WINTERURLAUB - AOSTATAL UND PIEMONT
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Winterurlaub am Grand Paradiso

Skivergnügen und -pausen in den italienischen Alpen. Foto: Azienda per la promozione del Trentino
Das Piemont (Land "am Fuß der Berge") und die autonome Region Aostatal liegen im Westen und Nordwesten Italiens und grenzen an Frankreich und die Schweiz. Deutsche Touristen, die ihren Winterurlaub in dieser Region verbringen möchten, müssen allerdings eine lange Anfahrt in Kauf nehmen.
Das Aostatal wird umgeben vom Mont Blanc, dem Grand Combin, dem Matterhorn, dem Monte Rosa und dem Gran Paradiso. Hier finden sowohl Skifans als auch Langlaufbegeisterte das passende Angebot.
Courmayeur, das Gegenstück zum französischen Chamonix auf der anderen Seite des Mont Blanc, und Breuil-Cervinia unterhalb des Mont Cervino sind die bekanntesten Wintersportorte im Aostatal.
In beiden Orten herrscht ein internationales Flair. Dies schlägt sich vor allem in den Preisen nieder, die sich in astronomischen Höhen bewegen und oft doppelt so hoch sind wie in anderen Orten des Aostatals.
Ein Vorteil dieser Region ist die Schneesicherheit, die bis weit in den Frühling hinein gewährleistet ist, denn die meisten Orte liegen ziemlich hoch. Hinzu kommt die warme italienische Sonne, die einem neben einer großen Auswahl an Abfahrten ein gelungenes Skivergnügen bereitet.
Wer seinen Winterurlaub im Aostatal verbringt, sollte auch einen Abstecher ins nahe gelegene Piemont unternehmen. Bekannte Skiorte der Region sind: die moderne Skistation Sestriere geprägt vom Einfluss Turins und das natürlich gewachsene, traditionelle Macugnaga.
In den Seealpen findet man schließlich noch Limone Piemonte. Hier kann man gute 60 Kilometer vom Mittelmeer entfernt noch bis in den April hinein Skifahren.
Text: Carina Böttcher
