Archiv für September, 2009

geschrieben von zlatan i. (28. September 2009)
Kategorie: Allgemein
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Touristen zählen zu den liebsten Opfern von Taschendieben - und sicher auch zu den bedauernswertesten. Vor allem dann, wenn die gesamte Brieftasche mit Bargeld, Ausweis, Kreditkarten, Tickets usw. usf. in die Hände der Kleinkriminellen gerät, ist die Urlaubsfreude meist gründlich dahin. Besonders verbreitet ist Taschendiebstahl anscheinend in den Touristenmetropolen Südeuropas. Dies geht zumindest aus einer internationalen Top-10-Rangliste hervor, die die us-amerikanische Reiseseite „Tripadvisor“ jüngst aufgestellt hat. „Welthauptstadt des Taschendiebstahls“ ist danach Barcelona.
Touristen in Barcelona. Foto: visual.dichotomy
Grundlage der Top-10-Liste waren User-Forenbeiträge auf Tripadvisor.com und die Einschätzungen der Redakteure des Portals. Da Tripadvisor.com - wie erwähnt - eine us-amerikanische Webseite ist, spiegelt die Liste eine nordamerikanische Sicht der Dinge wider.

Besonders die katalanische Metropole Barcelona und dort vor allem die Promenade Les Rambles im Stadtzentrum bekommen ihr Fett weg. In einen Kommentar heißt es, dass Taschendiebstahl in Barcelona ein „weit verbreiteter und akzeptierter Sport“ sei, „wie Fußball“. Die Tag und Nacht belebte und in der Saison oft auch überfüllte Promenade Les Rambles mit ihren Straßenkünstlern und Verkaufsständen ist laut Tripadvisor.com obendrein auch logistisch ein „perfekter Ort“ für Taschendiebe.
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geschrieben von zlatan i. (23. September 2009)
Kategorie: Allgemein
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Hungriger Karpfen. Foto: 3268zauber, Lizenz: creative commonsWer sich schon immer gefragt hat (und vielleicht bei der Zubereitung seines Weihnachtskarpfens bald wieder fragen wird), was man aus Karpfen kulinarisch so alles machen kann, sollte die laufenden „Aischgründer Karpfenschmeckerwochen“ besuchen. Noch bis zum 8. November erstreckt sich die 31. Ausgabe der traditionellen Kulinarik-Wochen, auf denen in 20 Karpfenschmecker-Restaurants nichts als echter Aischgründer Karpfen serviert wird - dies aber in allen denkbaren Variaten der Zubereitung.

Ort des Geschehens ist die „Karpfenhochburg“ im westlichen Mittelfranken um Neustadt a.d. Aisch und die Kurstadt Bad Windsheim. Die Aischgründer Karpfen, eine hochrückige und schuppenarme Züchtung von Zisterziensermönchen, werden im Aischgrund und in den benachbarten Naturparks Steigerwald und Frankenhöhe in rund 1.500 Weihern aufgezogen. Die Tiere können dort artgerecht ihr Futter im schlammreichen Teichgrund suchen und drei Jahre lang wachsen. Nur Karpfen, die derart aufgezogen wurden, kommen bei den Karpfenschmeckerwochen auf den Tisch. Und auch die Karpfen-Saison ist streng nach traditionellen Vorgaben reguliert. Aischgründer Karpfen wird nur in den „r“-Monaten, sprich: von September bis April, gereicht
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geschrieben von VivaUrlaub (21. September 2009)
Kategorie: Reiseberichte
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Nach einem kurzen Wochenendausflug an die holländische Küste sollte noch ein Abstecher nach Amsterdam folgen. Wir fuhren also von Zandvoort nach Amsterdam, immer geführt von unserem treuen Navi.Amsterdam im September 2009
Anfangs ging noch alles glatt. Gut, schon bei Haarlem staute sich der Verkehr etwas, aber wer kann es den Holländern verübeln, dass sie das warme Wetter für einen Ausflug nutzen.
Ich bestimmt nicht, schließlich war ich aus demselben Grund hier. Trotz allem erreichten wir Amsterdam zügig, allerdings von einer für mich ungewohnten Seite, so dass ich mich - orientierungslos wie ich war – auf das Navi verlassen musste.
Nichtsahnend fuhr ich immer weiter in das Zentrum Amsterdams und kam schließlich zur Rokin. Fahrräder quetschten sich an mir vorbei, während ich beim Stop & Go alle paar Minuten 10 Meter vorrückte. Von einem Parkhaus war hier keine Spur und ich war eingequetscht zwischen Straßenbahnspur und Radfahrern. Mir blieb nichts anderes übrig als weiter geradeaus zu fahren, denn nach rechts bot sich auch keine Alternative an. So fuhr ich von der Rokin auf den Damrak, einer der Hauptstraßen in Amsterdams Innenstadt. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von zlatan i. (21. September 2009)
Kategorie: Portugal
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Der Durchschnitts-Urlauber schenkt den von ihm benutzten Verkehrsmitteln oft nur dann größere Aufmerksamkeit, wenn sie - im weitesten Sinne - nicht richtig bzw. nicht in seinem Sinne “funktionieren” (Verspätungen, Ausfälle, eine “ruckelige Fahrt”, Unfälle, ein schlechter Bordservice etc. pp.). Gleichwohl gibt es Fälle, in denen Verkehrsmittel im Mittelpunkt der touristischen Aufmerksamkeit stehen und gleichsam die “eigentliche Attraktion” darstellen. Jungfernfahrten mit einem neuen Kreuzfahrtschiff oder Touren in historischen Eisenbahnen sind zwei Beispiele. In sog. Verkehrsmuseen, in denen historische, zum Teil vor vielen Jahrzehnten ausrangierte Busse, Straßenbahnen und Züge auf Besucher warten, ziehen die Gefährte sogar 100% des touristischen Interesses auf sich. Auch die portugiesische Hauptstadt Lissabon hat ein solches Verkehrsmuseum, und zwar ein recht schönes: Das “Museu Carris” der Fa. “Companhia de Carris de Ferro de Lisboa” (kurz CARRIS), die die Strassenbahnen und Buslinien in der Metropole betreibt. Seit kurzem glänzt das Museum auch mit einem neuen Internetauftritt (http://museu.carris.pt/)

Die neu gestaltete Seite ist auf Portugiesisch und Englisch verfügbar. Die englischsprachige Version besteht allerdings (noch?) größtenteils aus Überschriften und Bildergalerien. Wer Portugiesisch beherrscht, erhält schon jetzt deutlich mehr Informationen.
Einen schönen Eindruck von dem Museu vermittelt auch das obige Youtube-Video von der Associação de entusiastas da ferrovia.


geschrieben von zlatan i. (16. September 2009)
Kategorie: Reiseberichte
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Varus Bronzeskulptur. Foto: JosefLehmkuhl. Lizenz: creative commons „2.000 Jahre Varusschlacht“ ist zweifellos das historische Top-Thema des Jahres (Zeitgeschichte sei hier einmal ausgespart). Und wer - wie ich - das Glück hat, in Nordrhein-Westfalen zu wohnen, für den liegen alle Ausstellungsorte zur Varusschlacht (bzw. zur „Schlacht im Teutoburger Wald“) in leicht erreichbarer Nähe.

Besuche in Detmold (Hermannsdenkmal und Sonderausstellung „Mythos Arminuis“ im Lippischen Landesmuseum), in Haltern am See (u. a. Sonderausstellung „Imperium“ in der Halterner Seestadthalle) sowie in Kalkriese (Museum und Park Kalkriese, Sonderausstellung “Konflikt”) gehören für mich daher in diesem Jahr zum „Pflichtprogramm“.

Nachdem ich vor zwei Wochen bereits das Hermannsdenkmal besucht hatte (im Rahmen einer Wanderung über die Hermannshöhen), ging es diesmal nach Haltern am See.

Haltern ist heute eine kleine, eher unbedeutende Stadt im nördlichen Ruhrgebiet mit 38.000 Einwohnern. Zur Zeit der Varusschlacht war die Rolle der Stadt ungleich gewichtiger: Die Römer hatten Haltern (aller historischen Wahrscheinlichkeit nach) die Rolle des Verwaltungs- und Militärzentrums ihrer geplanten „Provinz Germanien“ zugedacht. Dass man sich in der Ausstellung „Imperium“ auffällig viel Mühe gibt, das einseitig negative Bild zu relativieren, dass die (frühe) deutsche Geschichtsschreibung vom Statthalter Quinctilius Varus zeichnete (und von römischen Autoren übernommen hatte), könnte man insofern als Ausdruck später Dankbarkeit interpretieren. Haltern als Quasi-Hauptstadt Germaniens (wenn auch nicht “Teutschlands”), diese Vorstellung mag manchem Halterner schmeicheln …
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geschrieben von VivaUrlaub (14. September 2009)
Kategorie: Ärgerliches
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Vor kurzem erhielt ich einen Anruf von einem Callcenter. Der junge Mann am anderen Ende der Leitung teilte mir mit, dass ich bei einem TV-Gewinnspiel einen Reisegutschein für eine 7-tägige Reise nach Zypern gewonnen habe. ‘Toll, Zypern!’, dachte ich, doch gleichzeitig machten sich auch Zweifel in mir breit. Ich konnte mich nicht daran erinnern, an besagtem Gewinnspiel teilgenommen zu haben. Trotz aller Bedenken, überwog jedoch die Neugier und so lies ich mir den Gutschein zuschicken.

Zwei Wochen später lag der vermeintliche Gewinn endlich in der Post. Eigentlich sah alles ganz gut aus – auf den ersten Blick zumindest. Beim Anruf hatte man mir bereits mitgeteilt, dass es sich nur um einen Hotelgutschein ohne Flug handele. Diesen könne ich aber für nur 199 Euro hinzubuchen. Das macht 398 Euro für zwei Personen, denn wer alleine fahren möchte, zahlt nochmal 99 Euro Zuschlag für das Einzelzimmer. Dafür wohnt man immerhin im 4-Sterne Luxushotel, aber in welchem? Als Beispiel (!) wurde das 4-Sterne-Hotel Vrissiana genannt. Doch wo man am Ende untergebracht wird, erfährt man erst auf Zypern – toll, da hat man den Überraschungseffekt einer Glücksreise gleich inklusive!

Dann schaute ich mir die Gültigkeitsdauer des Gutscheins an, immerhin blieb mir noch bis Mitte Februar Zeit zur Buchung. Aber Moment mal, buchen konnte ich nur bestimmte Termine in der Nebensaison und lediglich in den eher kalten Monaten Dezember und Januar sollte ich keinen Aufpreis zahlen. Das macht dann, wenn man im März fährt, gleich nochmal 118 Euro mehr für zwei Personen. Und bei genauerem Betrachten der Abflughäfen stellte ich fest, dass es zwar eine große Auswahl gab, doch dass (außer beim Flughafen Dresden) eine Flughafensicherungsgebühr von 29-35 Euro anfällt, also nochmal 58 bis 70 Euro Mehrkosten. Ich rechnete nach und war bereits bei 287 Euro Kosten pro Person. 99 Euro pro Person kämen noch dazu, wenn ich Halbpension wählen würde, schließlich hatte ich nur Übernachtung mit Frühstück gewonnen. Allmählich wurde mir klar, dass der vermeintliche Gewinn gar keiner war, sondern nur ein Lockangebot.

Ich überprüfte bei www.urlaub-im-web.de wie viel mich ein Pauschalurlaub im 4-Sterne-Hotel auf Zypern normalerweise kosten würde. Im Dezember fand ich Angebote ab 400 Euro, im Januar sogar ab 351 Euro und wer im März fahren möchte, findet Preise ab 407 Euro – Halbpension inklusive. Und während bei Bonusreisen der „Rechtsweg ausgeschlossen“ ist, muss man bei einer Pauschalreise nicht auf seine Rechte verzichten.

Bei Nachforschungen stellte ich fest, dass schon Viele einen Gutschein von Bonusreisen erhalten haben. Manche fühlten sich abgezockt (sie traten die Reise an und mussten an Verkaufsveranstaltungen teilnehmen, von denen man sich auch für einen Aufpreis von 50-90 Euro freikaufen konnte oder wurden in abgelegenen Hotels untergebracht), andere verlebten einen schönen Urlaub. Bei der Verbraucherzentrale Hamburg steht Bonusreisen jedoch seit Dezember 2005 auf der schwarzen Liste (Stand: 19.08.2009), gerade wegen der ganzen Aufpreise.

Ich werde den Gutschein jedenfalls nicht einlösen, da suche ich mir lieber selbst ein Angebot raus, fliege wann und wohin ich möchte und bezahle am Ende wahrscheinlich genauso viel wie bei meinem „Gewinn“.


geschrieben von Veto (11. September 2009)
Kategorie: Ärgerliches
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Alle lieben Buffets? Ich nicht!Oh wie ich es hasse: Diese Buffets, das Anstehen, wie in der letzten Werkskantine. Warum sie so beliebt sind? Weil es für die Hotels so schön einfach ist, weil die Küche auf den Buffets wunderbar Reste verarbeiten kann und das Liegengebliebene sich am nächsten Tag nochmals aufwärmen lässt (auch wenn es verboten ist, aber wo schert man sich darum?). Außerdem kann der Service sich darum kümmern Getränke zu verkaufen.
Aber, in erster Linie sind die Gäste Schuld. Was soll die arme Hotelleitung als Tagesmenü auf die Karte schreibe? Der eine Gast isst kein Rindfleisch (BSE), der andere kein Schweinefleisch (zu fett), der Dritte ist Veganer, der Vierte nur normaler Vegetarier, der Nächste isst Fisch, aber kein Fleisch… Von nicht genehmen Saucen und Beilagen, von Leber, Niere, Meeresfrüchten gar nicht zu reden.
Also Buffets mit merkwürdigen Salaten, am besten mit fetten Mayonnaisen, totgekochten Gemüsen, trockenen Puten, traurigem Huhn, geschmacklosem Kotelett, mageren Schnitzelchen (am besten paniert), Nudeln und Pommes Frites für die Kinder. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von VivaUrlaub (11. September 2009)
Kategorie: Allgemein
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Am 13. September findet bundesweit der Tag des offenen Denkmals statt, zu dem etwa 7.500 Denkmäler interessierten Besuchern ihre Türen öffnen. Auch das historische Düsseldorfer Stadtbad Münster-Therme ist mit dabei. Das älteste Stadtbad Düsseldorfs ist bereits über hundert Jahre alt und vermittelt trotz Renovierung und Modernisierung immer noch den Charme des frühen 20. Jahrhunderts.

Zum Tag des offenen Denkmals werden Führungen, kostenloser Eintritt ins Thermalsolebecken, Erlebnisaufgüsse und kostenlose Aromatherapie angeboten. Außerdem werben die Münster-Therme mit der einmaligen Aktion „Schwimmen wie zu D-Mark-Zeiten“. Wer also noch ein paar Mark- oder Pfennigstücke zuhause gebunkert hat, kann diese in den Münster-Thermen einlösen. Der Eintritt ins Schwimmbad kostet dann nur 1 DM und der Eintritt in die Sauna 5 DM.

Eine tolle Aktion, denn laut Bundesbank befanden sich Ende August immerhin noch 13,7 Milliarden D-Mark im Umlauf. Einen faden Beigeschmack hinterlässt das D-Mark-Schnäppchen allerdings auch, denn beim nächsten Schwimmbadbesuch gilt dann wieder der überhöhte Euro-Preis.


geschrieben von VivaUrlaub (10. September 2009)
Kategorie: Allgemein
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Auch die Malediven planen die Erhebung einer Gebühr für einreisende Touristen. Allerdings soll mit der „grünen Steuer“ keine Werbekampagne finanziert werden, sondern der Schutz der Malediven. Die Malediven umfassen etwa 1.200 Inseln, von denen aber nur rund 200 bewohnt sind. Viele der kleinen Eilande liegen nur einen Meter über dem Meeresspiegel und sind dadurch durch den steigenden Meeresspiegel bedroht. Laut Berechnungen der UN werden die Malediven dem steigenden Meeresspiegel zum Opfer fallen und bereits Ende des Jahrhunderts versunken sein.

Mit der grünen Steuer möchte Mohamed Nasheed, der Präsident der Malediven, zum einen mit gutem Beispiel vorangehen und die Malediven zum ersten CO²-neutralen Staat machen. Außerdem plant er mit dem Geld Land für die Bevölkerung zu kaufen, für den Fall, dass das Inselreich tatsächlich einmal versinken sollte – noch besteht ja Hoffnung für die Inseln und ihre 300.000 Bewohner.

Die Gebühr soll ab 2010 bei der Einreise erhoben werden und 3 Dollar pro Tag und Person betragen. Damit könnten bei durchschnittlich 700.000 Urlaubern pro Jahr ganze sechs Millionen Dollar für den Klimaschutz erwirtschaftet werden. Klingt nach viel Geld, doch der einzelne Besucher wird den Betrag von 3 Dollar pro Tag bestimmt verschmerzen können, denn bei einer Luxusreise auf die Malediven fällt der Preis für den Urlaub deutlich höher ins Gewicht.


geschrieben von Veto (9. September 2009)
Kategorie: Ärgerliches
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Zehn Dollar Eintrittsgeld in die USA, sollen sie ruhig machen. Das sollten wir in Europa auch einführen (nur für US-Bürger, eine Begründung findet sich). Eine typische Europatour: Landung des Fliegers in Großbritannien 10 Euro (natürlich 10 Euro nicht 10 Dollar, wir sind ja das alte Europa, Antiquitäten sind nun mal teuer), Niederlande mit Amsterdam und Rotterdam: 10 Euro, Belgien mit Brüssel: 10 Euro, Luxemburg: 10 Euro, Deutschland mit Kölner Dom, Berlin, Heidelberg und Schloss Neuschwanstein: 10 Euro, Frankreich mit Paris, Lyon und Nizza: 10 Euro, Italien mit Venedig, Florenz und Rom ebenfalls: 10 Euro. - Abflug in die Staaten.

Macht zusammen 70 Euro. Schließlich müssen wir in Europa auch unsere Urlaubsregionen bewerben.

Jetzt mal Spaß beiseite. Die Welt ist groß, ich kann mir nicht alles anschauen, ich bin flexibel, d.h. British Columbia anstatt Alaska, Mexiko anstatt Florida, die Iguazú-Wasserfälle in Südamerika anstatt Grand Canyon. Zwar werde ich als Ausländer überall ein wenig abgezockt, aber so ein „zivilisierter“ Staat wie die USA muss nicht noch einen draufsetzen.