ANGELURLAUB IN SPANIEN
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Angeln im spanischen Baskenland
Das Baskenland ist eine spanische Provinz an der Grenze zu Frankreich. Es hat einen über 250 Kilometer langen Küstenabschnitt zum offenen Atlantik, genauer zur Biskaya und dadurch eine große Auswahl an Meeresangelplätzen. Durch die Verbesserung der Wasserqualität - in den letzten Jahren wurden viele Kläranlagen in Betrieb genommen - kann auch im Mündungsbereich der Flüsse und Bäche wieder unbesorgt und erfolgreich geangelt werden.
Die Küste des Baskenlandes kann mit unterschiedlichen Küstenformationen aufweisen und bietet deshalb auch unterschiedliche interessante Angelreviere: Von den 50 Sandstränden des Landes kann man gut auf Plattfische und Meeräschen angeln. Wer von den Felsküsten des Landes angelt, kann Seebarsche, Meerbrassen, Makrelen, Hornhechte, Franzosendorsche und auch Conger fangen. Auch Hochseeangeltouren kann man unternehmen. Die häufigste Beute sind Bonitos.
Viele Flüsse des Baskenlandes, vor allem die in die Biskaya münden, haben einen guten Bestand an Forellen. Auf der anderen Seite des Gebirges am Oberlauf des Ebro kann man gut auf Barben, Karpfen, Welse und Zander angeln. Wer hier angelt, angelt im baskischen Teil des Weinbaugbietes Rioja, inmitten von Weinbergen. Ein Spanien ganz weit weg vom Massentourismus, etwas für den echten Kenner.

