Rechnung enthalten. Auf Service Charges muss man auch in Frankreich, Großbritannien, Malaysia, Singapur und Brasilien achten. In den allermeisten Ländern gelten pro Restaurantbesuch jedoch fünf bis zehn Prozent Trinkgeld als angemessen. So zum Beispiel für die Türkei, Tschechien und Österreich. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von zlatan i. (22. März 2010)
Kategorie: Allgemein
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Wegschild AdenauerhausOb Konrad Adenauer, der deutsche Gründungskanzler, zum engeren Kreis der “Erfinder“ jener politischen Lügenmärchen, gehörte, mit denen die 50er-Jahre-CDU so überaus erfolgreich ihre Wahlkämpfe bestritt? Oder waren derartige Dinge schon damals ausschließlich Wahlkampfmanagern und Werbeleuten vorbehalten? Schwer zu sagen. Einige Propagandaparolen und frei erfundene Behauptungen der “Adenauer-CDU” sind jedenfalls bis heute in Erinnerung geblieben. Man denke nur an die Propaganda-Lüge, ein Wahlerfolg der SPD würde dazu beitragen, dass Westdeutschland in einen Sozialismus à la Sowjetunion schlittere („Alle Wege des Marxismus führen nach Moskau“).

Doch wie dem auch sei: Auf einem Feld immerhin war Adenauer ganz offen als Erfinder tätig, nämlich auf dem Feld der - nennen wirs mal so - Alltags- und Lebensmitteltechnik. Dies allerdings eher “nebenher” und - anders als der Politiker - mit recht überschaubarem Erfolg.
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geschrieben von Veto (12. März 2010)
Kategorie: Allgemein
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bild-220Warum soll ich mich sechs, acht oder mehr Stunden in einen Flieger setzen? Um mich zu erholen? Ist es am Ende der Welt schöner? Nein, nur exotischer.
Sammele ich Pass-Stempel, sammele ich Länder, will ich angeben? Nein.
Will ich mich so ein ganz klein wenig ökologisch korrekt verhalten? Ja.
Fahre ich gerne mit dem Auto in den Urlaub? Ja (mit Rad wäre noch besser, gebe ich gerne zu).
Werde ich gerne angebettelt? Nein.
Trinke ich gerne Alkohol, auch in der Öffentlichkeit, z.B. in einer Strandkneipe, ohne Angst zu haben das moralische Empfinden der Einheimischen zu stören? Ja, friedlich und nur allein oder mit einigen kultivierten Freunden.
Kenne ich Europa? Nein, das Baltikum, Russland, Weißrussland, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Türkei, Slowakei und Tschechien habe ich noch nie besucht, ebenso viele Regionen in anderen Ländern. Deshalb bleibe ich im Urlaub sehr gerne in Europa… (Ausnahmen bestätigen die Regel ;-)…)


geschrieben von Veto (4. März 2010)
Kategorie: Allgemein
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MannschaftsfotoEr gibt Menschen, die gehen einer geregelten Arbeit nach und freuen sich auf ihr freies Wochenende: Ausschlafen, Einkaufen, Fernsehen, Herumsurfen, Reparieren usw..
So geht es Jahr für Jahr. Alles ist wunderbar und könnte so bleiben.
Aber, eines schönen Tages kommt die Tochter oder der Sohn und möchte einem Sportverein beitreten, beispielsweise einem Fußballverein. Die meisten Eltern haben ersteinmal nichts dagegen, der Vereinsbeitrag ist selten besonders hoch, das Kind „ist von der Straße“, tut was für seine Gesundheit.
Das Kind geht trainieren und am Wochenende sind Spiele. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder das Kind bekommt sein Frühstück zu hause, wird verabschiedet und alles Weitere wird dem zukünftigem Star selber überlassen. So lernt er auch sich selber zu organisieren. Oder… Den kompletten Beitrag lesen »