Archiv für Februar, 2010
Biertrinken gilt gegenüber der Verkostung von Wein allgemeinhin als die zünftigere und volkstümlichere Art des Alkoholgenusses.
Bier trinkt man meist flüchtig: nach Feierabend, am Kiosk, beim Fußball. Oft auch aus Frust. Typische Biertrinker streiten sich am Tresen und stimmen gern ruppige Trinklieder an. Hört man von Ausschreitungen durch “Personen im alkoholisierten Zustand”, hatten diese meist zu viele Bierchen (+ Schnäpse, Wodka etc.) intus.
Als gerades Gegenteil dessen stellt man sich den Weintrinker vor: Dieser “wahre Genussmensch” sitzt gemütlich mit seinem Glas in der Hand vor der Abendsonne, nimmt sich Zeit, betreibt gepflegte Konversation und weiß geschmacklich zwischen Hunderten von Weinsorten zu unterscheiden. Von prügelnden Weintrinkern hat man noch nie gehört.
Soweit der Kanon der gängigen Vorurteile …
Solche einseitig negativen Sichtweisen aufs Biertrinken zu korrigieren, ist ein Ziel der “Tagesbierseminare” im Kulmbacher Mönchshof, einer echten fränkischen Institution, in der man auf über 600 Jahre stolze Bautradition zurückblickt. Auf dem Mönchshof-Areal befinden sich die Mönchshof-Gaststätte mit Biergarten und das berühmte Bayerische Brauerei- und Bäckereimuseum. Der nächste Seminartermin ist der 13. März, insgesamt sind für 2010 sieben Eintagesseminare geplant.
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Die gegenwärtig fünf besten Flughäfen der Welt liegen in Asien - und die Nummer eins unter ihnen ist der Incheon International Airport in Seoul. Diese Auffassung wird zumindet in der jüngst veröffentlichten “Airport Service Quality”-Studie 2009 (ASQ) des “Airports Council International” (ACI)* vertreten. Die ASQ-Studie bewertet die Dienstleistungsqualität von Flughäfen und die Kundenzufriedenheit. Dazu werden regelmäßig Umfragen an 118 Flughäfen in 45 Ländern durchgeführt. Am Schluß der Auswertungen stehen mehrere internationale Rankings.
In Expertenkreisen wird die ASQ-Studie als der ultimative Benchmark für Flughäfen betrachtet. Airports, die oben stehen, können mächtig stolz sein, denn sie haben als Dienstleister im knochenharten internationalen Vergleich einen prima Job gemacht.
Die Top-5 weltweit 2009
(in den Klammern ist der IATA-Flughafencode angegeben) :
- Seoul (ICN)
- Singapore (SIN)
- Hong Kong (HKG)
- Peking (PEK)
- Hyderabad (Indien) (HYD)
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Plötzlich gehört ein Hund mit zur Familie.Vielleicht weil die Kinder unbedingt einen Hund haben wollten oder weil der Nachbar oder ein Verwandter schwer erkrankte oder gar stirbt und der Hund ansonsten ins Tierheim müsste. Ein Hund, den man möglicherweise schon lange kennt und mit den man so manches Mal Gassi gegangen ist, ist einem schließlich nicht egal und die Vorstellung, dass er im Tierheim darbt und nach einer Weile eingeschläfert werden könnte, ist nicht unbedingt angenehm.
Also, plötzlich hat man einen Hund, kümmert sich um ihn (sie) und die richtige Ernährung, Erziehung usw. und der Alltag geht nimmt seinen Lauf. Eines Tages steht dann die Frage im Raum: Wohin fahren wir dieses Jahr in den Urlaub? Aber, was ist mit dem Hund? Wer seinen Urlaub gerne in den Bergen oder auf dem Lande verbringt, der hat meist weniger Probleme. Hunde sind dort gerne gesehen, das Klima ist für die Tiere gut geeignet und die Bevölkerung ist oft sehr Hundefreundlich.
Anders sieht es aus, wenn man im Sommerhalbjahr seinen Urlaub am Meer verbringen möchte. In vielen Ländern rund ums Mittelmeer sind Hunde am Strand generell verboten.
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Kommt erfolgreiche Tourismuswerbung für eine typische Strand- und Party-Destination auch ohne die Abbildung attraktiver “Bikini Nixen” aus? Im indischen Goa, das unter seinem schlechten Ruf als Reiseziel von Sextouristen leidet und erst jüngst wieder durch Vergewaltigungsfälle in die Schlagzeilen geraten ist, will man jetzt die Probe aufs Exempel machen: Das Fremdenverkehrsamt des kleinsten indischen Bundestaates hat laut englischsprachigen Presseberichten beschlossen, Darstellungen Bikini-bekleideter Frauen aus touristischen Werbeanzeigen über Goa zu verbannen. Dies soll z. T. auf gesetzlichem Wege passieren, z. T. sollen private Tourismusanbieter lediglich “angehalten” werden, auf derartige Bilder zu verzichten.
Ziel ist es, das Image Goas und die soziale Struktur der Urlaubsgäste zu verändern - und dies möglichst ohne Einbußen bei den Gästezahlen. “Der Tourismus wird keinen Schaden nehmen, wenn Bikini-bekleidete Frauen aus den Werbepostern verschwinden, und es könnte sogar helfen, dass mehr gute Touristen (good tourists) zu uns kommen”, stellte Ralf De Souza, der Präsident der Travel and Tours Association of Goa (TTAG), dazu fest. Chefminister Digamber Kamat äußerte sich ähnlich: “Wir sollten auf sauberen Tourismus setzen. Die Regierung wird das in ihrer Macht Stehende tun, dass Goa vom schlechten Tourismus (bad tourism) verschont wird.” Tourismusminister Francisco Pacheco glaubt, dass Werbeaufnahmen mit Frauen in Bikinis suggerieren, man käme in Goa leicht an “Sex und Drogen”.
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