ANGELURLAUB IN GRIECHENLAND
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Angeln in Griechenlands Seen und Flüssen
In Griechenland können zwei verschiedene Fischpopulationen festgestellt werden.Im Südwesten Griechenlands leben eine Reihe von Fischarten die nur dort heimisch sind. Ein Beispiel ist der bis 60 Zentimetern groß werdende Aristoteleswels.
Dagegen findet man im Norden und Osten den Landes eher die europäischen Fischarten die wir aus dem Donauraum kennen.
Bekannte Gewässer sind sind die Flüsse Maritza, Struma, Nestros, und Wardar.
Bei den Seen sind der Langada, Kastoria, Kerkinitis, Vegoritis und der Polifitu beliebt. Im Polifitu - einem Stausee - findet sich, trotz intensiver Berufsfischerei, ein guter Wallerbestand.
Im Norden den Landes gibt auch eine Reihe von Forellengewässern mit Bach- und vor allem Regenbogenforellen.
Welse in Griechenland
Es ist nicht allgemein bekannt, aber auch Griechenland besitzt einige sehr interessante Welsgewässer.
Zum Beispiel im größten Fluss Griechenland dem Aliakmona. Dessen Stausee „Limni Aliakmona“ ist für einen große Fischreichtum und sehr große Welse bekannt.
Der im Norden des Landes liegende Stausee ist 5.400 Hektar groß und bis zu 70 Meter tief. Allerdings gibt es dort keine Infrastruktur die auf Angler eingestellt ist, wie z.B. am Ebro oder am Po. Auf der anderen Seite heißt das natürlich auch, das es viel zu entdecken gibt und das die Fische noch nicht so vorsichtig geworden sind.
