ANGELURLAUB - KUTTER UND BOOTE
Suchen und buchen - Aktuelle Angebote Pauschalurlaub
Angelkutter in Europa: Angelurlaub zwischen Land und Meer
Wer auf der offener See angeln will und kein eigenes hochseetüchtiges Schiff besitzt, ist darauf angewiesen, einen Platz auf einem Angelkutter zu buchen. Keinesfalls sollte man die See, auch nicht die Ostsee, unterschätzen, sonst ist der Angelurlaub sehr schnell auf unangenehme Art und Weise beendet.
Deutschland: Kutter in der Nord-und Ostsee sind meist größere Schiffe. Sie fahren meistens ganzjährig. Es wird im allgemeinen Dorsch, im Frühling teilweise Hering und im Sommer auch Makrele (meist Nordsee), gefangen.
Die meisten Angeltouren beginnen zwischen 6 und 8 Uhr und dauern rund 8 Stunden. Einige Kapitäne bleiben bei schlechten Fängen länger auf See. Ein solcher Service spricht sich natürlich in Fachkreisen herum. Diese Schiffe werde bevorzugt gebucht.
Bei einigen Schiffen sind auch auch Mehrtagesfahrten möglich.
In Dänemark gibt es sowohl größere Schiffe wie in Deutschland, aber auch kleiner Boote. Besonders beliebt ist der Øresund, das Gelbe Riff und der Langelandbelt.
Da in Norwegen viele Angler mit eigenen Booten herausfahren sind Angelschiffe wie wir sie in Deutschland kennen selten. Wenn es allerdings die Möglichkeit gibt, sollte man auf einem Kutter mitfahren. Sie sind zwar kleiner als die deutschen Kutter, aber ebenfalls seetüchtig. Sie fahren weiter auf´s Meer hinaus und man kann dort eher Kapitale erwischen.
In Frankreich, England, Irland und Südeuropa fährt man meistens mit Booten auf´s Meer die 6-12 Angler mitnehmen können. Größere Schiffe sind sehr selten.

