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Angeln im Süßwasser

Wer regelmäßig deutsche Angelzeitungen liest, wird beim Thema Frankreich in erster Linie an eine Fischart denken: An den Karpfen.

Es gibt einige Seen in denen der Lieblingsfisch so vieler Angler zu Rekordgrößen heranwächst.

 

Allerdings hat Frankreich noch erheblich mehr zu bieten. Forellenangler kommen sowohl im Nordosten des Landes, in den Vogesen, als auch im Südwesten, in den Pyrenäen auf Ihre Kosten.

Dort in den Pyrenäen findet sich auch das eine oder ander Lachsgewässer.

 

Die Mehrzahl der Franzosen angelt allerdings ganz bescheiden mit der Stipprute Weißfische. Dabei wird oft sehr feines Gerät eingesetzt. Alle Flüße des Landes sind begehrte Angelerviere, z.B. die Loire, die Seine oder die Rhone. Hinzukommen viele kleinere Flüsse, Bäche und Kanäle.

 

Mit der Spinnrute wird dem Barsch, Schwarzbarsch, Zander oder Hecht nachgestellt. Hinzu kommt der Wels, der vor allem in der Rhone zu beachtlichen Größen heranwächst.

 

Das Angeln hat auch in Frankreich, wie auch in vielen anderen Ländern auch, einen höheren Stellenwert als in Deutschland. Als Fischmörder bezeichnet zu werden kann man am ehesten in Deutschland erleben.


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