URLAUBSINFOS

Reisedauer: 7 - 10 Nächte
Anreise:  
Rückreise: 
Personen:
    Kinder:
      Abflughafen: 
      Reiseziel: 
      HLX
      Weiter

      Vier Tage in Aserbaidschan

      Flame Towers von der Uferpromenade des Kaspischen Meeres aus fotografiert

      Flame Towers von der Uferpromenade des Kaspischen Meeres aus fotografiert. Fotos: Hans-Joachim Franzen

      Aserbaidschan ist ein Land, das von deutschen Touristen nur selten angesteuert wird. Der im Jahr 2012 stattgefundene Eurovision Song Contest in der Hauptstadt Baku hat daran wenig geändert, auch wenn die gut organisierte Veranstaltung positive Werbung für das Land darstellte. Aber wie sieht eigentlich das Alltagsgesicht dieses Staates am Rande Europas aus?

      Im Herbst 2013 flogen wir, eine Gruppe von Journalisten aus ganz Europa, von ihren jeweiligen Heimatflughäfen aus in Richtung Osten. In Düsseldorf ging das Einchecken am Schalter von Turkish Airlines schnell vonstatten, schneller als bei anderen Fluggesellschaften und der Flug selber war wunderbar, was drei Gründe hatte.

      Das Heydar Allyev Cultural Center

      Das Heydar Allyev Cultural Center

      Erstens, das Essen schmeckte und die Getränkeauswahl konnte sich sehen lassen.

      Zweitens, die Beinfreiheit war okay und drittens, die Mitarbeiter von Turkish Airlines an Bord der Flieger waren bei allen vier Flügen höflich, flott und gut gelaunt bei der Arbeit. - Vier Flüge? Vier Flüge deshalb, weil wir in Istanbul umsteigen mussten.

      Und so landeten wir recht entspannt auf dem Flughafen von Baku, ließen unsere Pässe und Visa kontrollieren, schnappten uns unsere Koffer und fanden uns schließlich vor einem Bus wieder, der für uns bereit stand.

      Straße am Rande der Innenstadt

      Straße am Rande der Innenstadt

      Die Koffer wurden uns – mehr oder weniger energisch - aus der Hand genommen und ins Gepäckfach gelegt, aber das hätten wir auch selber hinbekommen. Egal, anschließend saßen wir alle im Bus und warten auf die Abfahrt. Jetzt erschien der "Koffereinräumer", der übrigens nicht mit dem Busfahrer identisch war (wie sich bei dieser Gelegenheit herausstellte) im Bus und forderte Trinkgeld. Natürlich hatte keiner von uns Landeswährung in der Tasche, abgesehen davon, dass wir und etwas überrumpelt fühlten, und so reagierte niemand.

      Markt in Baku - sind die Fotos was geworden

      Markt in Baku - sind die Fotos was geworden?

      Wir warteten und warteten und schließlich mussten wir den Bus verlassen und in einen anderen Bus einsteigen. Merkwürdig, es sah so aus, als ob der Busfahrer normalerweise vom Trinkgeld partizipiert und da dieser ausfiel nicht fahren wollte. Leider war nicht vorgesehen, dass ein offizieller Vertreter des Tourismusamtes und begleitet. Sie oder er hätten die Sache mit dem Bus klären können, aber vor allem etwas über das Land erzählen und erste Fragen beantworten können.

      Im Hotel, dem 15 Autominuten von der Innenstadt gelegenen Kempinski Baldamar, checkten wir ein, nahmen unsere Zimmer mit Beschlag, und begaben uns zum Abendessen. Im Gegensatz zu den Zimmern, die wirklich tadellos waren, konnte das Essen nicht wirklich überzeugen und der Service, der leider kaum Englisch sprach, wirkte etwas desorientiert, bedauerlich.

       

      Weiter mit einem Besuch in der Innenstadt...

      Villa Petrola - Außenaufnahme. Foto: Redaktionsbüro Matthes

      Villa Petrola - Außenaufnahme

      Villa Petrola - Innenansicht.  Foto: Redaktionsbüro Matthes
      Villa Petrola - Innenansicht
      Baku - Einkaufszentrum
      Einkaufszentrum in Baku

       
      © 2011 Travelimpulse GmbH    Sitemap | Impressum | AGBs der Urlaub-im-web.de |  AGBs unserer Reiseveranstalter