geschrieben von Gast (30. August 2010)
Kategorie: Allgemein
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Bali: Waka di UmeBali- bzw. Asien-Neulinge sollten sich auf einige Dinge einstellen, die in der Vorfreude auf ein tropisches Paradies vielleicht untergehen:

    Der Straßenverkehr ist laut und für europäische Gemüter chaotisch, die Straßen in den Ballungsgebieten häufig völlig verstopft. Wer hier einen Motorroller oder gar einen Wagen leiht, sollte wissen, worauf er sich einlässt.
    Das Unfallrisiko ist sehr hoch! Bürgersteige gibt es entweder gar nicht, oder nur in abenteuerlicher Form. Wer hier nicht aufpasst, landet schnell im darunter liegenden Abwassergraben. Ein Taxi (am besten Bluebird – klimatisiert und ohne ‚Touristenaufpreis‘) kostet nicht viel und erspart eine Menge Stress.

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geschrieben von Veto (27. August 2010)
Kategorie: Allgemein
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Zelte und Wohnwagen in LillehammerWer heutzutage an irgend einem Campingplatz vorbeifährt, hat das Gefühl, dass Wohnwagenplatz der passendere Ausdruck wäre. Wohnwagen und Wohnmobile wohin man schaut. Wer mit Zelt anreist, der hat das Gefühl von lauter Blech erdrückt zu werden.
Einzig in der Hochsaison finden sich auf europäischen Campingplätze auch noch eine größere Anzahl Zelte, aber oft bekommen Reisende, die Zelten möchten einen Platz am Rande des Platzes, vielleicht noch in der Nähe der nächsten Straße zugewiesen, Stellplätze mit entsprechend langem Weg zu den Sanitärgebäuden, zur Küche oder zum Fernsehraum.
Wer zelten möchte, der fühlt sich oft als Camper zweiter Klasse. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von VivaUrlaub (20. August 2010)
Kategorie: Allgemein, Kurioses
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Colossi of Love/Yannis KopsiasMit dem Beginn des Tourismus-Booms auf den griechischen Inseln in den 70er Jahren stießen die jungen Insel-Bewohner erstmals auf eine große Zahl westeuropäischer Urlauber, darunter auch viele allein reisende Frauen. Auf die jungen Griechen, die eine eher konservative Rollenverteilung und blonde, offenherzige Frauen nicht gewohnt waren, übten die weiblichen Urlauberinnen einen besonderen Reiz aus. Und auch die Urlauberinnen zeigten sich den jungen griechischen Lovern nicht abgeneigt. Das Kamaki-Phänomen ward geboren.

Der Sex mit ausländischen Urlauberinnen wurde kurzerhand zum Wettkampf zwischen den männlichen Insulanern erklärt und mit dem Wort „Kamaki“ umschrieben. Ursprünglich bezeichnete der Begriff eine Harpune, die für den Oktopusfang genutzt wurde. Doch von nun an umschrieb Kamaki die Flirt-Angriffe, mit denen die jungen Griechen Jagd auf blonde Urlauberinnen machten. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von zlatan i. (12. August 2010)
Kategorie: Kurioses
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Horror Masken Foto: PinkMoose Wenn es den Schauspielern im „Horrorwood“ des taiwanesischen Vergnügungsparks „Janfusun Amusement Park“ gelingt, Besuchern einen ordentlichen Schreck einzujagen, haben Sie eigentlich einen guten Job gemacht. In besagtem Horrorwood werden nämlich Szenen aus 10 Horrorfilm-Klassikern dargestellt. Doch manchmal, so mussten die Park-Schauspieler zuletzt (z. T. äußerst) schmerzlich erfahren, kann man seine Arbeit auch zu gut erledigen. Selbst wenn man es schwer glauben mag: Die Leitung des Janfusun Parks gab dieser Tage bekannt, dass im Horrorwood in letzter Zeit wiederholt Darsteller von „allzu“ erschrockenen Park-Besuchern physisch attackiert wurden.

So wurde berichtet, dass ein männlicher Parkbesucher einem Zombie-Darsteller mit der Faust ins Gesicht geschlagen hat. Der falsche Untote soll der Freundin des Mannes große Angst eingejagt haben. Der Mann erklärte später, er habe mit seiner Attacke klären wollen, ob der Zombie „echt“ sei oder nicht.
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geschrieben von zlatan i. (3. August 2010)
Kategorie: Allgemein
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Chinesische Fächerpalme, Jnnenhofgarten, Großbritannien. Foto: Hilmil1, Lizenz. creative commonsAnfang letzten Jahres diskutierten auch wir bei Urlaub-im-web mit einiger Sorge, ob 2009 das „Jahr der Staycation“ werden würde - also ein Jahr, in dem ungewöhnlich viele Menschen aus finanziellen Gründen auf eine Urlaubsreise verzichten (müssen). Vor allem Trips ins Ausland drohten wegen der tiefen Weltwirtschaftskrise spürbar zurückzugehen. Für Deutschland zumindest erwiesen sich die zu Saisonbeginn 2009 gehegten Befürchtungen letztlich als übertrieben. Anders verlief die Entwicklung in Großbritannien: Dort blieben 2009 tatsächlich viele Bürger „daheim“, entweder als Touristen im eigenen Land oder gar als Sonnenanbeter auf der Liege im eigenen Garten bzw. Balkon (was im gewöhnlich wenig sonnenverwöhnten GB bekanntlich ein besonders unschönes Schicksal ist). Die harten Fakten: Insgesamt wurden 2009 in Großbritannien 10,4 Millionen weniger Auslandsreisen britischer Bürger gezählt als 2008. (Gesamtzahl der Auslandsreisen 2009: 58.6 Millionen). Dies soll der stärkste Rückgang seit den 1970er Jahren gewesen sein. Der Hauptgrund lag wohl in der krisenbedingten Schwäche des britischen Pfundes gegenüber dem Euro.

Staycation fördert Palmenabsatz im Garten-Center

Auch in diesem Sommer dürfte der (unfreiwillige) Urlaubsverzicht in GB wieder eine größere Rolle spielen. In den englischsprachigen Medien gibt es jedenfalls Berichte, dass sich erneut viele Briten auf eine Staycation einrichten - wobei „einrichten“ wörtlich zu verstehen ist. Denn viele Inselbewohner scheinen ihren Staycation-Frust diesmal mit Palmen und anderen (sub-)tropische Pflanzen bekämpfen zu wollen! Auf jeden Fall ist der Verkauf derartiger Gewächse an Privatpersonen in GB zuletzt verdächtig in die Höhe geschnellt, auch bedingt durch ungewöhnlich warmes Sommerwetter in den beiden J-Monaten.
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geschrieben von zlatan i. (27. Juli 2010)
Kategorie: Allgemein
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Wandergruppe mit Hund. Foto: simonov, Lizenz: creative commons Wer das Wandern für eine altbackene und „angestaubte“ Freizeittätigkeit hält, hat in den letzten Jahren offensichtlich einiges verpasst. Die Wahrheit ist, dass heute gerade viele junge Leute den „sanften Sport“ für sich entdeckt haben. Beinharte Traditionalisten, die mit Filzhut, kariertem Hemd und Wanderstock aus Haselnussholz losziehen, bilden unter den Wanderfreunden nur noch eine kleine Minderheit.

Kein Zweifel also: Wandern ist “angesagt”, und zwar wie schon lange nicht mehr. Zu den Gründen für die allerorten neu erwachte Wanderlust zählt zweifelos, dass die heutige Wanderwelt neben respektablen Traditionen (zu denen sicher auch die klassische Wandererausrüstung bzw. -kleidung gehört) viele technische Neuheiten bietet, etwa “Wandern mit GPS” oder die Präsentation von Wanderwegen bei Google-Earth.

Doch Wanderer, die etwas Außergewöhnliches (und für sie selbst vielleicht völlig Neues) ausprobieren möchten, müssen nicht auf Hightech-Errungenschaften zurückgreifen oder modischen Trends folgen. Viele durchaus traditionelle Möglichkeiten, beim Wandern “neue Wege” zu gehen, bieten die sog. Wanderarten.
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geschrieben von Veto (20. Juli 2010)
Kategorie: Reiseberichte, Spanien
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Burg Puebla de AlcocerWer in vergangenen Zeiten Spanien bereiste, der war meist fernab der Küste unterwegs. Nur die Häfen wurden für die Anreise oder Abreise per Schiff genutzt, ansonsten hielten sich die meisten Reisenden von den Gestaden des Meeres fern, schließlich führten die allermeisten Handels- oder Pilgerrouten durchs spärlich besiedelte Landesinnere. Diese Reisen dauerten viele Tage oder Wochen, so dass das Übernachten in Dörfern und Kleinstädten, die wie Inseln in der Landschaft lagen, die Regel war. Im 21. Jahrhundert haben sich auch in Spanien aus vielen kleineren Orten große Städte gebildet mit hässlichen Wohnvierteln rund um die oft noch sehr schönen Altstadtbereiche. Außerdem haben Autobahnen, Plantagen unter Plastikplanen und Gewerbegebiete das Antlitz Spaniens deutlich verändert. Den kompletten Beitrag lesen »


geschrieben von zlatan i. (14. Juli 2010)
Kategorie: Allgemein
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Touristen unterwegs auf der Karlsbrücke in Prag. Foto: donald judgeStädtereisen liegen im Trend - ein Umstand, der sich nicht nur in Weltmetropolen wie New York, London oder Berlin bemerkbar macht, sondern auch in quirligen Hafenorten, alterwürdigen Kulurmetropolen und kleineren Hauptstädten (Amsterdam, Dublin oder Stockholm) spürbar ist.

Ursachen der wachsenden Beliebtheit von Städtereisen

Ein Grund für die wachsende Popularität von Städtereisen ist recht trivial: Die Billigangebote zahlreicher Fluglinien und Reiseveranstalter haben Städtereisen deutlich preiswerter gemacht. Wochenendtrips nach Wien, Prag oder Göteborg sind heute günstiger denn je.

Darüber hinaus vertragen sich spontan geplante, kurze Städtetrips prima mit dem Wunsch moderner Menschen, im Urlaub ungebunden und flexibel zu sein. Viele Urlauber schätzen es, am Wochenende kurzfristig eine Stadt ihrer Wahl zu besuchen und mit dem eigenen Pkw anzureisen. Natürlich sind es oft Singles, die diese Art der Freiheit nutzen.

Doch auch die Anforderungen der modernen Arbeitswelt dürften eine Rolle spielen: In Zeiten steigenden Leistungsdrucks und steigender Kündigungsgefahr scheuen sich viele Menschen, ihren Arbeitsplatz wochenlang zu verlassen und bevorzugen mehrere Kurzurlaube - oft eben in Form eines spontanen Städtetrips. Allerdings ist noch ein weiterer Trend zu beobachten: Manch ein Städteeisender plant seinen Stadtbesuch als eine Art Zwischenstopp auf dem Weg zum eigentlichen Urlaubsziel.
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geschrieben von zlatan i. (7. Juli 2010)
Kategorie: Allgemein, Deutschland, Kurioses
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Fassade Rattenfängerhaus in Hameln. Foto: Beckstet. Lizenz: creative commonsMan möchte meinen, dass ein Restaurant, das seit 40 Jahren „Flambierte Rattenschwänze“ auf der Speisekarte führt, in Thailand oder sonstwo in Südostasien angesiedelt ist. Doch weit gefehlt. Das eigentümliche Gericht ist die Top-Spezialität des Hamelner Rattenfängerhaus-Restaurants - und es handelt sich auch nicht um echte Rattenschwänze, vielmehr werden unter diesem Label Schweinefiletstreifen serviert (ein Angehöriger der muslimischen Minderheiten in Südostasien würde das Ganze also niemals anrühren!).

Die Zubereitung der Spezialität, die Anfang 1970 von Rattenfängerhaus-Wirt Karl-Heinz Fricke kreiert wurde, erfolgt in dem Restaurant in der Hamelner Altstadt traditionell vor den Augen der Gäste. Die Schweinefleischstreifen werden mit Zutaten wie Oliven, Tomaten, Champignons und Wein in zwei Pfannen gebraten. Gegen Ende der Kochshow schießen die Flammen beim Flambieren „gefährlich“ in die Höhe. Der Vorgang wurde auch in einem Youtube-Video festgehalten (siehe unten). Das Rezept findet man auf der Webseite des Restaurants.

Rattenfreundliches Hameln

Ratten begegnet man in der niedersächsischen Stadt nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Vertreibung anno 1284 durch den legendären Rattenfänger ausgesprochen häufig - wenn auch natürlich keinen echten. Dem Tourismus sei Dank. Tausende aufs Pflaster gemalte Tierchen dienen auf der „Rattenspur“ als Orientierungshilfe für auswärtige Besucher, die Hamelns historischen Kern und seine Sehenswürdigkeiten erkunden möchten. Und beim sonntäglichen Rattenfänger-Freilichtspiel sowie beim Rattenfänger-Musical „RATS“ (das in der Sommersaison jeden Mittwoch aufgeführt wird) sorgen die Nager sogar für beste Unterhaltung.
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geschrieben von zlatan i. (30. Juni 2010)
Kategorie: Allgemein
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Auto, Sommerhitze, offene Türen, Foto: ConanilViele Zeitgenossen bevorzugen im Urlaub die Eigenanreise mit dem Auto. Neben Stress durch Staus und lange Anfahrten kann dabei vor allem Hitze im Wagen-Innenraum zum Belastungsfaktor werden. “Die Konzentration leidet, wenn es im Auto zu warm ist. Dies kann am Steuer gefährlich werden”, weiß zum Beispiel Thomas Kuwatsch, Experte von Auto.de. Doch gottlob kann man mit ein paar simplen Tricks sicherstellen, dass auch bei hochsommerlichen Außentemperaturen alle Autoinsassen einen kühlen Kopf behalten


Überhitzung im Wagen-Innenraum verhindern

Starke Sonneneinstrahlung kann die Luft im Auto-Innenraum auf bis zu 80 Grad erhitzen. Man sollte seinen Wagen daher tunlichst an einer schattigen Stelle parken. Mit speziellen Sonnenschutzabdeckungen für die Heck- und Frontscheibe kann man zudem eine Temperatursenkung um bis zu 25 Grad erreichen. Grundsätzlich sollte man sein Auto kräftig durchlüften: Vor der Fahrt alle Wagentüren weit öffnen, während der ersten Minuten nach Fahrtbeginn die Fenster offen lassen. Nach erfolgter Aktivierung der Klimaanlage müssen die Fenster natürlich wieder geschlossen werden.
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